ZitatOriginal geschrieben von Matze-zetel1
na ja hilfe sieht anders aus
Ach?
Was bitte ist denn daran keine Hilfe?
Ich finde es eher erbärmlich sich darüber derart lustig zu machen :flop:
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ZitatOriginal geschrieben von Matze-zetel1
na ja hilfe sieht anders aus
Ach?
Was bitte ist denn daran keine Hilfe?
Ich finde es eher erbärmlich sich darüber derart lustig zu machen :flop:
ZitatOriginal geschrieben von leeredose
Oh, diesen Schluss halte ich für gewagt.
Kaum.
Nicht zuletzt weil mindestens ich und noch ein weiterer von dem ich weiss, dies gemeldet haben.
Und nicht erst nachts.
Es geht ja nicht um ein dünn besiedeltes Dorf - da war das Zentrum von Berlin betroffen.
Ich bin mir absolut sicher, dass da nicht nur einer "die Feuerwehr gerufen hat".
ZitatOriginal geschrieben von john-vogel
völlig absurd. Hast Du dafür irgendwelche Anhaltspunkte?
Als "Anhaltspunkt" ist es völlig ausreichend zu sehen, dass dieser Totalausfall innerhalb von 10 Stunden (!) nicht im "Live-Check" (oder sonstwo auf der Seite) auftauchte.
Und das, wo innerhalb der ersten Stunden mit Sicherheit hunderte entsprechender Störungsmeldungen eingingen.
Wenn das keine Absicht war es dort nicht zu vermelden - was denn dann?
Re: Re: Verarschung
ZitatOriginal geschrieben von o2_Team
Sobald von den Technikern eine Störungsmeldung für einen Bereich vorliegt, wird diese auch im Live Check (es kann bis zu 30 Minuten Verzögerungen geben) angezeigt.
Das ist für den Fall des Totalausfalles am Freitag schlicht nicht wahr.
Nach Auskunft der Hotline ist die Störung um 13:36 Uhr aufgetreten - was ich auch als Totalausfall in weiten Teilen der Mitte von Berlin erlebt habe.
Bis nachts hat der sogenannte "Live-Check" unverändert angezeigt, dass das Netz "störungsfrei" funktioniere.
Und innerhalb von 10 Stunden sind mit absoluter Sicherheit unzählige Infos und Fehlermeldungen eingegangen.
Tut mir leid, aber das ist nichts weiter als absichtliche und bewusste Veralberung der Kunden.
Dann ist das auch egal.
Hauptsache - wie gesagt - der (erste) Käufer ist eindeutig identifizierbar und der Verkauf wird (sofort) der Zulassungsstelle und der Versicherung gemeldet.
Also das eins klar ist: Bar auf Parkplatz an einen Unbekannten der sich auf eine Kleinanzeige meldet, ohne PA o.ä. verkauft man natürlich nicht ![]()
ZitatOriginal geschrieben von vodafrank
Kann ich bestätigen. Alle Aufladungen per Überweisung <50ct. werden inzwischen von o2 rückgebucht mit dem Vermerk, der Verwendungszweck sei fehlerhaft.
Na dann danke für den Hinweis!
Wieviele
muss ich denn da noch anhängen bis auch dem Allerletzten klar ist, dass das eine reine gehässige Spitze ist?
![]()
FCB - Triple-Vize ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von Eckoman
gerade in den hier besprochenen Preisbereichen (die knapp den Wert des Tankinhalts überschreiten) würde ich das allerdings nie tun.
Ich würde das auch nicht - allerdings aus anderen Gründen als der Panik was der Käufer da alles tun könnte.
Solche Autos meldet man ab und bietet sie den üblichen Aufkäufern zur Abholung an - mir kommt es dabei allerdings auch nicht auf 50€ mehr oder weniger an.
Wie gesagt: Grundsätzlich muss man bei dem Gedanken ein Auto angemeldet zu verkaufen und zu übergeben auch nicht in Panik verfallen.
Wem sein Seelenfrieden den möglichen geringeren Erlös wert ist, der sollte das auch so machen.
Aber man wird die Bayern da immer und ewig als Zweiten nennen ![]()
Nochmal zur Sicherheit: ![]()
:p
Was genau wären denn die Kriterien für Dich als Verkäufer nach denen Du eine "Seriosität" misst?
Ob und wie die z.B. Steuern zahlen, Sozialversicherungspflicht und Umweltauflagen handhaben, ist mir als Verkäufer zunächst mal egal.
Da kommt es in allererster Linie auf den Preis an die die zahlen und auf die Abwicklung des (An-)Kaufes.
Und da ist es tatsächlich so, dass gerade die die Verkäufer beim Preis nicht über den Tisch ziehen - jedenfalls im Billigstpreissegment.