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Re: Re: Re: Re: Ich benötige noch einen TV-Kabelanschluss... Ja oder Nein?
Hallo!
Zitat
Original geschrieben von josidb
[...] Der Vermieter hat einen Vertrag für das gesamte Haus und somit sind die Kabelgebühren etwas günstiger [...]
So pauschal kann man das nicht sagen. Bei uns kostest es über die Nebenkosten mehr als wenn man selber zahlt. Dafür ist es ein "Ebene 4-Vertrag". Da hat also KDG das Risiko. Also nicht immer kann der Vermieter günstiger anbieten, oder er schlägt selber was auf.
Ich persönlich halte nichts von Telefon und Internet über Kabel. Dafür gibt es hier zu viele Netzprobleme. Mal davon abgesehen dass der Rufaufbau zu lange dauert (bis zu 20m Sekunden).
Gruß, René
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Hallo!
"Augen zu und durch" würde ich lassen. Widerspruch ist m.E. Pflicht.
Gruß, René
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Der Mensch denkt weder logisch noch sachlich, er denkt menschlich.
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Der Privatanleger will aber sein Geld schnell vermehren (damit man seinen Porsche noch schneller kaufen kann). Und da klingen 6 bis 8 Prozent sehr verlockend. Da setzt das Hirn auch mal aus. Aus psychologischer Sicht hat Prokon also nichts falsch gemacht.
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Zitat
Original geschrieben von hottek
[...] Ich persönlich bin der Meinung dass jeder der Geschäfte mit solchen Produkten macht sich dem Risiko bewußt ist [...]
Das ist man sich beim Bahnfahren auch, aber jeder schimpft wenn es nicht glatt läuft. 
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Na gut, verbieten vielleicht nicht gleich. Aber der Finanzkontrolle sollten Genussrechte schon unterliegen. Das tun sie ja (noch) nicht. Alle anderen Investmentprodukte werden doch auch kontrolliert!?
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Egal welche Anlageart. Für den Normalbürger lohnt sich m.E. keine. Unser Arbeitgeber hat uns auch mal Anteile angeboten. Gesamtwert ca. 200,- Euro. Bei nur 200,- Euro sind die Zinsen so gering dass man das Geld auch gleich auf dem Konto lassen kann. Anlagen lohnen m.E. nur wenn man genug Geld hat um auch mal was zu riskieren. Aber das mache man mal einem Bürger klar der dem Geld nachjagt wie die blaue Elise der Ameise.
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Riskant sind alle Anlagearten. Aber diese Genussscheine sind/waren m.E. nur aufgrund der hohen Zinsversprechen so beliebt. Hätte Prokon 1 bis 3 Prozenz Zinsen geboten wären diese Genussscheine niemals so erfolgreich, denn solche Zinsen versprechen auch andere Anlagearten.
Aber m.E. gehören Genussscheine generell verboten und/oder unter Finanzaufsicht gestellt. Vor allem wenn der Anbieter weder über ausreichend Eigenkapital noch über ausreichend Einlagensicherungen verfügt, um wenigstens eine Teil der Anlegereinlagen sichern zu können.
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Hallo!
Mir fällt es schwer Mitleid für die Anleger zu zeigen. Denn 6 bis 8 Prozent Zinsen sind zu schön um wahr zu sein. Mir stellt sich die Frage wie Prokon soviel Zinsen bieten kann wenn Prokon selber nur einen "Bruchteil" an diesen Zinsen von den Banken bekommt. Damit man mehr ausschütten kann als man selber an Zinsen bekommt, muss man eine Menge verkaufen um neben den Zinsen hohe Einnahmen (Nettoumsatz) erzielen zu können die man dann ausschütten kann. Und dass sich "Anlagen für erneuerbare Energien" nur schwer verkaufen (und durchsetzen) lassen sollte doch jedem bekannt sein. Ich persönlich würde nie derartige "Optionen ohne Sicherungseinlagen" zeichnen.
Gruß, René
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Hallo!
Bei uns heisst das z.B. "BR-Wahl in der PD Augsburg". Also einfach die Abteilung bzw. den Betriebsstandort hinzufügen. Zuviele reisserische Überschriften oder Slogans lenken m.E. nur vom eigentlichen Thema ab.
Noch besser als irgenwelche Slogans ist (vielleicht) eine Einladung zur Vorstellung. Also eine öffentliche "Sitzung" einberufen in der man sich als Kanditat "vorstellt", und auch (ehrlich) sagt was man in Zukunft zu tun gedenkt und besser machen will. Dann reicht auch ein einfacher "Listenname" wie das Beispiel oben.
Gruß, René