ZitatOriginal geschrieben von BJ.Simon
Die Frage ist ja völlig absurd.
Man kann jedes Fach gu oder weniger gut - intelligent oder auswendig lernend absolvieren. Ich würde mich insbesondere von Noten lösen wollen! Gute Noten = intelligent / schlechte Noten = n.i. ist der größte Blödsinn überhaupt.
Ganz meine Meinung - aus diesem Grund sind ja auch die Assessmentcenter so im Kommen. So wird die emotionale Intelligenz und Kompetenz auch gestestet. Leider sind aber immernoch die Eintrittskarten in diese Center die entsprechenden Noten.
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Ich habe Leute mit nem sehr gutem WiWi Diplom in der Praxis als völlig untauglich erlebt und noch häufiger umgekehrt. (...und auch mit einer auffälligen Geschlechterkorrelation)
du meinst: Umso weiblicher und umso bessere Noten, desto weniger tauglich für den Beruf?
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Ebendso verweigere ich die Pauschalisierung "teure / gute / genomierte Schule" = fähige Absolventen!
Die meisten dieser Elite-Unis suchen sich beste Leute aus, nehmen diese muttimäßig an die Hand machen aus diesen unter unbeschrieblich hohem Mitteleinsatz beider Seiten beste Leute - wow, was für eine Leistung!![]()
Hm, an den Unis wird man unter anderen zu einer besonderen Art der Selbstständigkeit erzogen, zumindest im Idealfall. Diese Selbstständigkeit kann ich in der Ausbildung einer Service-Uni, wie du sie oben beschreibst, nur bedingt wiederfinden. Irgendwo hab ich mal gehört (Radiobeitrag), dass die Hochschulabsolventen von Privatunis inzwischen gar nicht mehr so gerne gesehen sind, weil die sich selbst nicht so gut organiseren können.
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Wer sich hingegen an einer schlecht finanzierten Unis unter allen Unzulänglichkeiten eine fundierte Ausbildung selbst verschafft und es damit in einen guten Job schafft - der ist die eigentliche Elite.
Jupp, allerdings muss man auch schon ein wenig kratzen, damit man die Möglichkeit bekommt, sein Wissen zu beweisen. Praktika sind eine tolle Möglichkeit dazu, wie du ja auch schon gemerkt hast.. ![]()