Ist bloß interessant, wie solche Verkäufer nur positive Bewertungen bekommen. Anscheinend finden die Käufer das Plastikteil auf dem 128 GB steht so toll und merken gar nicht, dass ihnen die Daten verloren gehen ![]()
Beiträge von Martin Reicher
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Moment... HD-Voice zwischen Telekom Festnetz und dem Mobilfunknetz funktioniert doch bis heute nicht?
Ich habe es gerade sogar einmal ausprobiert, klappt nicht... Im Netz müsste dann ja auch eine Wandlung zwischen G722 und G722.2 stattfinden. Oder meintest du ein Festnetz-Gerät welches G722.2 kann? Sofern es sowas überhaupt gibt, so ist es sicherlich recht exotisch.
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z.B. in der Art und Weise des Bratens, Temperatur, zeitliche Dauer, wie oft mit welcher Technik wenden.
Meistens werden auch Zusatzstoffe hinzugegeben, wie etwa Milch, Sahne, teilweise wird auch Sprudelwasser empfohlen um das Ei lockerer zu machen.
Es gibt auch Portionsbeutel Rührei welche nur noch in einem Mikrowellengerät erwärmt werden, jenes allerdings nicht bei McD. -
Ich habe bislang von den Wraps nur diesen Snackwrap TS probiert -> grausam, da nehme ich lieber die Burgervariante, sind eh die gleichen Zutaten.
Vom Frühstück finde ich Rührei eigentlich noch am besten, Bacon esse ich nicht, die Portionsgröße ist IMHO in Ordnung. Salz und Pfeffer in Tütchen sollte eigentlich in jedem Restaurant bereitstehen, das muss man allerdings auch verwenden
Ansonsten sehe ich in dem industriell produzierten Rührei den Mehrwert, dass es eine konstante Qualität bietet. Genau das ist auch jenes was die Systemgastronomie auszeichnet. -
Richtig, aber T will nun eine Spotify-App entwickeln (lassen) wo es sich abschalten lässt.
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Die DB hat interne Abkommen, ohne solche dürftest du im EBuLa auch keine Züge eines anderen EVU aufrufen können. Ansonsten müsste man z.B. vorher bei einer 101 die eine Cargo-Leistung fahren soll, die EBuLa-Nutzerzuordnung entfernen, der Cargo-Führer muss sich dann von seiner Leitstelle eine TAN geben lassen mit der er dann nur Cargo-Fahrpläne laden kann und nach der "Leihgabe" das ganze zurück.
Zumindest von der Länderbahn (ALX, VBG) weiß ich, dass sie sich vor einiger Zeit dem RIS angeschlossen haben und daher die Informationen (auch öffentlich!) im RIS präsentiert werden. Geht doch...Davor betrieb der ALX gar keine Verspätungsinfo, danach twitterte man Verspätungen (was man allerdings meistens vergas...) und später gab es dann Infos auf der eigenen Homepage.
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Die Höhe der Verspätung kann ich auch über Abfahrtstafeln aufrufen, dazu benötige ich keine bunt animierten Karten...
GPS-Ortung gibt es durchaus schon, DB Regio nutzt das auf ihren Smartphones der Lokführer, gedacht vorallem für (Neben-)strecken an denen Verspätungen nicht automatisch erfasst werden sondern Eingaben durch die Fdl erfolgen müssen.
Die Märklin-Werbelok bekam ihrerzeit GPS das regelmäßig ihren Standort ins Internet funkte. Güterwagen sind teilweise auch damit ausgerüstet, damit der Kunde jederzeit genau nachverfolgen kann wo seine Fracht ist (auch im Ausland).Für Reisezüge reicht meiner Meinung nach allerdings die derzeit eingesetzte Ortung durchaus aus.
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Zitat
Original geschrieben von mumpel
Denn was hätte ein EVU davon wenn es wüsste wieviel ein anderes EVU an Verspätung hat? Wettbewerbsvorteile?Zum Beispiel das, ja. Wenn ein Güterverkehrskunde einen Auftrag zu vergeben hat, und das EVU A kann behaupten, dass Konkurrent B im Durchschnitt häufiger verspätet ist als A, dann könnte sich der Kunde durchaus für A entscheiden.
"Zugradar" ist doch eh nur eine Spielerei, da werden die Daten aus den Leitsystemen abgegriffen und daraus leitet man dann die ungefähre Position ab. Gerade im Störungfall völlig wertlos. Kommt ein Zug in einem Zugfolgeabschnitt zum halten so fährt er in dem Zugradar lustig weiter, solange bis beim nächsten Signalhaltfall eine neue Verspätung ermittelt wird. Dann wird der Zug zurückkatapultiert an diesen Standort.
Aber sowas gefällt eben der Kundschaft, manch einer glaubt vielleicht tatsächlich, dass da genaue Positionen (GPS o.ä.) verwendet werden. -
Zitat
Original geschrieben von mumpel
Ich meine unsere Deutsche Bahn. Sonst würde es ja nicht "DB Arriva" heissen.
Und Alex hat mit DB Arriva nicht das geringste zu tun.
Die DB hat hat die Arriva PLC vor einigen Jahren gekauft. Auflage seitens der Wettbewerbshüter war, dass der Teil von Arriva der Aktivitäten in Deutschland betreibt wieder verkauft werden muss.Schon damals wurden die Arriva-Logos an den Lokomotiven von Alex heruntergekratzt. Heute gehört ALX (Länderbahn) zur Netinera Deutschland GmbH, einem Unternehmen der italienischen Staatsbahn.
http://www.laenderbahn.com/
http://www.netinera.de/Ansonsten wie Arminius schon sagte: Es ist nicht Aufgabe des Infrastrukturunternehmens Fahrgastinformationen bereitzustellen. Vielleicht ist es einem derer Kunden gar unangenehm wenn jedermann über die Unpünktlichkeit informiert ist...
Bei DB Netz kann jeder Kunde LeiDis-NK bestellen (ab 1400 Euro im Monat), er sieht dann auch nur Daten seiner eigenen Züge. Alles andere wäre wettbewerbsrechtlich schon wieder bedenklich (Wieviele Züge fährt Konkurrent A? Wie pünktlich sind sie? etc). -
Dann muss eben die Privatbahn eine App programmieren.
Bloß das kostet ja Geld und das wollen sich diese Firmen nicht leisten, dann kann man ja nicht mehr der billigste bei der nächsten Ausschreibung sein.
Die Bekanntgabe von Verspätungen Dritter im RIS wird von der DB sogar angeboten, aber auch dafür fallen natürlich Gebühren an, manche Privatbahnen leisten sich das mittlerweile, der Großteil allerdings nicht. Wenn denen ihre Fahrgäste so unwichtig sind, kann die DB da nichts dafür