Beiträge von eviltom

    Zitat

    Original geschrieben von TT-Leser
    Eine kleine Frage habe ich noch:


    Was haltet ihr von Cams die keine CF sondern SD Karten brauchen?
    Hätte auch an sowas interesse da SD Karten doch in mehrere Geräte passen (Beispiel Handys)...


    Und wie würde sich sowas auf den Preis auswirken?


    Grundsätzlich ist es egal, ob CF, SD, xD oder MemoryStick. Es schlägt sich nur im Preis nieder...


    Beispiel:


    256er CF-I: ~ 45 EUR
    256er SD: ~ 65 EUR
    256er MS: ~ 90 EUR
    256er xD: ~ 100 EUR


    Grüße,
    Tom

    Zitat

    Da können normale Kleinbildkameras bessere Bilder liefern, als jede Powershot A40 !


    Tja - das stimmt wohl. Das ist bei fast allen Digicams bei Dunkelheit so. Wenn man viel bessere Bilder haben will, dann muss man schon 1-2 Klassen höher einsteigen. You get what you pay for...
    Aber dafür bietet die A40 und auch deren Nachfolger A60 in allen anderen Bereichen wesentlich mehr als jede Automatik-Kleinbildkamera!



    Zitat

    Unter Schnappschüssen verstehe ich, dass ich Fotos "spontan" mache. Das ist mit dieser Kamera überhaupt nicht möglich. Die Auslösezeit liegt bei fast 1 Sekunde. Aber mal ernsthaft: Wer von euch, der ein Schnappschuss machen möchte, stellt vorher alles per Hand ein ? Keiner !


    Allerdings kannst Du doch die Einstellungen im Manuellen Modus voreinstellen, d.h., wenn Du weißt, du gehst heute auf eine "schummrige" Veranstaltung, dann gib dort einfach Deine bisherigen Erfahrungswerte ein, die bleiben ja dort gespeichert!


    Die Auslöseverzögerung ist kaum messbar, wenn man vorfokussiert. Die 1 Sekunde, die Du da erwähnst, ist inklusive Fokussierung.



    Zitat

    Kennt irgendwer eine Digicam, die auch ne vernünftige Auslösezeit hat? Sprich ich drücke und sofort ist das Bild auch gemacht - quasi spontanfotos ?


    Sehr schnell ist die Ricoh G3s (hat aber sonst nichts zu bieten), die Fuji F601, die Sanyo Xacti, ...


    Grüße,
    Tom

      AdministratorDr:


    Zitat

    Was ich jedoch bemängele. Sobald der Raum ein wenig dunkler ist, werden die Bilder alles nix. Leider. Ich war jetzt auf mehreren Veranstaltungen, wo Abends eben das Licht gedimmt wird, aber die Bilder sind alle viel zu dunkel.


    Wie fotografierst Du denn solche Situationen? Im Automodus? Dann kann es eigentlich auch nix werden...


    Hier ein paar Tips, mit denen experimentieren sollte:


    1. Wenn zu dunkel, Blitz einschalten!
    2. Bei schummrigem Licht NIE im Tele fotografieren, da das Objektiv hier lichtschwächer als im Weitwinkel ist.
    3. Wenn das Bild "rauscht" (Bild also körnig ist) , dann im "P"-Modus ISO fest auf 100 einstellen.
    4. Wenn immer noch zu dunkel, dann im "Tv"-Modus zusätzlich eine längere Belichtungszeit vorgeben, die Kamera wählt dann automatisch die entsprechende Blende... (ab > 1/60 im Weitwinkel oder 1/125 im Tele ist unbedingt ein Stativ erforderlich, sonst Verwackelungsgefahr!!)
    5. Oder Du gibst im "Av"-Modus zusätzlich eine große Blende (kleine Zahl) vor, die Kamera wählt dann die Belichtungszeit (ans Stativ denken).
    6. Oder Du testest selbst mal im "M"-Modus, und gibst alles manuell vor. Die Ergebnisse siehst Du im Display, wenn Du den Auslöser nur halb drückst und die Kamera vorfokussiert hat. Tip: Im "M"-Modus kann man den Blitz in 3 Stufen einstellen.




      Horizon:



    Die beiden Kameras kann man nicht vergleichen!


    Die Ixus v2 ist eine Vollautomatik-Kamera mit 2 MP und 3fach-Zoom, also eher etwas für den Schnappschussbereich! Ich persönlich finde das Preis-Leistungsverhältnis dieser Cam nicht angemessen. Wenn Ixus, dann würde ich lieber zur Ixus II greifen (3 MP, aber nur 2fach-Zoom), die kostet nur ein paar EUR mehr...


    Als Alternative gibt es die Sanyo "Xacti" (schnelle Auslöseverzögerung, gute Bildqualität), die Minolta XT (leichte Probleme im Dunkeln). Beide Cams sind relativ klein, haben einen innenliegenden (!) 3fach optischen Zoom, sind in der gleichen Preisklasse wie die Ixus II und ihr auch vorzuziehen..


    Eine billige Alternative ist die Ricoh G3s: sehr schnell, scharfe Bilder, Metallgehäuse, aber sehr wackelige Tasten (fallen zwar nicht raus, mindert aber die Haptik gewaltig)...


    Einfach zu bedienen sind eigentlich alle bisher genannten Kameras, da "point-and-shoot"-fähig...


    Die F200 als 4MP-Kamera hat neben einer guten Automatik auch alle (!) manuellen Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings ist sie wegen ihrer langsamen Einschaltzeit (4-6 Sekunden) und ihrem langsamen Zoom (von Weitwinkel zu Tele ca. 3 Sekunden, dafür aber besser kontrollierbar) eher nicht für Schnappschüsse geeignet. Dafür hat sie eine hervorragende Bildqualität. Diese Cam genügt auch gehobenen Ansprüchen. Sie ist aber etwas größer und schwerer als die o.g. Superkompakt-Kameras. Wobei mehr Gewicht aber auch die Verwackelungsgefahr mindert... Sie ist einfach zu bedienen, da die Automatik ja für den Anfang ausreicht. Wenn man tiefer einsteigt, dann ist die Menüführung für manuelle Einstellungen sehr übersichtlich und logisch. Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass diese Cam eigentlich 1 Klasse höher als die o.g. Cams angesiedelt ist!


    Alternativen zur F200 sind z.B. A70/80, wobei die A80 - weil neu - schon wieder wesentlich teurer ist. Wenn ich die Wahl zwischen A70 und F200 hätte, dann würde ich die F200 vorziehen...


    Fazit: Man sollte sich vorher wirklich überlegen, ob man auf manuelle Möglichkeiten verzichten will, hinterher ärgert man sich nämlich gewaltig, denn eine 2. Kamera kann und will man sich nicht leisten und ein Wiederverkauf bringt wie beim Handygeschäft nur Verluste mit sich. Lieber gleich eine Kamera mit etwas Spielraum nach oben kaufen... Manuelle Einstellungen sind zwar am Anfang nicht unbedingt nötig, aber der Bedarf kommt schneller als anfangs geglaubt, wenn man mal etwas tiefer einsteigen will. Ist wie bei den Handys...



    Zu mir und meiner Wahl:


    Ich habe mir im Vorfeld ein festes Preislimit von 250 EUR für die Kamera gesetzt. Anfangs wollte ich auch nur eine "point-and-shoot"-Kamera (z.B. Ricoh G3s). Nachdem ich mich jedoch ein bisschen auf einschlägigen Seiten informiert hatte, stand für mich fest: Die Kamera muss manuell zu bedienen sein. Die einzige Cam mit akzeptabler Bildqualität und sämtlichen Einstellungsmöglichkeiten in diesem Preissegment war und ist immer noch die A60. Somit hatte ich auch noch genügend finanziellen Spielraum für sinnvolles Zubehör wie z.B. einen Speicher mit 256 MB, 2 Akkusätze und eine kleine Camtasche, und blieb damit insgesamt unter 300 EUR für ein "Rundum-Glücklich-Paket!



    Grüße,
    Tom

    Test / Bestenlisten


    Xonio hat da aktuell eine Liste mit Kameras in verschiedenen Preisklassen aufgestellt. Aber man weiß ja, was man von solchen Bestenlisten zu halten hat...


    klick.............XONIO............... klick


    Du solltest Dir aber zunächst Gedanken machen, für was Du die Cam benötigst: Schnappschüsse (dann eine mit kurzer Auslöseverzögerung), Ebay (dann eine mit guter Makrofunktion), Gruppenfotos (dann eine Cam mit gutem Weitwinkel), Fotos im Dunkeln (dann eine mit lichtstarkem Objektiv und gutem Blitz), Langzeitbelichtungen (dann mit entsprechender Funktion), Superzoom (dann eine mit mind. 6-fach Zoom, ev. mit Bildstabilisator), willst Du die Kontrolle lieber selbst behalten und Dich nicht ausschließlich auf die Automatik der Cam verlassen (dann eine Cam mit manueller Zeit- / Blendenvorwahl, ISO manuell einstellbar, usw...), Ausbelichtung in DINA4 oder größer (dann eine mit mind. 3 MP aufwärts), etc...


    Ich habe selbst eine Canon A60. Für das Geld (~200 EUR) bekommt man wohl keine bessere Cam...


    Empfehlenswert ist aber auch die Minolta F200 (4 MP), die hat gerade einen Preissturz auf ~280 EUR (ist mit rund 500 EUR dieses Jahr auf den Markt gekommen) hinter sich! :top:


    Bedenken musst Du auch, dass das Zubehör (Akkus, Ladegerät, Speicher) sehr ins Geld geht, denn gerade hier sollte man wie bei der Cam selbst auch nur Markenqualität holen! Eine Tasche zur Aufbewahrung / Transport kannst Du aber auch vom Billighersteller nehmen...


    Grüße,
    Tom

    Danke für den Bericht, aber noch 1, 2 Fragen...:


    Ist das 8910i bei der Sprachqualität mit dem 6310i zu vergleichen?


    Funktioniert die BT-Schnittstelle genauso zuverlässig wie beim 6310i?


    Wie lange hält das 8910i im BT-Betrieb durch?


    Klingelt das 8910i bei Anruf immer 1 Sekunde oder länger ab Betätigung des Sliders nach, oder wird der Klingelton bereits abgeschaltet? (Gefahr eines Gehörschadens, wenn man zu schnell das Tel. ans Ohr hält)



    Danke,


    Tom


    Das kann ich so nicht stehen lassen.


    Meine Kombi: T39m[02/w14; R4A] und HBH-30


    Neben glasklarer Gesprächsqualität funktionierte das Voicedialing immer auf Anhieb und hatte sogar eine große Toleranz bei Dialekt Lautstärke der Stimme beim Sprachbefehl... :D
    Laute Wiedergabe, d.h. auch bei hoher Umgebungslautstärke verwendbar. Extreme Standbyzeiten des HS - hauptsächlich im BT-Automatikmodus des T39m - möglich, so habe ich mit der ersten (!) Ladung bereits 2 Wochen lang werktäglich 4 Stunden Standby und 10 Min. Gespräch geschafft, bevor sich das HBH-30 in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hat (Akkudefekt, konnte nicht mehr geladen werden).


    Meine Erfahrungen mit 6310i[v. 5.22] und HDW-2:


    Koppelung kein Problem, Sprachwahl funktioniert einigermaßen zuverlässig, allerdings im Gegensatz zur o.g. Kombi keine große Toleranz bei Lautstärke, ebenso muss man aufpassen, immer genauso zu betonen und auszusprechen wie bei der Aufnahme des Sprachbefehls. Laute Wiedergabe, d.h. auch bei hoher Umgebungslautstärke verwendbar.
    Sprachqualität nur Mittelmaß, da Stimmen des Gesprächspartners nur sehr dumpf wiedergegeben werden. Außerdem ein leichtes Grundrauschen! :flop:
    Zur Ausdauer kann ich noch nichts sagen, da ich das HDW-2 erst gestern bekommen habe.


    Fazit:


    Zumindest bei mir war die Kombi T39m und HBH-30 ein Dreamteam (bis auf den Ausfall des HS). Die Nokia-Kombi muss mich erst noch überzeugen, zumindest ist 100%ige Funktionalität des 6310i mit dem HDW-2 gewährleistet...


    Grüße,
    Tom