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Re: Deutsche Bahn Thread
Hallo!
Zitat
Original geschrieben von movil_libre
[...] Mit der kommenden unverschämten Preiserhöhung [...]
Bitte was ist daran unverschämt? Alle erhöhen die Preise. Fluggesellschaften, Taxiunternehmer, Busgesellschaften, Einzelhandel. Aber wenn die Bahn erhöht heisst es gleich "unverschämt". Soll die Bahn etwa die Erhöhung der Energiepreise (Energiebeschaffung) selber tragen und die Preiserhöhungen auf dem Energiemarkt etwa nicht an die Endkunden weitergeben dürfen? Der Gleichbehandlungsgrundsatz gilt für alle.
Gruß, René
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Hoffen wir dass Microsoft nicht 1:1 umrechnet, sondern Kursgerecht. Dann könnte man die Home & Business für 170,- Euro bekommen. Das ist noch erträglich. Office 2013 H&B enthält beides (Outlook und OneNote), also genau das was Du möchtest. Aber das wissen wir spätestens im Februar.
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Dann warte auf Office 2013. Die Preise dafür sollen günstiger sein als die Preise für Office 2010. Office 2013 Home & Business kostet 219,- USD, das entspräche 170,- Euro. Aber Microsoft wird sicher wieder 1:1 umrechnen, wenn nicht sogar ein paar Euro mehr (also 239,- Euro). Oder frag mal Deinen Arbeitgeber, wie Kai bereits vorschlug. 12,95 Euro sind nicht viel, nur Raubkopien sind günstiger.
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Nur 12,95 Euro? Da muss ich doch glatt mal beim Arbeitgeber nachfragen.
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Mal von alledem abgesehen. Was kann OneNote was andere (vielleicht auch kostenlose) Programme dieser Art nicht können? Eventuell könntest Du mit alternativen Programmen arbeiten und so etwas Geld sparen.
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Meiner Kenntnis nach kann man ein Deutsches Officepaket nicht mit einem Lizenzschlüssel für ein Englisches Officepaket freischalten. Ist ja aus unternehmerischer Sicht auch verständlich. Sonst würde sich ja jeder einen "ausländischen" Lizenzschlüssel günstig kaufen und dann ein Deutsches Officepaket von "digitalriver" herunterladen.
Mit der PKC ist es ähnlich, diese kann meiner Kenntnis nach nur mit vorinstallierten Officeversionen genutzt werden. Und das ist IMHO wiederum unverständlich, kann man doch so seine Officelizenz nicht auf einen neuen PC (wenn auf diesem kein Office vorinstalliert sein sollte) oder einen anderen PC (den man schon länger hat) übertragen.
BTW:
Die Lizenzpolitik von Microsoft und anderen Softwareherstellern (z.B. Adobe) ist ohnehin für viele unverständlich, mal abgesehen von der Preispolitik (da ist Adobe IMHO noch schlimmer als Microsoft). Ich sage ja schon immer, dass ein Officepaket (Office Professional) ausreichen würde. Dieses mit 200,- Euro angesetzt (für Privatanwender 3 Lizenzen inbegriffen, für Business-Anwender nur eine Lizenz) würde Microsoft IMHO mehr verkaufen und die Raubkopien für Office-Professional erheblich reduzieren. Aber das ist meine Meinung.
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Nachtrag:
Im Übrigen sind Fülllizenzen nur bei Erstantrag erforderlich, wenn man also noch kein VL-Konto besitzt. Hat man bereits ein VL-Konto und möchte neue Lizenzen und/oder Officeversion über VL kaufen, dann benötigt man keine weiteren Fülllizenzen.
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
[...] Geben muss es das wohl - obgleich mir der Sinn nicht recht einleuchten mag [...]
Ganz einfach erklärt. Normalerweise beträgt die Mindestabnahme bei VL 5 Lizenzen. Benötigt man nur eine Lizenz, dann kauft man einfach 4 Fülllizenzen (z.B. Windows 2008 Server Edition) für je 1,- Euro dazu. 20.- Euro kommen für den 2-jährigen "Wartungsvertrag" hinzu (innerhalb dieser 2 Jahre bekommt man alle Folgeversionen kostenlos dazu). Die Mindestabnahmemenge wird durch Microsoft (EMEA) vorgegeben.
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
[...] Die Korrespondenz gehört (jedenfalls bisher) nicht zum Thema dieses Threads [...]
Gehört IMHO dazu. Auch die digitale Korrespontenz muss/sollte ja irgendwie archiviert werden, damit sie übersichtlich dargestellt werden kann. Also aus Emails eine PDF erstellen (inklusive Anhänge). Was nicht unbedingt dazugehört ist die QES (das ist ein anderes Thema).
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BTW:
Wer jetzt schon die QES kauft ist selber schuld. Pilotphasen sind nichts für professionelle Anwendungen. Solange kein Diensteanbieter die QES nutzt kann man sich das Geld sparen. Auch gibt es noch keine Signatursoftware die die QES nutzen kann. Bis es mal vernünftig funktioniert kann man die eGK nutzen, dafür gibt es eine passende Signatursoftware (https://www.signaturapp.de/), sofern sie von Diensteanbietern genutzt bzw. akzeptiert wird (was eher unwarscheinlich ist). Zum selbstsignieren von PDF-Dateien dürfte die eGK aber ausreichen.