Beiträge von Martin Reicher

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wenn Du Dich da mal nicht vertust. Etliche Flugzeuge sind in der Lage mit einem der beiden Triebwerke den Kurs zu halten ... ich würde gerade darauf tippen, dass es sogar die Mehrzahl sein dürfte.


    Natürlich sind sie das, sofern man entsprechend gegensteuert. Das müssen sie auch, ansonsten wäre nicht einmal mehr eine Landung möglich. Klappt aber einwandfrei.
    Allerdings müssen dann auch entsprechende Steuerbefehle gegeben werden. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass sich in so einer Situation der Autopilot automatisch abschaltet.


    Hinsichtlich der Suche:
    Bei der A330 die im Juni 2009 in den Atlantik stürzte, hat man die Datenrekorder fast zwei Jahre später geborgen.
    Die Geräte dürften das einzige sein, was zur Aufklärung des Vorfalls einen entscheidenden Beitrag leisten kann. Auch wenn man die Leichen auf dem Meeresboden ruhen lässt, stellt die Unglücksrekonstruktion die Chance dar, künftig einen solchen Unfall zu verhindern.

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    Original geschrieben von Andreas Böhm
    Zur Verspätung: Das ist ein Witz, oder?
    Wenn der Fahrer mal muss, dann ist das doch nicht zu ändern. Wenn es mit den Lenkzeiten zusammenhängt, dann sowieso nicht.
    Außerdem lohnt es ja nicht immer, jeden angezeigten Stau zu umfahren.


    Der Fahrer stand die ganze Zeit vor dem Bus herum, ein Toilettengang - was verständlich wäre - fand nicht statt. Wenn es mit den Lenkzeiten zusammenhängt ist das für mich umso unglaublicher, dass der Unternehmer diese so dermaßen eng plant, dass schon eine Verspätung von 15 min weitere Pausen erforderlich macht - und das obwohl schon kurz nach Beginn der Fahrt ein Fahrerwechsel stattfand.
    Natürlich muss der Fahrer die Pausen einhalten, das kann ich diesem keineswegs anlasten, aber dem Unternehmer.

    Ich habe heute bei der Telekom das erste Mal mehr als 100 MBit/s geschafft:


    Die LTE-2600-Installation in Nürnberg Hbf kann anscheinend entweder kein Cat 4 oder die Anbindung ist zu langsam. Selbst Nachts um 3 bleibt man da unter 100 MBit/s. Aufgrund der beschränkten Flächenabdeckung (praktisch nur indoorf) und der geringen Nutzerzahlen um diese Zeit wäre das bei mir ein heißer Kandidat für hohe Geschwindigkeit gewesen.


    Hat eigentlich schon mal jemand die beworbenen 150 MBit erreicht?

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    Original geschrieben von Printus
    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Längere Strecken verbringt man üblicherweise nicht im Nahverkehr. Natürlich kommt es vor, dass Leute 3 Regionalzüge hintereinander fahren weil das die beste Lösung ist (hab ich seinerzeit aus Kostengründen auch schon gemacht als es aus der Eifel über Köln/Bonn, Siegburg, Gießen/Marburg nach Kassel ging). In der Regel wird man Strecken von 300 Kilometern aber in Fernverkehrszügen verbringen.


    Der Vergleich fällt hier aber zum Vorteil des Busses aus. Und Strecken wie Dresden-Nürnberg werden in einem Nahverkehrsfahrzeug (BR 612) gerne in einem Stück zurückgelegt.
    In Fernverkehrszügen die die Beinfreiheit natürlich noch wesentlich größer. Das Arbeiten an einem Laptop ist da überhaupt kein Problem, auch die Klapptische können dank des Sitzabstandes wesentlich größer ausfallen.


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    Die Beinfreiheit mag da einen Tick größer sein als in manchem Bus, aber dafür kostet das Ticket ein Vielfaches. Sitzplatzreservierung kostet nochmal soviel wie bei den Busangeboten ein halbes Ticket. Ohne Sitzplatzreservierung stehen die Chancen gut, dass man sich im Gang drängelt und dann fährt man für teures Geld ganz ohne Beinfreiheit.


    Im Bus darf man dann gar nicht mehr mitfahren, Stehplätze sind nicht zugelassen. Spontanes Reisen unmöglich, für Vielfahrer werden erst gar keine DAuer-Angebote analog BahnCard 100 angeboten.



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    Sitzplätze im Reisebus sind nicht so schlecht, eng und ungemütlich, dass es per se eine Zumutung für den Kunden wäre. Wenn der Sitz nebenan frei ist schon dreimal nicht.


    Die vernünftige Verwendung meines Laptops war völlig unmöglich, egal ob man damit nun arbeiten, surfen oder bloß einen Film sehen möchte. So eng ist das.




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    Wen interessieren denn die ganzen Regionalbahnen, insbesondere in ländlichen Regionen am anderen Ende der Republik? Die werden normalerweise wenig Einfluss auf den Fernverkehr in 1000 km Entfernung haben. Im Fernverkehrsnetz gibt es nur eine kleine handvoll Wettbewerber, im Großen und Ganzen ist die Bahn hier unter sich, sowohl was das Netz, als auch was die Züge angeht.


    In Deutschland teilen sich alle Züge ein gemeinsames Streckennetz. Das macht es auch entsprechend komplex. Die einzige (!) Strecke auf der nur Fernverkehr fährt ist die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main.
    Woanders kommt es schnell zu Trasssenkonflikten, insbesondere wenn etwa langsame Güterzüge nicht exakt fahrplangemäß fahren was doch recht häufig vorkommt. DB Netz als Infrastrukturbetreiber muss bei der Disposition diskriminierungsfrei vorgehen und kann nicht jeden Güterzug auf die Seite stellen um einem ICE absoluten Vorrang einzuräumen.
    Gerade "Langläufer" im Fernverkehr sind verspätungsanfällig. Irgendeine technische Störung an einem (anderen) Zug, gibt schnell mal 15 Minuten Verspätung, schon sind Trassenkonflikte auf dem restlichen Laufweg von mehreren Hundert Kilometern vorprogrammiert. Das ist ein deutlich komplexeres System als die Straße.


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    Ärgerlich wird es nur wenn man den Anschluss verpasst. Aber das muss sich die Bahn anrechnen lassen wenn sie kurze Anschlüsse verkauft. Würde sie immer 30 Minuten Umsteigezeit vorgeben - okay. Wenn ich es aber anders verkaufe muss ich dem Anspruch an das Funktionieren enger Verbindungen auch gerecht werden. Das haben nicht Kunden so verlangt, sondern die Bahn baut diesen Anspruch an sich selber so auf wenn sie solche Verbindungen anbietet.


    In den meisten Fällen funktionieren Umsteigebeziehungen auch problemlos. Ein künstliches Verlängern der Reisezeit (durch überzogene Umsteigezeiten) wäre hier nicht sinnvoll.
    Aber Fernbusse bieten ja erst gar keine Umsteigeverbindungen an. Fährt eine Linie nicht direkt zum Ziel muss der Kunde schon selbst getrennte Buchungen vornehmen, der Fahrplan ist nicht vertaktet und wenn man einen Bus verpasst, hat man eben Pech. Sind ja getrennte Reisen mit getrennten Fahrkarten.



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    Nicht unbedingt. Wenn klar ist, dass es sich um höhere Gewalt handelt (Stürme, in denen Bäume umstürzen, beispielsweise) versteht jeder normale Mensch, dass die Bahn dem ausgeliefert ist wie jeder andere auch.


    witzigerweise muss die Bahn bei höherer Gewalt Entschädigungen leisten. Der Bus oder das Flugzeug muss das nicht - höchst merkwürdig.
    Und der "normale Mensch" versteht einen STurm auch nicht, da heißt es dann gerne lapidar, man hätte halt die Bäume fällen müssen. Die stehen oft aber sogar auf Grundstücken die dem Infrastrukturbetreiber gar nicht gehören.


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    Oder halten den Mund solange es geht, so wie dein Busfahrer eben auch... wobei: was soll der denn sagen? Dass man im Stau steht sieht doch jeder. Bei der Bahn sieht man in der Regel nicht, warum man steht und nicht weiterfährt.


    Im Bus sehe ich das auch nicht, warum ich stehe; ich weiß auch nicht nicht, wie lange es voraussichtlich dauert.

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    Original geschrieben von Printus
    Was ich lese sind Peanuts. Bus und Bahn sind verschiedene Verkehrsmittel und dann gibt es halt auch Unterschiede. Dass man im Bus weniger Bewegungsspielraum hat als in einem Zug ist klar. Das weiß man vorher.


    Die Firma Flixbus wirbt mit "Beinfreiheit, Kostenloses W-LAN, Snackbar oder die Freiheit auf Toilette gehen zu können wann immer man will, ohne gleich einen Reisestopp einlegen zu müssen. Dazu noch ein zuverlässiger Fahrplan. Das sind Vorteile die ganz klar für Busreisen durch Deutschland sprechen."
    Die angeblich geringe Beinfreiheit in den Neubaufahrzeugen des Nahverkehrs wird ständig kritisiert und behauptet es sei so eng. Die Erfahrung zeigt, dass die Beinfreiheit in einem neuen Nahverkehrszug immer noch deutlich größer ist als die in einem Flixbus. Der Fahrplan war auch nicht zuverlässig.


    Flixbus behauptet "Stau kommt zwar vor, doch unsere ortskundigen Fahrer werden meist rechtzeitig gewarnt und können ihn so umfahren."
    Umfahren wurde der Stau auch nicht.


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    Dass der Bus im komplexen Straßenverkehr unterwegs ist (anders als die Bahn, die in ihrem eigenen Netz fährt und nicht tausende fremde Sonntagsfahrer im Gleis hat), ebenso.


    Das Schienenverkehrsnetz dürfte deutlich komplexer sein. Hier kann man auch nicht überall die Spur (Gleis) wechseln, es gibt deutlich weniger Ausweichmöglichkeiten und man hat auch hier mit einer Vielzahl (etwa 400) von Verkehrsunternehmen auf den Gleisen von DB Netz zu tun.



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    Weil den Leuten klar ist, dass man im Straßenverkehr unmöglich auf die Minuten genau fahren kann. Es ist nicht möglich, jede Ampelschaltung, jede Baustelle (mal hier und mal da), jeden Unfall und jede Straßensperrung perfekt so zu planen, dass man seine Ankunft auf die Minute genau einhalten kann.


    Dann muss man die Fahrpläne entsprechend anpassen. Von der Bahn erwartet man auch, dass sie bei schlechten Schienenverhältnissen genauso pünktlich ist, ebenso bei Eis und Schnee.
    Den entstandenen Stau laste ich denen auch gar nicht so an, abgesehen von der fehlenden Kundeninformation.
    Das man unnötigerweise ewig in Chemnitz rumstand und die Verspätung dadurch sogar noch erhöhte halte ich allerdings nicht für akzeptabel.

    Ich bin einmal Nürnberg-Dresden mit dem Fixbus gefahren, einfach nur schrecklich.
    Der Bus kam pünktlich aus München an, nach Fahrscheinkontrolle durfte man einsteigen. Obwohl sich 2D-Barcodes auf den Fahrscheinen befinden wurde nur augenscheinlich kontrolliert. Fälschungen sind da bestimmt leicht möglich. Der Bus setze sich pünktlich in Bewegung, je ein Bildschirm in der ersten Reihe und am hinteren Eingang zeigten per Ultraweitwinkelkamera die Straße vor uns. Hinter den letzten Sitzreihen befand sich etwas zerknülltes Papier und eine Menge Brösel, ansonsten war der Sauberkeitszustand in Ordnung. Die Beinfreiheit ist gering, unter dem Niveau von Nahverkehrszügen. Die putzigen Klapptischchen sind wohl auch eher als eine Halterung für winzige Getränkebecher als zur Verwendung als Tisch gedacht.
    Das ganze ist so eng, dass man mit einem 14"-Notebook nicht richtig arbeiten kann da man den Deckel nicht weit genug aufklappen kann.


    Der Bus fuhr über die Regensburger Straße auf die Autobahn. Begrüßungsdurchsagen oder ähnlich es gab es keine. Am Aral Autohof Schnaittach stoppte der Bus. Der Fahrer verschwand nach kurzer Zeit im Shop und es kam ein neuer. Dieser stellte sich in gebrochenem Deutsch mit Vornamen vor, sagte man könne "das Internet benutzen", begrüßte auf der Fahrt nach Dresden über Chemnitz und wünschte eine gute Fahrt. Außerdem kam nun der Hinweis auf die Anschnallpflicht.
    Nun schalteten die Bildschirme auf eine Navigations-Übersicht um inkl. vsl. Ankunftszeit, Entfernung zum Ziel usw. Aus der letzten Reihe kann man auf den Bildschirmen jedenfalls nicht mehr viel erkennnen.


    Grund genug mal das beworbene WLAN unter die Lupe zu nehmen. Man gelangt auf eine mit Rechtschreibfehlern gespickte Begrüßungsseite und muss eine E-Mail-Adresse eingeben (muss offenbar keine existierende sein...). Danach konnte ich mit sagenhaften 0,05 MBit/s online gehen, wenn das Netz nicht ganz überlastet war. FlixBus verwendet angeblich stinknormale SIM-Karten für jedermann die nach Aufbrauch eines bestimmten Datenvolumens gedrosselt werden. Ich vermute mal stark, dass sich die Karten in der Drosselung auf 64 kBit/s befanden. FlixBus sperrt außerdem bestimmte Adressen wie z.B. Youtube komplett. Ob man dies per VPN umgehen konnte, weiß ich nicht, es kam keine VPN-Verbindung zustande was aber auch an der geringen Bandbreite gelegen haben könnte.


    In Höhe Münchberg kam es zu einem Stau wegen eines brennenden Autos. Auf der Navi-Karte war schon längere Zeit ein dickes Warndreieck sichtbar. Eine Information des Fahrers erfolgte jedoch nicht. Alle Reisenden blieben ruhig sitzen, kein Raunen, kein Stöhnen, nichts.


    Chemnitz erreichten wir 11 Minuten zu spät, es wurde nur der Halt und eine kurze Pause angekündigt. Normalerweise sollte der Bus 5 min stehen bleiben, die Zeit wurde jedoch auf 12 min ausgedehnt. Es gab keine Information warum es länger dauerte, keine Entschuldigung, nichts.
    Dresden erreichten wir 12 min verspätet, auch hier keinerlei Ansagen.


    Das Publikum (etwa 25-30 Leute jeden Alters) dachte gar nicht daran sich zu beschweren. Ich bin sicher, bei der Bahn wäre das anders gelaufen! Ein Stau kann passieren, aber die Überschreitung der Haltezeit in Chemnitz lag im Einflussbereich von FlixBus.
    Das einzige was bei Bus und Bahn gleich ist: Die Reisenden stehen 10 min vor Ankunft im Gang...


    Auch bei den Fahrgastrechten sind Busreisende schlechter gestellt. Erst ab 1,5 h Verspätung erhält man kostenlos Getränke, um eine finanzielle Entschädigung zu erhalten müssen es sogar mehr als 2 h sein. Ein klarer Vorteil der Bahn.


    Zum Preissystem: Als ich mich vor rund 4 Wochen für die Verbindung interessierte kostete die Fahrt 12 Euro, vor drei Wochen wurde auf 16 Euro erhöht was mich dann zur Buchung brachte ("Angst" vor weiteren Preiserhöhungen), da man ab 15 Euro über qipu.de 3 Euro zurückbekommt, war es für mich effektiv nur eine Steigerung um einen Euro. Doch der Preis stieg nicht sondern sank wieder auf 12 Euro, am Freitag wurden dazu noch Gutscheine über 5 Euro rausgehauen.
    Man hätte also für 7 Euro fahren können. Eine Rückfahrt am Sonntag wäre schon deutlich teurer gewesen, ohne Gutscheine wären 23 bzw. 26 Euro fällig gewesen.
    Bei der Bahn sind mit Preissenkungen bei Sparpreisen nicht bekannt, wer früh bucht bezahlt auch weniger.


    Zum Thema Internetzugang: Der war für mich eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für den Bus, insbesondere da Autobahnen oft deutlich besser durch Mobilfunknetze versorgt sind als Bahnstrecken. Zwischen Dresden und Hof überraschte allerdings die Bahn, in weiten Teilen LTE im Telekom-Netz. Nur Hof-Schwandorf ist katastrophal was dies angeht; meist gar kein Netz.


    Auf ein Feedback hin wiegelte man bezüglich des WLAN mit den Argumenten der Netzabdeckung und -auslastung ab. Zur Verspätung meinte man lapidar, die Fahrer benötigen "oftmals eine kurze Ruhepause" und die Verspätung sei "in Anbetracht der langen Strecke und Anfälligkeit für Verspätungen durchaus akzeptabel".


    Verstehe... die Pläne sind anscheinend so eng gestrickt, dass man eine Verspätung ausbauen muss um die Ruhepausen einzuhalten und Verspätung ist halt einfach normal.


    Ich war echt vor, den Rückweg mit der Bahn antreten zu können.


    Achja: Die Fahrgastrechte sind auch geradezu lächerlich. Erst bei mindestens 120 Minuten Verspätung bekommt man überhaupt eine Entschädigung in Form einer Fahrpreiserstattung. Ab 90 Minuten bekommt man dann etwas zu Essen/Trinken, allerdings auch nur dann, wenn die geplante Fahrzeit über drei Stunden liegt. Bei der Eisenbahn ist man da doch deutlich besser aufgestellt. Ab 60 Minuten gibt es 25% des FAhrpreises zurück und Gratisgetränke, unabhängig von der geplanten Fahrzeit.