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Hallo!
Bei "Mehr Optionen für Social Media" sehe ich ein rechtliches Problem (für den Forenbetreiber). Seit der Einführung der EU-DSGVO muss man vorsichtig sein. Da ist weniger besser. Vor allem mit Facebook-Einbindung sollten wir hier sehr sparsam sein.
Gruß, René
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Nette Idee. Aber wenn ich immer erst einkaufen soll damit ich Bargeld abheben kann ist es für mich uninteressant. Für das schnelle Bargeld zwischendurch also nicht geeignet. Das ist doch auch nur eine Möglichkeit Kunden in die Läden zu locken, den Bargeldbestand zu minimieren und Arbeitsplätze bei den Banken abzuschaffen (und damit auch Kundenservice ins Internet auszulagern, was aber nicht jeder Bürger hat).
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Sind hier Sammler alter Telefonkarten?
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Diese Telefonkarte gebe ich an Sammler ab. Abgabe gegen Höchstgebot.
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Hier nicht der richtige Ort für dieses Angebot? Dann wohin damit?
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Beim Rundfunkbeitrag sind es 4 Jahre Verjährung, nicht 3.
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Um die Große Führerin zu zitieren: Wir schaffen das.
Den Spruch hat sie bei Bob dem Baumeister geklaut. Ob sie dafür eine Genehmigung hat? 
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[...] aber die deutschen Erbsenzähler wollen diese Münzen weiterhin [...]
Das hat nichts mit Erbsenzählen zu tun. Sondern mit Marketing. Die Marketing-"Experten" wollen an der Werbung "kostet keine ganze Mark" festhalten. Angeblich sind 99 Eurocent besser als ein runder Euro. Und das Auf- und Abrunden finde ich nicht gut. Wenn etwas laut Preisschild 13 Eurocent kosten soll kann es an der Kasse nicht plötzlich 15 Eurocent sein, weil ja aufgerundet wird. Da sollte man besser gleich krumme Zahlen abschaffen, also entweder 10 Eurocent oder 15 Eurocent anstatt 13 Eurocent.
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Hallo!
Ich zahle auch einiges nurnoch mit Karte. Zum Beispiel bei meinem Audiofachhändler. Wenn ich da mal, so alle 5 bis 15 Jahre, etwas kaufe gehe ich nicht vorher erst zur Bank. Ich schleppe doch nicht soviele Hunderter mit mir rum.
Gruß, René
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Aber wenn es morgen z.B. eine Verordnung gäbe die die Gewährleistung (Mangelbeseitung) europaweit auf 1 Jahr festlegen würde dann würden sich die Händler garantiert keine zwei Jahre Zeit lassen, sondern innerhalb von 3 Wochen reagieren. 
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Hallo!
Man muss also davon ausgehen das die Firmen bisher ihre Datenschutzprozesse nicht im Griff hatten, wenn sie erst anno 2018 anfangen das gerade zu ziehen.
Ich glaube eher dass die Firmen abgewartet haben ob die neue Verordnung nicht doch noch kippt. Zwei Jahre Übergangsfrist sind eine lange Zeit, in der man noch schnell so viel Geld als nur möglich mit den Daten abschöpfen kann.
Gruß, René