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Original geschrieben von Goyale
TOP :top: .
Das ist m.E. eben nicht ganz top. Wenn man ohnehin nicht zuhause bleiben will muss man doch nur dem Arzt sagen dass man keine AU möchte (mein Arzt fragt immer). Den gelben Schein kann man sich dann sparen, der Umwelt zuliebe.
Ich bleibe nur zuhause wenn es garnicht anders geht. Und die Schmerzen bleiben, egal ob zuhause oder auf Arbeit.
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Original geschrieben von archie83
[...] Wo ist die Kritik an der Personalentwicklung, die offenbar nicht in der Lage ist, für Nachwuchs zu sorgen [...]
Ich eußere meine Kritik nur intern. 
Und was die bereits angedeutete "Verbeamtung" betrifft => wer soll das bezahlen? Das würde am Ende wieder am Steuerzahler hängen bleiben. Und das BEV "verweigert" ja schon jetzt sehr häufig die Aufstiegsmöglichkeiten. Welcher Arbeitnehmer (als Beispiel) mit M7-Einstufung möchte schon auf einem M9-Posten arbeiten ohne die M9 jemals zu bekommen?! Wenn man mich auf einen höhergruppierten Arbeitsplatz versetzen wollte, würde ich auch die entsprechende Eingruppierung verlangen (dürfen).
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Original geschrieben von malinfo
[...] Dir ist schon klar, daß alles unterhalb von ca. 16.- EUR [...]
Die "kleinen" Arbeitnehmer bei der Bahn haben alle unter 16,- Euro pro Stunde. Ich z.B. habe einen Stundenlohn von (nur) 12,84 Euro, und das obwohl ich mehr zu tun habe als manch ein Fahrdienstleiter (Mein Dienstposten = 220 planmäßige Zugfahrten pro Tag und zu Spitzenzeit bis zu 9000 Verkehrsteilnehmer pro Tag, Eingruppierung 309. FDL Lindau-Reutin ca. 98 Zugfahrten pro Tag und keinen Straßenverkehr, Eingruppierung 307. Die 307 ist höher als die 309). Verglichen mit DB Zeitarbeit ist das wirklich nicht viel mehr Stundenlohn.
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Original geschrieben von archie83
[...] Er verlangt, für alle GDL-Mitglieder, zu denen neben Lokführern eben auch Zugbegleiter und Bordgastronomen gehören, verhandeln zu dürfen [...]
Er möchte auch für das Zugpersonal verhandeln die nicht in der GdL sind. M.E. sollten sich die Gewerkschaften mal vernünftig an einen Tisch setzen. Das Problem ist dass nicht alle vom Zugpersonal in der GdL sind. Wer nicht in der GdL ist kann nicht von dessen Erfolgen profitieren. Es gehört ein einheitliches Lohngefüge her, nicht eines für die GdL-Mitglieder und eines für die EVG-Mitglieder.
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Original geschrieben von archie83
[...] das nach Erreichen der Jahresarbeitszeit den Arbeitnehmern erlaubt, nicht mehr zur Arbeit zu erscheinen, bei vollem Gehalt [...]
Das dürf(t)en wir doch schon jetzt. Wer möchte könnte darauf bestehen zuhause zu bleiben, ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Nur macht das keiner (wer sollte auch die Arbeit tun?!)... Und die Zuschläge "fehlen" dann auch (es sage jetzt keiner "die verdient man ja schon mit den Überstunden...", denn diese Aussage nervt).
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Original geschrieben von archie83
[...] warum bekommen Lokführer dann nicht in jedem Bereich des DB-Konzerns das gleiche Gehalt? Warum verdient ein Lokführer bei DB Zeitarbeit für die gleiche Tätigkeit weniger als bei DB Regio? [...]
DB Zeitarbeit gehört nicht zum Tarifvertrag, bzw. hat einen Haustarifvertrag. Auch da bemühen sich die Gewerkschaften. Aber so einfach macht es der Arbeitgeber nicht. Aber ganz so schlecht ist der Lohn bei DB-Zeitarbeit auch wieder nicht (11,75 Euro in Tätigkeitsgruppe 3, Region 4), dass das ungerecht ist wissen wir aber alle (ist aber überall in DE so, nicht nur beim Zugpersonal).
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Die GdL (das sind die Mitglieder) kann nichts dafür. Nur der Kollege Weselsky. Solange der verlangt, für Arbeitnehmer verhandeln zu dürfen, die nicht in der GdL sind, wird es wohl noch mehr solcher radikalen Arbeitskämpfe geben. Und dann auch noch der Bahn die Schuld geben. Und die 5%, die er jetzt noch verlangt, wird er auch nicht bekommen. In unserem Bereich sind schon einige von der GdL weg und zur EVG gekommen.
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Hallo!
Hat es nicht immer geheissen dass man z.B. Kündigungen auch per Fax senden kann, da ein Fax "immer" einen positiven Sendebericht ausgibt? Soll das jetzt doch nicht mehr ausreichen?
Wenn man solche Urteile liest könnte man die Auffassung bekommen, dass auch Einwurfeinschreiben den "Zugang in der richtigen Abteilung" nicht beweisen können. Man hat zwar einen Einlieferungsschein, weiss aber trotzdem nicht ob das Einschreiben auch in die richtigen Hände fällt. 
Gruß, René
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Dann will ich es eben anders ausdrücken => "unter staatliche Kontrolle halten". Oder die Telekom ihre Preise machen lassen ohne immer mit "... könnte sonst den Wettbewerb behindern". Denn die Telekom kann auch nicht "wettbewerben", da sie nie günstiger sein kann/darf als die Mitbewerber. Wenn man mal davon absieht dass sich auch nichts ändern würde wenn die Telekom günstiger wäre als die anderen. 
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Original geschrieben von coyote_mfr
[...] Eigentlich hätte man das Festnetz nicht der Telekom lassen dürfen [...]
Man hätte Festnetz (bzw die Technik) und Kundenservice trennen müssen. Vielleicht hätte man die gesamte Netztechnik in Staatshand lassen sollen, vergleichbar mit dem Schienennetz. Die Telekom wäre dann ein reiner Dienstleister, vergleichbar mit den ganzen Prepaid-Anbietern (die auch keine eigenen Netze haben).
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Original geschrieben von Just Me
[...] Hinzu kommt, dass die Telekom eh immer teurer ist als viele anderen Anbieter [...]
Und weshalb ist das so? Nicht nur weil der Telekom die Leitungsnetze gehören. Ein weiteres Problem dürfte sein dass Marktwirtschaft bei der Telekom verhindert wird. Denn sobald die Telekom versucht, günstiger als die Mitbewerber anzubieten, wird die Telekom vor Gericht gezerrt (und immer erfolgreich).
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Original geschrieben von ToAsTeR
[...] und für berechtigte Einsätze echtes ISDN [...]
Und wer bitte entscheidet ob ISDN berechtigt ist? Doch wohl der Kunde, nicht die Telekom und auch kein Außenstehender. 