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Original geschrieben von Nokiahandyfan
Diese Visitenkartenhändler sind doch in den seltensten Fällen seriös.
Das ist nicht unbedingt richtig - das unseriöseste daran ist eher die nervige Kartenverteilerei.
Gerade bei solchen Billigstautos zahlen die häufig tatsächlich am meisten - das wurde auch schon öfter mal so von den üblichen Blitz-Peng-Exclusiv-Sendungen getestet.
Und ein solcher Händler ist wenigstens auch identifizierbar.
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Original geschrieben von Nokiahandyfan
Als Verkäufer würde ich den Händler fragen, ob er sein rotes Kennzeichen mitbringt.
Bei einem Verkauf an Händler kann man das so machen - ich habe es ja deswegen auch auf einen Privatverkauf bezogen.
Andererseits kann man bei Händlern auch immer eher davon ausgehen, dass sie die Abmeldung professionell erledigen - besonders bei solchen Autos die eh nur ausgeschlachtet oder bestenfalls nach Afrika verschifft werden.
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Original geschrieben von Uelmuek
Was hat denn die abgemeldete ÜBERGABE mit dem Verkauf zu tun?
Na, das ist doch wohl klar: Ein abgemeldetes Auto bedeutet für den Käufer einen erheblich höheren Aufwand.
Und das wirkt sich immer und ausnahmslos auf die Kaufbereitschaft und den Preis aus.
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Original geschrieben von Tob
Wenn ich mein aktuell 16 Jahre altes Auto abgebe, wird dies aber abgemeldet geschehen.
Die spürbarste Auswirkung wird sein, dass man auf diese Art ein Auto entweder gar nicht (zumindest an Privat) oder nur mit erheblichem Preisabschlag verkaufen kann.
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Original geschrieben von Tob
Hier mal ein Beispiel:
Es gibt immer Horrorgeschichten als Einzelfälle - egal zu welchem Thema.
In diesem Beispiel hat der Verkäufer einfach den Verkauf nicht der Zulassungsstelle gemeldet.
Selbst wenn man das Auto abmeldet und die Schilder abschraubt könnte ein böswilliger Käufer neue Schilder machen lassen und Plaketten fälschen - und damit zum Bankraub fahren.
Im wahren Leben kommt sowas aber so selten vor, dass man sein Handeln nicht unbedingt daran ausrichten sollte.
Ein abgemeldetes Auto ohne Schilder lässt sich im wahren Leben übrigens auch wesentlich schlechter verkaufen.
Wie gesagt, folgendes Vorgehen ist völlig ausreichend:
- Kaufvertrag mit Übergabeprotokoll inkl. Datum und Zeit.
- Identität des Käufers feststellen, z.B. durch Überprüfen und Kopieren von PA oder Pass
- Veräusserungsanzeige sofort an Zulassungsstelle und Versicherung senden, am besten per Fax.
Fertig.
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Na gut: In Zukunft wird der FCB eben immer in einem Atemzug mit den Frauen des VFL Wolfsburg genannt 
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Original geschrieben von Nokiahandyfan
dann ist man auf Nummer sicher.
Das stimmt zwar, aber ob es unbedingt nötig ist sicherer als sicher zu gehen ist die Frage.
Musterkaufverträge enthalten auch entsprechende Veräusserungsanzeigen - die schickt man (oder inhaltsgleiche selbst formulierte Schreiben) an Versicherung und Zulassungsstelle (am besten per Fax).
Damit hat es sich.
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Original geschrieben von mac bertl
Mal ein guter Kommentator zur Abwechslung :top:
Wenn er nur nicht immer so schreien würde...
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Auch mit der kompletten Adresse kam dieselbe Meldung.
Jetzt heisst es übrigens:
"Hier hatten Sie eine Zeitlang kein Netz? Bitte haben Sie Verständnis: In diesem Gebiet wurden in den vergangenen 24 Stunden Wartungsarbeiten durchgeführt."
Soso. Wartungsarbeiten also.
Dieser Live-Check ist nichts als Kundenverarschung.