Was bei Generalverdacht herauskommt sieht man an den Urheberabgaben für Speichermedien.
Beiträge von mumpel
-
-
Wenn das Nummernkonto mehr Zinsen bringt als ein normales Konto... (ich bin kein Banker).
Ich kann nicht verstehen weshalb Nummernkonten immer gleich mit Unehrlichkeit gleichgesetzt werden. -
Zitat
Original geschrieben von a101
[...] Wahrscheinlich wohl aus dem gleichen Grund [...]
Schon mal daran gedacht dass es auch andere Gründe geben könnte? Wenn ich Geld hätte und in der Schweiz höhere Zinsen bekäme würde ich auch darüber nachdenken ein Konto in der Schweiz zu eröffnen. Das hat aber nichts damit zu tun die Zinsen nicht versteuern zu wollen. Ich hätte nur mehr Arbeit damit, weil die Schweizer Banken die Steuern nicht automatisch abführen.Mal davon abgesehen haben auch andere Bürger Konten in der Schweiz. Und darunter sind sicher auch welche die Steuern hinterziehen, aber nicht alle hinterziehen Steuern. Nur schießen sich die Medien jetzt auf den FCB ein.
-
Nur weil Spieler Konten in der Schweiz hatten heisst das nicht dass sie Steuern hinterzogen haben. Man kann ehrlich Steuern zahlen und trotzdem ein Konto in der Schweiz haben. Oder spricht etwas dagegen?
Und der Glaube gehört in die Kirche.

-
Ob das heute noch Gültigkeit hat? Stammt ja aus dem Jahre 1994. Seit dem hat sich Steuerrechtlich etwas getan. Was vor 20 Jahren galt können Richter heute schon anders urteilen. Oder nicht?
-
Davon lese ich aber in dem Link nichts, da sehe ich nur etwas von "Beim Rangieren mit den Lkw vor der neuen Wohnung beschädigte er einen Torbogen". Hast Du da etwa versehendlich falsch verlinkt?
-
Bei Deinem verlinkten Beitrag geht es aber um "Stillschweigender Haftungsausschluß auch bei geringem Entgelt für Umzugshilfe", und nicht um steuerfreie Beträge.
-
Zitat
Original geschrieben von handyman1981
Das sehen einige LG doch ziemlich anders:http://archiv.jura.uni-saarland.de/sr/iii1302.htm
Hier:200€ als Aufwandsentschädigung(!) als Umzugshilfe.
Und was hat das jetzt mit Steuern zu tun? -
Zitat
Original geschrieben von Timba69
[...] ich malere die Bude schwarz in weiß an [...]
Wenn das der Malermeister in der Freizeit macht (ohne dass es sein AG weiss) dann ist das kein Unterschied. Der riskiert sogar seinen Job. Aber wenn man das als Nachbarschaftshilfe macht und dafür 20,- Euro pauschal verlangt ist das etwas anderes, sonst wären ja alle Jugendlichen Steuerhinterzieher. -
Kann mir alles nicht passieren. Ich habe nichts abzusetzen, bzw. war mir bisher der Aufwand für die Steuerklärung zu hoch wegen ein paar Euro Rückzahlung. Für den Weg zur Arbeit kann ich nicht mehr absetzen als es sind, das würde sofort auffallen. Wenn beim Lohn zuviel oder zu wenig gezahlt wurde macht das der Arbeitgeber. Nur ab diesem Jahr muss ich eine Steuererklärung machen, da ich nun einen Gewerbeschein habe. Getrickst wird da jedoch nichts, ist ohnehin nichts dafür da.
