Beiträge von Martin Reicher

    Zitat

    Original geschrieben von francks
    Meiner Erfahrung nach kannst du deine eigene Fritzbox benutzen, du musst sie dann aber beim Provider aktivieren lassen. Das Kabelmodem (mit oder ohne WLAN, je nachdem), werden sie dir sowieso mitliefern, weil sie dir nur so den Support liefern.


    Da 1&1 keinen Kabelanschlüsse (DOCSIS) anbietet, ist das Käse, es gibt kein Kabelmodem. Und aktivieren lassen muss man da gar nichts. Beliebigen DSL-Router anstöpseln und fertig, alle gängigen Modelle funktionieren auch.


    Bei der Fritzbox kann man natürlich auch WLAN ausschalten.

    Und das soll funktionieren mit einem Handover je 6 Sekunden?


    ETCS L2 oS haben wir doch schon auf VDE 8.2 und ab Dezember 8.1.
    Da steht auch bei weitem nicht alle 500 m eine BTS. Warum auch? Ein Kanal pro Zug reicht (GPRS gibt es nicht). Die erforderlichen Pegel für ETCS auf Schnellfahrstrecken sind etwas höher als auf normalen Strecken. Zudem kann ETCS mit kommandierten Funkunterbrechungen umgehen, das System kann dem Zug mitteilen, dass es bis zu 40 s ohne Funkversorgung weiterfahren kann ohne dass eine Zwangsbremsung ausgelöst wird.


    Insofern einfach mal nach Erfurt fahren, dann kannst du es live erleben...

    Wenn das MObilteil eine eigene Basis besitzt und diese analog angeschlossen ist (die Frage von Abi99 hast du leider nicht beantwortet), ist ist das Verhalten völlig normal. Das Telefon kann gar nicht mitbekommen ob die Gesprächsverbindung noch steht oder nicht.
    Würdest du das Mobilteil direkt an die DECT-Basis der FritzBox anmelden, sollte das Problem nicht bestehen, ebenso bei ISDN- oder IP-Basisstationen.

    Wesentlicher Unterschied ist auch, dass einige andere Länder (insbesondere Japan aber auch Frankreich und Spanien) ein eigenes Hochgeschwindigkeitsnetz haben wo keine anderen Züge unterwegs sind. In Deutschland findet weitgehend Mischverkehr statt was dispositiv ein großer Aufwand ist, wenn man Güterzüge, S-Bahnen, Nahverkehr und Hochgeschwindigkeitsverkehr auf einem Gleis am Laufen halten muss.

    So viel? Wie gesagt, bei mir waren es mit dem Speedschrott Hybrid 5 MBit/s (Telekom HotSpot Flat an WLAN-TO-GO) während der Anschluss volle 50 MBit/s liefern könnte (im Heimnetz).


    Weitere Experimente sind in näherer Zukunft eher unwahrscheinlich, da meine FritzBox hinter dem Speedport noch nicht ausreichend gut läuft (insbesondere VoIP) und der Speedschrott nach dem Einschalten ewig braucht bis er den Fon-Hotspot bereitstellt.