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Original geschrieben von bernbayer
Du hast die gleichen Komfortmerkmale wie bei ISDN beim IP-Anschluß.
Nicht ganz, CCBS (Rückruf bei besetzt) fehlt, das war für mich noch eines der schönsten Merkmale von ISDN. Auch wenn ich bekennender IP-Fan bin 
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Original geschrieben von bernbayer
Stimmt so nicht. Ich habe zur Zeit: DSL 6000 RAM, ADSL 2+, Annex B.
Ich bekomme jetzt lt. Auftragsbestätigung:
DSL 16 000 RAM ohne Splitter (2)
Also muß die höhere Geschwindigkeit im Download doch was mit der Umstellung auf DSL-IP zu tun haben.
Ja gut, sie heben jetzt halt die künstliche Drosselung von 6 auf knapp 14 MBit/s an
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Original geschrieben von bernbayer
Ich habe jetzt den Schritt gewagt, mein Telekom- Analog-DSL-Anschluß witd am 12. September auf IP umgestellt.Ich habe das hauptsächlich wegen der höherem Bandbreite die ich da bekomme gemacht. Bisher habe ich DSL 6000 RAM. Mehr war wegen der Entfernung,(Leitungsdämpfung), nicht möglich. Mit IP bekomme ich DSL 16000 RAM. (Stufe 2) das bedeutet ca. 12000 kbit/S beim Download. Also ca. die doppelte Bandbreite wie bisher. Warum da bei IP soviel mehr an Bandbreite möglich ist weiß ich auch nicht. Es soll was damit zu tun haben, das der untere Frequenzbereich der bisher für die Telefonie benutzt wird dann auch für DSL zur Verfügung steht und da gerade mehr Bandbreite möglich sein soll.
Der untere Frequenzbereich bringt einen deutlich höheren Upstream, allerdings keinen höheren Downstream.
Ein höherer Downstream könnte daduch zu Stande kommen, dass man dich von ADSL auf ADSL2+ umstellt.
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Re: Überspannungsschutz Easybox DSL-Leitung
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Original geschrieben von mrschneider
Der Telekomtechniker, der letzte Woche vor Ort war, sagte: Da kann man nichts (mehr) machen. Früher seien dort überall Filter verbaut gewesen, aber seit die Kabel unterirdisch lägen, sei das nicht mehr üblich.
Ist doch gut, wenn die Kabel unterirdisch liegen, dann kann schon mal kein direkter Blitzeinschlag mehr auftreten.
Man könnte etwa eine DEHNbox TC 180 einbauen: http://www.dehn.de/de/dehnbox-tc-180
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Dass du alles was du benötigst derzeit auch ohne Eumex machen kannst, dürfte deine Frage doch bereits beantworten 
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Wie ich hier schon schrieb ist es laut Telekom Bedienungsanleitung der Speedbox mini LTE sogar verboten eine Kombi-Micro-Mini-SIM einzusetzen. Wobei die Telekom ja gar keine reinen Mini-SIMs zur Verfügung stellt...
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Original geschrieben von Truthahn
Du brauchst dann ggf. Sipgate plus. Oder es findet sich je Rufnummer eine Person, welche einen Sipgate Basic- Anschluss einrichtet.
Das dürfte nicht funktionieren. Bei einer Portierung wir der ISDN-Anschluss gekündigt, portiert man nur eine Nummer ist die andere weg. Portiert man beide, hat man beide bei Sipgate. Und Sipgate weigert sich Rufnummern aus einem Account auf mehrere Accounts zu verteilen, auch wenn man eine Rufnummer an eine zweite Person abtreten will.
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Bei einer Portierung können auch mehr als eine Rufnummer in den kostenlosen Sipgate-Basic-Tarif übernommen werden. Alle Rufnummern landen dann allerdings bei einer SIP-ID, also EINEM Anschluss. Wenn die beiden Rufnummern getrennt verwaltet werden müssen, dann ist die Plus-Option notwendig.
Ich würde allerdings dann gleich VoIP verwenden und nicht dieses steinzeitliche ISDN. Ich telefoniere seit Jahren nur noch per VoIP, völlig problemlos.
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Es ist "Notarzteinsatz an der Strecke" dafür vorgesehen und nichts anderes, sowohl für Suizide als auch Unfälle. Klingt auch etwas pietätvoller als die anderen Begriffe die ihr hier bringt...
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Statt der riesigen Dose könnte man auch einfach irgendein beliebiges TAE-Kabel nehmen, jenes abschneiden und z.B. mit einem Scotchlok-Verbinder mit dem Wecker verbinden. Scotchlok UY gibt es bei ebay auch in kleineren Mengen, die kann man einfach mit einer Zange zusammenpressen, die Spezial-Zange von 3M ist nicht notwendig.