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nach 24 Monaten steigt der Preis um 5 Euro, steht im Sternchentext auf der Website.
"Bei Buchung bis 31.03.2012 kostet Entertain Comfort Standard (analog) oder IP-basiert für Neukunden in den ersten 24 Monaten 39,95 Euro/Monat, Entertain Comfort Universal (ISDN) 43,95 Euro. Ab dem 25. Monat beträgt der Grundpreis für Entertain Comfort Standard (analog) oder IP-basiert 44,95 Euro/Monat, für Entertain Comfort Universal (ISDN) 48,95 Euro."
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Lies dir doch bitte einfach mal die Telekom-Website durch: http://www.telekom.de/shop/n/entertain
Das hätte alle deine bisherigen Fragen beantwortet...
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Es kann auch sein, dass der Anschluss gar nicht geschaltet werden kann wenn die Messwerte am HÜP nicht ok sind und auch nicht entsprechend reguliert werden können.
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Diesen Erdungsblock setzt der Kabeltechniker. Ich wette in deinem Falle hätte mein Techniker einfach an der Heizungsleitung geerdet. 
Schau dir mal das hier an: http://www.reicher.ws/tt/kabel.jpg
So sah meine Installation aus. Die Erdung kommt hier von oben, das Erdungskabel wurde mit dem Verstärker, dem Erdungsblock (unter dem Verstärker), dem 1-fach-Verteiler und dem Hausübergabepunkt selbst verbunden. Als das ganze Zeug irgendwann mal wieder nicht funktionierte (letztendlich hat sich ein Kabelbruch von dem weißen Kabel das aus dem HÜP kommt als Fehler herausgestellt), entfernte ein Techniker den Verstärker wieder, da er bei dieser Installation (Kabelmodem direkt neben HÜP) unnötig ist. Die Installateure wollten aber unbedingt das ganze Zeug an die Wand klatschen und das wäre alles unbedingt notwendig...
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Wer keinen Internetzugang braucht, ist mit einem Mobilfunkprodukt ohnehin meist deutlich günstiger bedient. Aber solange es sich die Telekom leisten kann, einfache Telefonanschlüsse für deutlich über 10 Euro pro Monat zu verkaufen...
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Neben den Hausübergabepunkt ("viereckiges Ding mit nem dicken schwarzen Kabel dran") kommt ein Erdungsblock und dieser muss eben geerdet werden. Der Subunternehmer den mir KDG geschickt hat, habt dafür einfach eine Bandschelle an die nahegelegene Wasserleitung gelegt und mit Kupferdraht verbunden.
Ansonsten hätten sie auch die Potentialausgleichsschiene verwendet, dazu hätte allerdings ein Kabel quer durch den Kellerraum gemusst. Aber auch das hätten die Techniker für mich kostenlos erledigt.
Gibt es bei dir nichts dergleichen in der Nähe?
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Dieses Unterfangen wird meistens schon daran scheitern, dass insbesondere die Billigheimer so früh keine Verträge abschließen bzw. sich eine Preisänderung bis Lieferbeginn vorbehalten.
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Wie das läuft, hängt auch vom Messstellenbetreiber ab. Meiner kommt jedesmal selbst vorbei.
Die Kosten dafür tragen aber die Energieversorger in Form von Gebühren für den Messstellenbetrieb. Du bekommst da keine zusätzliche Rechnung 
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Für jeden Kunden muss muss auch ein eigener Anschluss ("Port") am DSLAM in der Vermittlungsstelle vorhanden sein. Je nach DSLAM und dessen Ausbauzustand können unterschiedlich viele Ports vorhanden sein. Es ist durchaus möglich, dass diese Zahl bei 60 liegt und der Provider nicht mehr ausbauen möchte.
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Das ist allerdings etwas anderes als wenn man dem Kunden weiter eine Belieferung anbietet, gleichzeitig aber die Rückgabe untersagen will. Das geht nicht.