Beiträge von blacksun

    Zitat

    Original geschrieben von scaleon
    Ich rede aber die ganze Zeit von Sofortbonus und nicht von Neukundenbonus.


    eben nicht, ließ doch mal Deine eigenen Beiträge:
    http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5683354#post5683354
    http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5683379#post5683379
    http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=5683385#post5683385


    Du schreibst nur Boni, und eben nicht Sofortbonus
    Und genau das meinte ich mit falschem Einruck vermitteln.


    Der Preis und der Gesamtbonus besteht eben nicht nur aus dem Sofortbonus. Der macht noch nicht mal 50% des Gesamtbonus aus.


    Letztendlich geht es doch darum wo ich die 3000kWh für 1 Jahr am günstigsten her bekomme. Die Auswahl des Anbieters nur am Sofortbonus auszurichten bringt Dich nicht zu den günstigten Angeboten.
    Ich verweise auch hier auf Deinen eingen Screenshot: Der günstigste Preis ist eben genau der der keinen Sofortbonus hat (641,91 Euro)


    Zitat

    Original geschrieben von scaleon
    Naja falsch. Ich habe mal Berlin als Maß aller Dinge genommen mit einem Verbrauch von 3.000kWh. Von den ersten 6 Anbietern in der Liste haben 5 einen Sofortbnus im Programm. Wenn das keine Quote ist, dann weiß ich auch nicht...


    1. ließ mal was ich fett geschrieben habe, also alle Tarife, also alle die Verivox listet. Die Mehrheit hat eben keinen Sofortbonus.
    2. Auf den Gesamtpreis für Deine 3000 kWh kommst Du nur wenn Du auch den Neukundenbonus mit einrechnest. Und den gibt es nur nach einem Jahr. Ist Dir nicht aufgefallen dass der Neukundenbonus mind. 50%, meist sogar wesentlich mehr, des Gesamtbonus ausmacht? Schau doch mal auf Dein Voltera-Beispiel.
    Ein Anbieter ist doch nur günstig wenn man alles zusammennimmt, also die Gesamtkosten für 1 Jahr
    3. Ist Dir aufgefallen dass in Deinem Screenshot für die Beispiele ganz oben 2 gesponserte Angebote stehen die überhaupt nicht die günstigsten sind?

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Wenn man die Homezone ausserhalb des Vorwahlbereiches verlegt gibt es eine neue Festnetzrufnummer von dem Ort wo man sie hinlegt - das war schon immer so
    Bei Genion hat sich nichts geaendert - da war es schon immer so das man zwar die Homezone frei festlegen kann aber die Festnetznummer immer die Vorwahl der Homezone bekommt


    Meine Meldeadresse als Vertragsinhaber wäre beispielsweise Stuttgart, aber als Homezone könnte ich doch eine beliebige Adresse in Hamburg nehmen. Hat die Festnetznummer dann nicht 0711 als Vorwahl?
    Und wenn ich die Homezone-Adresse von Hamburg auf Berlin ändere, bleibt es dann nicht auch bei 0711?
    Bei Festnetznummern richtet sich doch die Vowahl und damit die Nummer nach der Adresse des Anschlussinhabers. Nur weil ich die Homezone-Adresse ändere bin ich nicht zwangsläufig auch umgezogen. Oder handhabt das Telefonica anders?

    Zitat

    Original geschrieben von scaleon
    Keine Ahnung woher du die Info hast -sie ist aber unlogisch. Warum? Weil der Boni ja in den allermeisten Fällen gleich am Anfang der Vertragslaufzeit ausgezahlt wird und insofern kann der Anbieter NIE wissen was am Ende für ein Verbrauch raus kommt. Warum sollte er also eine Art "Vorkasse" gehen wo er sich die AGBs doch selbst schreibt...? :rolleyes:


    P.S. Ich wechsle schon seit 5 Jahren jährlich und es gab nie Probleme mit der Höhe der Boni -der Verbrauch hat aber auch immer +/- gestimmt. Also keine gefakten Angaben.


    Deine Antwort vermittelt hier einen falschen Eindruck, nämlich den dass die meisten Tarife nur einen Sofortbonus haben. Das ist schichtweg falsch.


    ich weiß nicht wo und mit welchen Filtereinstellungen Du Deine Anbieter aussuchst, aber wenn Du bei verivox, toptarif und co suchst und alle Tarife Dir anzeigen lässt und diese nach Preis sortierst, dann wirst Du feststellen dass die meisten Anbieter den Neukundenbonus erst mit der Jahresrechnung verrechnen.
    Die meisten Anbieter haben das als Bonus was Du als "Rabatt" bezeichnest.


    Ein Sofortbonus ist nach wie vor nicht der Standard. Und nur die wenigsten Anbieter/Tarife haben auch nur einen Sofortbonus als Bonus. Meist handelt es sich um Tarife die einen Teil als Sofortbonus haben und auch einen zweiten Teil (Neukundenbonus, Frei-kWh).
    Dritter Punkt, schau mal beispielhaft in die AGB von BEV, ist auch ein Sofortbonus nicht "sicher". Wird man nicht ein Jahr beliefert (z.B. weil man ein Sonderkündigungsrecht wahrnimmt weil z.B. die EEG gestiegen ist), dann ist der Sofortbonus zurückzuzahlen.


    Und wenn wir schon dabei sind, in den AGB von BEV siehst Du auch ein Beispiel dafür wo es explizit heißt dass die Berechnung der Boni auf Basis des tatsächlichen Verbrauches erfolgt (und nicht auf der Angabe des Verbrauches bei Abschluss)


    Ich wechsle seit weit über 10 Jahren die Anbieter. Vor den Pleiten von teldafax, flexstrom, und co gab es fast überhaupt keine Tarife die einen Sofortbonus hatten.
    Da inzwischen viele Verbraucher Bescheid wissen dass die Discountanbieter oft versuchen mit dem Bonus nach einem Jahr zu tricksen versucht man wohl nun mit einem Sofortbonus dem potentiellen Abschließer Sicherheit zu vermitteln indem man ihm vorher schon was gibt.

    Zitat

    Original geschrieben von manwappl
    Und die eigentliche Frage wäre ob der Stromlieferant mir (nach Gewährung eines hohenVorschuß Kredits) am Ende nicht einen Strich durch die Rechnung machen kann wenn erden tatsächlichen Verbrauch für die Gewährung der Prämie ansetzt.
    Mag sein, daß man durch lesen der Vertragsbedingungen usw. Rückschlüsse daraus schließen kann was passiert. wenn man viel zu hoech angibt .


    Früher hatte sich der Bonus alleine auf Basis der Angabe bei Bestellung berechnet. Wenn man z.B. real nur einen Verbrauch von 3000 kWh hatte konnte man durch Angabe von z.B. 5000 kWh seinen Bonus erhöhen. Man hatte natürlich entsprechend höhere Abschläge und das höhere Risiko dass im Insolvenzfall mehr Geld weg ist.
    Was Angebote mit Neukundenbonus angeht haben die meisten Anbieter einen Riegel vorgeschoben. So heißt es fast immer dass der Neukundenbonus sich immer auf Basis des tatsächlichen Verbrauches berechnet, er zeitgleich aber nicht höher ausfallen kann als auf Basis der kWh-Angabe bei Bestellung. Der Bonus ist also nach oben gedeckelt. Er kann nur sinken.


    Es bleibt dabei, Du musst die Angebotsbeschreibung und die AGB lesen. Die Bonusberechnung ist eigentlich meist einfach zu finden.


    Ich habe bisher nur eine Situation entdeckt die unklar ist. Wie Du selbst über Verivox festgestellt hast machen einige Anbieter erst ab einer bestimmten Verbrauch ein Angebot, z.B. 1000 kWh.
    Es heißt dann in den AGB dass Verträge erst ab xxx kWh Verbrauch angeboten werden. Gleichzeitig heißt es dass die Abrechnung auf Basis des tatsächlichen Verbrauches erfolgt.
    Hier stellt sich für mich die Frage was passiert wenn der tatsächliche Verbrauch unter dieser Grenze liegt.

    Re: Re: VW-Bank - Depotübertragungsaktion


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Neu: "Geldmarktfonds bleiben bei der Berechnung des Mindestvolumens unberücksichtigt."


    wenn jemand selbst noch mitmachen will, mich würde für die nächste Aktion dieser Art interessieren wo/wie man bei der VW-Bank/DAB abfragen kann in welche Kategorie eine WKN fällt.
    Hintergrund: bei der Consorsbank sind z.B. manche WKN anders eingruppiert als beispielhaft bei onvista.de. Über die Eingruppierung hatten wir hier im Forum mehrfach Diskussionen bei den entsprechenden Übertragsaktionen der Consorsbank.

    Re: Re: Re: Re: VW Bank bzw. VW-Bank-DAB-Depot


    Zitat

    Original geschrieben von ferris.b
    Bei der DAB kannst Du aber vermutlich weiterhin ausgehende Depotüberträge selbst im Online-Banking veranlassen. So war es zumindest bei den "eigenen" Depot-Kunden der DAB. Es ist also (wie auch bei ING-DiBa und Consorsbank) nicht notwendig, auf die Depotübertragsveranlassung durch einen Bank-Mitarbeiter zu warten.


    das wäre schön. Leider betrieb die DAB bereits damals, als die DAB noch selbst am Markt auftrat, die Depots und Konten in unterschiedlichen Systemen. Das System für die eigenen Kunden bot tatsächlich die Möglichkeit für Online beauftragte ausgehende Überträge. Dieses System ist mit dem Consors-System fusioniert worden.
    Das System für Finanzdienstleister, Vermittler, usw. wird nach wie vor unter dem Namen DAB betrieben. Dieses System bietet leider keine ausgehenden Überträge im Onlinebereich an. Das war wie gesagt soweit ich weiß schon immer so.


    Von der VW-Bank bin ich es gewohnt dass die Anfragen und Aufträge sehr schnell bearbeitet werden.
    Die Mitarbeiter der BNP Paribas scheinen immer noch sehr beschäftigt mit der Fusion zu sein. Bestimmt seit Sommer 2016 wurde bei Consors bei mir kein Anliegen mehr tagesgleich bearbeitet. Das war in früheren Zeiten schon anders.

    Re: Re: Re: Re: VW Bank


    Zitat

    Original geschrieben von Louvain
    Bei der VW-Bank-Depotaktion ist das Aktionsende zwar mit 31.03.2017 angegeben, doch bezieht sich dies auf den Eingang des Depotübertragungsformulars bei der VW-Bank.


    Das ist soweit korrekt. Wie ich vor einigen Tagen geschrieben habe ist die Prämie bereits da. Es geht jetzt um einen ausgehenden Übertrag.
    Ich möchte noch an einer anderen Aktion teilnehmen. Aufgrund eurer Rückmeldung dass Deutsche Bank und comdirect ewig brauchen - und da durch die VW-Aktion ein weiteres Depot zur Verfügung steht - war die Hoffnung dass die schneller arbeiten.
    Bei dieser Aktion müssen die WP noch diesen Monat eingehen, nicht nur das Formular.

    Re: Re: VW Bank


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Bei mir (Zeitraum und abgebende Bank identisch) exakt dasselbe. Sollte sich bis morgen immer noch nichts getan haben, werde ich zunächst mal bei der ING-DiBa nachfragen, ob diese das Formular erhalten hat.


    Bei mir geht es den umgekehrten Weg, von der VW-Bank weg zu einer anderen Bank. Da die Papiere noch diesen Monat bei der Empfängerbank eingehen sollten würde mich auch interessieren ob die VW-Bank oder doch die DiBa einen Bearbeitungsstau hat.


    Weiß jemand ob die tatsächlichen Überträge ein Mitarbeiter bei der VW-Bank durchführt oder jemand bei der DAB (zusätzliche Postlaufzeit, DAB/Consorsbank ist notorisch überlastet, usw.)?

    Re: Re: VW Bank


    Zitat

    Original geschrieben von lola13
    Ich denke, die ersten "Wiederholungs-Überträger" haben die Prämie noch erhalten, aber inzwischen schließt VW
    wohl alle aus.


    hmm, also ich habe mit 2 Depots in der Familie teilgenommen. Nachdem 3 Wochen nach der Einbuchung die Prämie noch nicht da war, wurden die WP wieder verkauft.
    Wie ich heute festgestellt habe gab es letzten Donnerstag auf beiden Depot trotz des Verkaufes die Prämiengutschrift, ganz ohne Nachfragen oder Reklamation.
    Es besteht also Hoffnung dass es die Prämie auch für Wiederholungstäter gibt.
    Vielleicht hat die VW-Bank bemerkt dass sehr viele die Prämie nicht vergessen und nachfragen und die Bedingungen doch nicht so wasserdicht formuliert sind dass sie eine Ablehnung der Prämie rechtfertigen würden und es dann doch besser ist wenn man den Wiederholungstätern auch die Prämie gewährt.

    Re: Re: Re: Onvista


    @ halix und zardi77
    vielen Dank euch beiden.


    Zitat

    Original geschrieben von halix
    (Ist Dir noch nie aufgefallen, daß Dein - steuerlicher - Einstandskurs nie der Kurs ist, zu dem Du netto an der Börse gekauft hast?)


    Ich muss zugeben dass 95% meiner Trades gebührenfrei sind, sei es in Form von Fonds ohne AA, oder andere WP im Rahmen von Aktionen. Daher ist der steuerliche Einstandskurs = tatsächliche Einstandskurs.


    Bei der Onvista Bank ist mir das nur aufgefallen da dort auch Trades mit Fonds über die KVG zu den regulären Gebühren abgerechnet werden.


    Mir war nicht bewusst dass Kaufkosten auf die tatsächliche Einstandskurse aufgeschlagen werden. Auf das Thema sind wir gekommen über die Aussage von Louvain dass die Onvista Bank das so handhabt. Darum die Frage, ist das eine Besonderheit der Onvista Bank oder machen das viele/alle in Deutschland tätigen Broker so?