Beiträge von ArtIst.Max

    Brainstorm:


    Von wem? Wo hast du Daten? Wenn du von Objektivität und von Gutgläubigkeit sprichst, dann möchte ich jetzt auch verlässliche Daten haben, die Beweisen, dass das so ist wie du sagst.
    Mein Link bezieht sich nur auf die Fakten was die Unternehmensstruktur von E.ON alles umfasst. Hier nochmal kurz dein Posting:



    Zitat

    Und die betreiber von AKWs sind natürlich absolut allwissend, und wissen genau über die Probleme anderer Energiequellen bescheid, und auch darüber daß es bei AKWs niemals Probleme gibt....


    Natürlich sind die Betrieber nicht allwissend, aber ich bin mir sicher, dass alle Leute die bei E.ON arbeiten zusammen mehr wissen als du. Du weisst noch ncihtmal, dass der Betreiber von Kernkraftwerken wie die E.ON sich auch mit alternativen Energiequellen beschäftigt, wie aus o.g. Posting deutlich wird. So hat E.ON (der Betreiber von Kernkraftwerken) auch alternative Energiequellen, wie z.B. Biomasse o.ä.
    Und natürlich gibt es bei Kernkraftwerken auch mal Probleme. Trotzdem sind aber Sicherheitsmechanismen eingebaut, die auslösen, sobald ein Problem wirklich auftritt. Meinst du wirklich, dass die Betrieber nicht aus den Fehlern von Tschernobyl gelernt haben???


    Intruder:


    Natürlich hat die E.ON kein Interesse daran, voll und ganz auf regenerative Energiequellen setzen zu müssen. Das habe ich aber auch nie gesagt, eher importieren die den Strom von irgendwelchen ausländischen Kraftwerken.


    Was ist denn dann bitte Kompetenz? Kompetenz ist das Vermögen bzw. die Fähigkeit. Weisst du, welche Ausbildung ein Schichtleiter und das verantworrtliche Schichtpersonal in einem Kernkraftwerk hinter sich hat? Da kann man (denke ich) sehr wohl von einer Komptenzanhäufung sprechen! Diese Leute wissen das was sie brauchen bzw. haben Wege zur Verfügung dieses Wissen zu bekommen und auch richtig einzusetzen.


    Kompetenz und Objektivität sind zwei ganz unterschiedliche Begrifflichkeiten, die jedoch in gewisser Weise miteinander verknüpft sind (da stimme ich dir voll und ganz zu!). Kompetenz fängt aber schon bei der Quellenauswahl an - und da bietet das Internet sicherlich keine wissenschaftliche Grundlage für eine ordentliche Diskussion. Deshalb wird es immer auf Stammtischniveau bleiben, weil jeder (auch wenn wir das schon hatten) einen Bekannten hat, der "das" weiss...


    MfG M.


    Edit: schonaml was von "Meldepflichtigem Ereingnis" gehört? Es gibt Gesetze darüber, dass gewisse Ereignisse meldepflichtig sind! Der Betreiber eines Kraftwerkes ist auch an dieses Gesetz gebunden - und macht es auch. Allein was auf dem Kraftwerksgelände an Behörden- und TÜV-Leuten rumläuft würde ein vertuschen eines solchen Ereignisses absolut unmöglich machen!!!

    Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Und die betreiber von AKWs sind natürlich absolut allwissend, und wissen genau über die Probleme anderer Energiequellen bescheid, und auch darüber daß es bei AKWs niemals Probleme gibt....


    soviel dazu...


    Schau mal rein unter "Unternehmen", was E.ON alles macht, wenn es um Energie geht. Da kannst du u.a. lesen, dass E.ON zumindest als privater Energiedienstleister die Nummer 1 in der WELT ist. Dass du dann die Kompentenz dieses Unternehmens anzweifelst, gibt mir ganz ehrlich einen üblen Denkanstoß über deine Kompetenz...


    MfG M.

    an meinem Arbeitsplatz hat ein Kollege dem anderen den Knapf am Telefon (wo der Hörer draufliegt) mit Tesa festgeklebt. Als das Opfer dann an seinem Platz saß, haben die ihn angerufen (vom Handy aus), der nimmt dann ab, aber sein Tele klingelt weiter... das Gesicht hättet ihr sehen müssen... :D


    Von Aprilscherzen wie der Geschichte mit dem Wohnwagen halte ich persönlich auch nichts - mit so etwas scherzt man einfach nicht...


    MfG M.

    richtig, diese Form der agressiven Werbung ist groß im Kommen. Ich erinner mich da immer nur wieder gerne an die Werbung von Renault, wo auf einer großen Leinwand (Maxi-Plakat) eine E-Klasse abgebildet war und der Satz "Willkommen im Club". Spielte an auf die NCAP-Crashtests, da war Renault eine Zeit lang der einzige Hersteller, der die geschafft hat mit 5 Sternen. Dann hat Mercedes die neue E-Klasse gebaut, das war der erste Nicht-Renault, der das auch konnte.


    So eine Werbung kommt gut, da sie verwirrt, und den Leuten länger im Kopf bleibt als das typische Werbegefasel, wo man eh immer gleich abschaltet...


    MfG M.

    ich denke auch, dass bis auf den Kommentar des DHL-Menschen und die Lösung des Problems nix dran auszusetzen ist.
    Womit eigentlich nix mehr bleibt was ok ist... :D


    Kurzum, ich würde mir das so vorstellen, so sollte das laufen: Der DHL-Mann sieht in Übereinstimmung mit dem Kunden, dass etwas nicht stimmt. Da der Kunde auch für die Richtigkeit unterschreibt, darf er nicht unterschreiben. Die Lösung wäre dann (zumindest bei so banalen Sachen), dass der Postmann das verbesserte Formular wieder zurückschickt, und die das dann nachbessern.


    Ich arbeite nebenbei noch in einem o2-Partnershop, da passiert es auch mal,dass man bei einem Vertrag mal flasche Daten angiebt, aber meistens merkt der Kunde das dann (sei es ein Tippfehler, oder nur vergesslichkeit). Da zu dem Zeitpunkt noch kein Vertrag aktiviert ist, ist es auch kein Problem die Daten eben zu korrigieren. Das korrigierte Exemplar unterschreibt der Kunde dann, und dann erst wird der Vertrag zur aktivierung geschickt.


    Dass du (bzw. deine Schwester) wegen eines Fehlers der t-mobile Mitarbeiterin einen negativen SchuFa-Eintrag bekommst, ist nicht gerechtfertigt. Ich würde da an deiner Stelle auf mein Recht bestehen. Ich würde aber nichts telefonisch machen, da die meisten Leute leider zu sehr auf die Ausdrucksweise achten, und eine viel zu vorgefertigte Meinung von "Ausländern" (welche sie an der Ausdrucksweise/Sprache erkennen) haben. Vielmehr würde ich alles schriftlich abwickeln, und dabei sehr sachlich bleiben. Telefongespräche werden einfach zu schnell emotional und somit unprofessionell.


    Fazit: Einfach einen Beschwerdebrief an t-mobile - Situation schildern, und dann sollte sich da etwas regeln...


    MfG M.

    Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Dastehen sollte das Teil schon noch.
    Bisher wird (IMHO) nur ein einziges AKW aktiv abgerissen, und das ist das in Kahl am Main. Und selbst dafür brauchen die Techniker 20 Jahre!


    ist so nicht richtig, das Kernkraftwerk Würgassen ist auch in der Rückbauphase, Stade ebenso, wobei Stade erst im November letzten Jahres vom Netz gegabgen ist, und somit noch nicht wirklich Fortschritte im Rückbau (zumindest im nuclearen Bereich, da noch nicht leer) erzielt wurden...


    MfG M.

    kannnich nur bestätigen, hier an der Küste hört man mehr zu den Dingern. Allein die Wartung verschlingt wohl sehr viel Kapital.


    Eine Alternative, die bereits praktiziert wird ist der Stromimport aus Norwegen (Wasserkraftwerke in Fjorden). So importiert z.B. die E.ON mit afaik zwei Leitungen durch die Ostsee Energie in Form von Spannung.


    Nochmal was zu dem Atomausstieg: Da mein Arbeitsplatz im letzten Jahr abgeschaltet wurde, bin ich relativ weit in der Diskusion drin. Die Abschaltung war (zumindest hier bei meinem Arbeitsplatz) keine politische Entscheidung, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung der E.ON. Ein kleines, über 30 Jahre altes Kernkraftwerk mit einer Leistung von 650MW ist einfach nicht mehr zu halten, zumal da auch bei einem kleinen Kraftwerk eine komplette Mannschaft auf dem Gelände anwesend sein muss.


    Und nochwas zu der Thematik mit dem Flugzeug: Die Reaktorgebäude sind so gebaut, dass sie die zu dem Zeitpunkt aktuellen Militärflugzeuge (Jets) aushalten, wobei da eine Art Wahrscheinlichkeitsrechnung aufgestellt wurde, in der nie von einem Aufprallwinkel von 90° ausgegangen wird. Da bei einem Aufprallwinkel von 90° die zugefügte Energei am höchsten ist, kann es im Extremfall reichen, wenn ein solches Flugzeug in ein passendes Kraftwerk reinfliegt.


    Wenn einer von euch nähere Daten zu den Wandstärken (zumindest meines Arbeitsplatzes) haben will, dann soll er bitte Bescheid sagen, dann kümmer ich mich nächste Woche mal darum...


    MfG M.

    also gut, jetzt wo ich etwas länger quer gelesen habe, melde ich mich auch mal zu Wort.


    Ich habe nämlich mal einen konstruktiven Vorschlag:


    Ich arbeite in einem Kernkraftwerk im kaufmännischen Bereich. Trotzdem hatte ich aber schon die Möglichkeit den Kontrollbereich sowie die Warte und so ziemlich alles was dazugehört zu besichtigen.


    Nun mein Tipp: Versuch doch mal mit in einem Kernkraftwerk eine Besichtigung zu machen. Ich bin mir sicher, dass du kein Interesse mehr an einem Besuch in Tschernobyl hast, wenn du von dem Kraftwerksgelände runter bist. Du wirst andersherum einfach noch zu viel nachdenken müssen.


    Nur mal so als Beispiel: um in mein Büro reinzukommen, brauche ich ca. eine halbe Stunde. Die halbe Stunde rechne ich ab dem Befahren des Kraftwerksgeländes, bis zu dem Zeitpunkt wo ich meinen Schreibtisch sehe.


    Die hablbe Stunde bist du damit beschäftigt, Sicherheitskontrollen über dich ergehen zu lassen, und das obwohl du nur als Kaufmann in einem ganz normalen Büro arbeitest.


    Jetzt stell dir mal vor, dass du in den Kontrollbereich rein willst. Das dauert ca. nochmal eine Stunde, weil du für jede Tür eine Freigabe brauchst, dazu kommen dann noch diverse Messungen, sowie Kleiderwechsel usw.


    Wenn du wieder raus willst, dann natürlich alles wieder andersrum. Das nette dran ist, wenn du kontaminiert bist, dann darfst du dich erstmal dekontanimieren lassen. Glaub mir, sobald das Gate meckert, weil du kontaminiert bist, wird dir das Herz in die Hose rutschen, weil du dich bis zu dem Zeitpunkt total sicher gefühlt hast. Und diese Werte die deine Verunsicherung hervorrufen sind meistens seeeehr neidrige Grenzwerte. Wie ist das erst wenn du ne volle Dröhnung abbekommen hast??


    Überleg doch mal, wenn du die volle Ruhe willst, dann such dir einen alten Truppenübungsplatz oder eine alte Kaserne, oder fahr mal nach Norwegen, wie einer meiner Vorredner geschrieben hat...


    MfG M.

    Re: RV BMW


    Zitat

    Original geschrieben von Seraph
    Zielgruppe:


    Mitarbeiter von BMW und jeweils 2 Angehörige


    wobei sich dabei emfielt (für Langzeitplaner), den Vertrag über den BMW-Mitarbeiter laufen zu lasssen, da Rahmenverträge bei o2 nur verlängert werden können, wenn auch wirklich für den Vertragsnehmer die Berechtigung besteht, die Sonderkonditionen in Anspruch zu nehmen...


    MfG M.