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Hallo!
Da bleibt m.E. nur die Telekom, aber die ist teurer. Aber bei der Telekom muss man explizit einen ISDN-Anschluß bestellen (offiziell werden keine mehr vermarktet), da sonst automatisch ein IP-Anschluß geschaltet wird. Man sollte aber die "Drosselpläne" der Telekom beachten.
Gruß, René
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Hallo!
Zitat
Original geschrieben von jof
[...] Bekommt der denn (trotz Widerruf) noch Provision? [...]
Nein. Nur wenn kein Widerruf erfolgt gibt es auch die Provision.
Gruß, René
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Ich würde DECT empfehlen, das ist m.E. ausgereifter und einfacher zu installieren.
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Hallo!
Zitat
Original geschrieben von Waishon
[...] Gibt es ungefähr ein Richtwert von DECT, wegen der Strecke? Mehr als WLAN oder weniger? [...]
Bei DECT => 50 Meter in Gebäuden, 300 Meter im Freien. Das sind aber nur theoretische Werte. Damit man wirklich 300 Meter kommt müsste die DECT-Basis am Fenster stehen, oder besser noch im Freien. Einen DECT-Repeater an der Aussenwand befestigt (erfordert Steckdose) könnte die Reichweite verlängern. Benutzt man eine Steckdose mit Schalter, dann lässt sich der Repeater vom Stromnetz trennen wenn man ihn nicht benötigt. Zudem spielt auch die Topografie mit, Hinternisse sollten daher vermieden werden.
WLAN ist anfälliger.
Zitat
Original geschrieben von Waishon
[...] Wieso so teuer? [...] der AVM DECT Repeater ist auch billiger [...]
Nicht den Preis betrachten, sondern Qualität und Leistung. Zudem sollte der Repeater auch zum Gerät passen. Wer eine Gigaset-Basis benutzt sollte idealer Weise einen Gigaset-Repeater nutzen.
Gruß, René
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Wenn die Bahn nichts bekommt wird sie sich schon melden. 
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Auch die Bundespolizei muss sparen. Die bekommen noch nicht einmal genug Geld zum Tanken, selbst da wird kräftig eingespart.
Aber vielleicht war der zweite Polizist in einem anderen Abteil?!
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Die Seite ist besser als die App? Leider merkt sich die Seite nichts, man muss den gewünschten Bahnhof und die Zuggattung immer wieder neu eingeben. Für die tägliche Arbeit (als Ersatz für LeiBit und RIS) daher nur bedingt geeignet (ich lasse die Internetverbindung nicht permanent eingeschaltet).
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Die App ist aber häufig nicht korrekt. Z.B. passen die Verspätungsminuten oft nicht. Ich hatte schon oft dass Züge aus dem DB-Navigator rausgefallen sind (also als Pünktlich am Endbahnhof angekommen im System stehen), obwohl sie noch unterwegs waren. Dieses Problem tritt häufig dann auf wenn zwischen dem letzten Halt vor dem Endbahnhof und der Ankunft am Endbahnhof eine Verzögerung im Betriebsablauf stattfindet, da zwischen diesen beiden Halten ja keiner mehr sitzt der Verspätungen ins System eingeben kann. Aber auch sonst kommt es oft zu Diskrepanzen zwischen dem öffentlichen und dem internen System. Aber ein bisschen hilfreich ist die App durchaus.
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Zitat
Original geschrieben von Stromae
[...] der Key muss ja irgendwann und irgendwo von Microsoft ausgegeben worden sein [...]
Eben nicht. Es gibt auch Keygeneratoren. Die Algorithmen werden von professionellen Hackern gestohlen. Auch für Windows 8 dürfte es Keygeneratoren geben, ich kann mir nicht vorstellen dass es dafür keine gibt.
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1. Normalerweise bestätigt der Zugbegleiter die Verspätung seines Zuges.
2. Den Namen des Mitarbeiters brauchst Du nicht. Anhand von Datum, Uhrzeit und Zugnummer ist der Zugbeleiter bereits identifizierbar.
3. Und was den "DB Navigator" betrifft, den darf man nicht so ernst nehmen. 