Jeder VF Mitarbeiter, der Handys rausschickt bzw. Verträge verlängert muss zwei Punkte abarbeiten:
1.) Der TN muss gefragt werden, ob er das Gespräch mit aufnehmen darf. Bei positivem Bescheid muss dieser hinweisen, dass das Band nun läuft.
--> ist jedoch zwiespältig. Da davon auszugehen ist, dass keiner das Gespräch vom TN aus mitgehört hat, ist es schwer zu beweisen. Weil das Band läuft erst, nachdem man "ja" und das Kundenkennwort genannt hat.
2.) Dem TN wird nun ein Vordruck vorgelesen. Da steht zum Beispiel: "Handy zum xy Preis" .... "14 tägiges Rücktrittsrecht" ... "Vertrag wird verlängert" ...
--> Genau hier müsste jeder TN stutzig werden oder zumindest alle Fragen aus dem Vorgespräch nochmal wiederholen ... wenn ein Verkäufer mist erzählt hat und es bei der Bandaufnahme wiederholt hast du gute Chancen. (Habs schon erlebt, dass mittendrin aufgelegt wird)
... Was in den VF Shops abgeht, verweise ich auf folgende Threads:
VF Shop Link 1
VF Shop Link2
... dazu zum Thema "Vodafone ist ein seriöser Anbieter" ...
nun aber wieder BTT ...
In deinem Fall würde ich aber nicht die Schuld an VF sehen. Deine Freundin hat einfach nicht richtig zugehört. Der Verkäufer hat alles richtig gemacht, das Tonband wird nichts widergeben. Man kann zwar auf dieses "unverbindlich" eingehen ... doch vor Gericht wird das wenig nützen. Siehe in diesem Forum "Portierungsaufträge, Sonderkündigungsrecht usw usw". Mit Telekommunikationsanbieter zu verhandeln ist ein ganz gefährliches Spiel.
Hier wurde ein Vergleich mit einem Autohaus gemacht. Wird da auch ein Vordruck vorgelesen ? Ich glaube nicht. Wenn du was unterschreibst, dann irgendwas für die Versicherung. Also, dieser Vergleich ist für mich nichts Wert.
Aber dennoch interessiert es mich, wie es weitergeht. Halte uns mal auf dem laufenden.
Grüße