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Zitat
Original geschrieben von Sebastian
Ist der noch mit einer gültigen Eichung versehen?
Muss es gar nicht zwingend. Stichwort Stichprobenprüfung
Es wird regelmäßig eine Stichprobe untersucht und wenn eine ausreichend hoher Anteil der Zähler richtig geht, dann sind auch alle anderen, nicht untersuchten Zähler, weiterhin zugelassen
http://www.agme.de/news/PTB_Info_Stromzaehler.pdf
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In dem mir bekannten Fall geht es um ein vielleicht 30 Jahre altes Gebäude, die Zähler sind im Keller, die LSS und RCD in den einzelnen Wohnungen. Die Zähler sind allerdings in einem Raum der für alle Bewohner zugänglich ist.
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Zähler und Unterverteilung mit Sicherungen können durchaus räumlich getrennt sein.
Das kann für den Mieter auch Vorteile haben, weil der dann zur Zählerablesung nicht zu Hause sein muss sofern sich die Zähler etwa im Keller befinden.
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Nein das ist nicht möglich. Es ginge ein Telefon direkt an die Antenne anzuschließen, das lange Kabel wird allerdings eine so hohe Dämpfung haben, dass das unter Umständen nichts mehr bringt.
Aktiv ginge es mit Repeatern, die sind allerdings (vom Endkunden betrieben) nicht zulässig.
Man könnte also nur noch warten bis die Telekom Femtozellen anbietet 
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Bei Satellit gibt es mittlerweile auch Sat>IP so dass man ggf gar kein zusätzliches Netzwerk braucht.
Die 100 kW Sender gehen, der 50 kW Mux in einzelnen Räumen nicht, ich hätte es mal in einem Zimmer gebraucht dessen Fußboden etwa 1 m unter Erdniveau liegt, außerdem hat das Haus 50 cm starke Mauern. Aber selbst am Fenster ging nichts oder nur gestörter Empfang. Sicher, die Antenne ist nichts tolles sondern das was bei einem Hauppauge WinTV Nova TD dabei war. Empfänger im vorgenannten Fall war ein LG-TV. Auch in Berlin Kaulsdorf (mit der WinTV) gab es mit einem Signal schon kleinere Bildfehler, der Diversity-Empfang hat die Probleme aber gelöst.
Insgesamt bin ich von DVB-T massiv enttäuscht, dass die Bildqualität nicht toll ist war ja bekannt, aber auch mit dem Diversity-Empfänger war etwa im Zug schon nach wenigen Kilometern Schluss mit Empfang.
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Wie - außer per DVB-T - sollten TV-Sendungen gegenwärtig denn terrestrisch ausgestrahlt werden, um mit handelsüblichen Fernsehempfängern angezeigt werden zu können?
Warum müssen sie denn überhaupt terrestrisch ausgestrahlt werden?
Ich wohne 5 km von einem DVB-T Sender entfernt, zwei Kanäle senden mit 100 kW, ein Kanal mit 50 kW. Diesen Kanal kann ich mir einer einfachen 10 cm langen Stabantenne im Haus schon nicht mehr richtig empfangen. Es gibt genügend Menschen die viel weiter von einem Sender entfernt wohnen und dann sogar eine Dach- oder zumindest Außenantenne verwenden müssen. Und jetzt kommt mir keiner, dass so eine Antenne schöner ist als etwa eine Satellitenantenne.
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Ja das S79H ist der Nachfolger vom S78H. Bluetooth und Gigaset ist gaaanz toll, nur weil man ein Headset hat auf dem Bluetooth steht, heißt es noch lange nicht, dass es auch mit einem Gigaset funktioniert 
Das Fritz!Fon MT-F hat übrigens auch einen Headsetanschluss (3,5 mm)
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In Nürnberg ist RTL ja schon 2010 ausgestiegen, die Frequenz musste man für LTE abgeben und nutzte gleich die Ausstiegsmöglichkeit aus dem teuren Projekt.
Laut RTL-Angaben kostet die DVB-T-Übertragung 30 Mal so viel wie die Satellitenübertragung, dazu kommt der äußerst geringe Marktanteil von DVB-T. Sowas können sich halt nur die Zwangs-Pay-TV-Anbieter leisten die sich auch gern als öffentlich-rechtlich bezeichnen.
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Die Post verwendet keinen QR-Code sondern DataMatrix. Erkennt man ja eigentlich deutlich an den durchgehenden schwarzen Kanten und den beiden anderen weiß-schwarzen Kanten.
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Der Star hat doch gestern gewonnen?! Und Raab als Joker verloren...