Beiträge von Martin Reicher

    nach 24 Monaten steigt der Preis um 5 Euro, steht im Sternchentext auf der Website.


    "Bei Buchung bis 31.03.2012 kostet Entertain Comfort Standard (analog) oder IP-basiert für Neukunden in den ersten 24 Monaten 39,95 Euro/Monat, Entertain Comfort Universal (ISDN) 43,95 Euro. Ab dem 25. Monat beträgt der Grundpreis für Entertain Comfort Standard (analog) oder IP-basiert 44,95 Euro/Monat, für Entertain Comfort Universal (ISDN) 48,95 Euro."

    Diesen Erdungsblock setzt der Kabeltechniker. Ich wette in deinem Falle hätte mein Techniker einfach an der Heizungsleitung geerdet. ;)


    Schau dir mal das hier an: http://www.reicher.ws/tt/kabel.jpg


    So sah meine Installation aus. Die Erdung kommt hier von oben, das Erdungskabel wurde mit dem Verstärker, dem Erdungsblock (unter dem Verstärker), dem 1-fach-Verteiler und dem Hausübergabepunkt selbst verbunden. Als das ganze Zeug irgendwann mal wieder nicht funktionierte (letztendlich hat sich ein Kabelbruch von dem weißen Kabel das aus dem HÜP kommt als Fehler herausgestellt), entfernte ein Techniker den Verstärker wieder, da er bei dieser Installation (Kabelmodem direkt neben HÜP) unnötig ist. Die Installateure wollten aber unbedingt das ganze Zeug an die Wand klatschen und das wäre alles unbedingt notwendig...

    Wer keinen Internetzugang braucht, ist mit einem Mobilfunkprodukt ohnehin meist deutlich günstiger bedient. Aber solange es sich die Telekom leisten kann, einfache Telefonanschlüsse für deutlich über 10 Euro pro Monat zu verkaufen...

    Neben den Hausübergabepunkt ("viereckiges Ding mit nem dicken schwarzen Kabel dran") kommt ein Erdungsblock und dieser muss eben geerdet werden. Der Subunternehmer den mir KDG geschickt hat, habt dafür einfach eine Bandschelle an die nahegelegene Wasserleitung gelegt und mit Kupferdraht verbunden.


    Ansonsten hätten sie auch die Potentialausgleichsschiene verwendet, dazu hätte allerdings ein Kabel quer durch den Kellerraum gemusst. Aber auch das hätten die Techniker für mich kostenlos erledigt.


    Gibt es bei dir nichts dergleichen in der Nähe?

    Für jeden Kunden muss muss auch ein eigener Anschluss ("Port") am DSLAM in der Vermittlungsstelle vorhanden sein. Je nach DSLAM und dessen Ausbauzustand können unterschiedlich viele Ports vorhanden sein. Es ist durchaus möglich, dass diese Zahl bei 60 liegt und der Provider nicht mehr ausbauen möchte.