Beiträge von surfkiller20

    Du darfst aber nicht vergessen welche wo die meisten Leute solch eine
    Versicherung "abschließen", ich finde Aufgequatscht bekommen passt besser,
    aber egal.


    In Läden wie MM und Saturn! Und wenn die dann nichts zahlen, färbt das
    auf die gesamte Bracnhe ab!


    MfG
    Surfkiller20

    Zitat

    Original geschrieben von peteradolf86
    vielleicht noch ein allgemeiner Hinweis, ich habe bis jetzt noch nichts gutes über solche Handyversicherungen gehört und waage es mal stark zu bezweifeln dass diese im Schadensfall auch "angemessen" bezahlen.


    Ich auch nicht!
    Mein Cousin hatte sich im letzten Jahr im MM einen o2 XDA mit solch einer Versicherung geholt. Nach knapp 3 Monaten ist ihm das Gerät aus ca 1.20 M
    runtergefallen. Nach dem Sturz war das Gehäuse gerissen und ein fetter Riss
    ging mitten durch das Display.


    Er dachte sich die Handyversicherung wird den Schaden schon zahlen.


    Pustekuchen!! Da auch ein Riss im Display ist, glaubt die Versicherung die
    Geschichte mit dem Sturz nicht und behauptet sogar das der Displayschaden
    schon vorher bestanden hätte und er das Gerät quasi absichtlich runtergeworfen
    hat!


    Daher kann ich nur dringend von diesen Versicherungen abraten. Was nützt mir
    ne Versicherung die im Schadensfall nicht zahlt??


    MfG
    Surfkiller20

    Zitat

    Original geschrieben von websurfer83
    Na ja, sagen wir es mal so: In 99 % aller Fälle kann man das so sehen. Aber in eben jenem verbleibenden 1 % kann es durchaus sein, dass bei Netzüberlastung Karten von Providern und/oder Discountern zuerst aus dem Netz geworfen werden, während direkte T-Mobile-Kunden noch wunderbar telefonieren können. Selbst so erlebt an Silvester 2006, meine Talkline Xtra war aus dem Netz raus, meine original T-Mobile Vertragskarte als auch die original T-Mobile Xtra meiner Mutter waren weiterhin im Netz und konnten telefonieren.
    Deshalb: Normalerweise ist der Netzbetreiber selbst immer die erste Wahl :top:


    Aber soll man wirklich nur wegen dieses unwahrscheinlichen Falls, in einem
    teuren Tarif bleiben?
    Ich finde nein. Außerdem bestreiten die NB´s wehement das die eine
    Priorisierung im Netz haben, von der für Notrufe mal abgesehen.


    Auch ich bin eigtl. der Meinung das man direkt beim NB am besten Aufgehoben
    ist, wenn man allerdings nur deshalb einen haufen mehr bezahlt nur um
    an Silvester direkt um 0:01 Uhr telefonieren zu können der kann das ruhig tun.


    MfG
    Surfkiller20

    Hi!


    Also es gibt ja quasi schon mehrere Billigmarken die im T-Mobile Netz funken.


    Klarmobil oder Callmobile zum Beispiel. Ich sehe erhlich gesagt keinen Grund
    weshalb man da nicht hinwechseln sollte wenn man im D1 Netz Telefonieren
    möchte. Das Netz ist genauso gut / schlecht wie mit original T-Mobile Karten.
    Also statt darauf zu warten das der Marktführer mal ein Lebenszeichen
    von sich gibt, wechsle doch in eine dieser Alternativen.


    MfG
    Surfkiller20

    Also für mich ist diese Rückbesinnung auf "Kerndienste" sogar genau das
    was ich erwarte!!


    Versteht mich nicht falsch, ich arbeite in der IT und habe es jeden Tag mit
    neuerungen an allen Ecken und Enden zu tun. Nur im Mobilfunk
    bin ich ein verfechter alter Schule.
    Dies fängt beispielsweise bei den Handys an.
    Meiner Meinung nach war die einzig wirklich nutzbare und sinnvolle Neuerung
    bei Handys Bluetooth. Weil ich mit Bluetooth endlich ohne Kabel im Auto
    telefonieren kann und auch für den Datenaustausch kein Kabel mehr brauche.
    Kameras in Handys dagegen halte ich sowas von nutzlos.
    Reichen mal gerade so für einen Schnappschuss aus, aber auch nur dann
    wenn die Lichtverhältnisse optimal sind. Größe Fotosessions kann man
    damit getrost vergessen, da ist jede billige Digicam mit optischen Zoom um Welten
    besser.
    Genauso sehe ich es mit der Mobilfunktechnik. UMTS halte ich persönlich
    für ein Milliardengrab, was niemand wirklich braucht.
    Höchstens noch Außendienstmitarbeiter, aber die konnten ja auch
    schon arbeiten als es noch kein UMTS gab.
    Ich sehe das aktuell bei uns im Betrieb, früher hatten die Außendienstler
    Software auf Ihren Notebooks in die sie alles eingegeben und berechnet haben.
    Abends dann haben sie das Notebook an die ISDN Dose gesteckt und alles an die Zentrale geschickt und sich obendrein noch die neuesten Daten gleich
    mitgeholt. Als dann DSL Anschlüsse im großen Stil aufkamen wurde selbst für diese
    Nutzer eine Zugangsmöglichkeit geschaffen.
    Jetzt wo es UMTS gibt, haben die Außendienstler Software die Online arbeitet.
    Soll heißen die bauen über UMTS/GPRS eine VPN Verbindung zur Zentrale auf
    und arbeiten direkt am System.
    Bei diesem Verwendungszweck kommen sehr schnell viele Probleme mit den
    mobile Datennetzen zum vorschein. Und nein, die Software funktioniert einwandfrei, weil wenn die Geräte über DSL Connectet werden läuft alles super!


    Dies hat jetzt dazu geführt, das es wieder eine Offline Variante der Software gibt,
    die wie damals funktioniert. Nur mit der Ausnahme das der Datenabgleich nicht mehr über ISDN sondern über UMTS/GPRS oder DSL läuft.


    Daher stehe ich zu dem Standpunkt:
    "Mobilfunknetze sind zum Telefonieren und gelegentlich mal zum simsen da!"


    Die Tatsache das die Online Anwendung nichtmal über das seit Jahren etablierte GPRS anständig funktioniert bestärkt mich in dieser Behauptung noch.
    Weil bei UMTS lasse ich jetzt mal den "Aufbauphasenstatus" gelten. Wenn
    es hier mal klemmt, ok aber bei GPRS sollte man annehmen das dies funktioniert.
    Tut es aber leider nicht. Also kurzum:
    Ich finde es gut das sich wenigtens ein Anbieter auf die Althergebrachten Dienste
    besinnt!


    MfG
    Surfkiller20


    P.S: Bevor fragen kommen, es wurden Datenkarten aller 4 NB´s verwendet!

    Man sollte solche Angebote meiner Meinung nach verbieten!


    Dies verleitet nur Leute, die ihre Finanzen nicht im Griff haben,
    nur dazu in ein weiteres Fettnäpfchen zu treten.


    Sicherlich gibt es Leute die das Leben schon genug gestraft hat und
    die durch unglückliche Umstände (Arbeitslosigkeit, Scheidung etc.)
    in die Schuldenfalle geraten sind oder denen noch eine
    "Jugendsünde" als Schufaeintrag nachlastet.
    Aber ich finde diese Werbung suggeriert das selbst Leute die
    sich kaum ein Handy leisten können, ganz leicht eines bekommen und
    sich keine Sorgen machen müssen wenn sie mal eine Rechnung nicht zahlen
    können. Allerdings glaube ich das spätestens dann die Schufa mit ins
    Boot geholt wird!!


    Davon mal ganz abgesehen würde ich nie Angebote abschließen deren
    genaue Bedingungen ich bei Abschluss nicht kenne.


    Mir fällt in diesem Zusammenhang immer wieder die Werbung, ich glaube
    vom Handyservice Offenburg, ein.
    Da wird Werbung für einen Tarif gemacht bei dem man noch ne Kaffeemaschine,
    Parfum, einen Camcorder, Reisegutscheine usw. mit dazu bekommt.
    Leider wird aus dieser Werbung nicht deutlich, wie teuer der Tarif nun ist.
    Zwar steht da im Kleingedruckten z.B. was von 5,95€ GG und 5 € MU, aber
    die Minutenpreise werden nur, ebenfalls im Kleingedruckten, nur
    in einer Spanne angegeben!! Soll heissen zwischen 19 und 79ct.
    Nur leider weiss da niemand ob man nur dann 19ct bezahlt,
    wenn das Gespräch Netzintern, an einem Sonntag, bei Vollmond um 3 Uhr Nachts
    geführt wird oder halt an Wochentagen!


    Kurzum:
    Solche Angebote sind unseriös und man sollte diese nicht abschließen,
    allerhöchstens noch um sich dadurch ein super Handy oder eine PS3 oder so
    "zu finanzieren" und außer den Grundkosten nichts weiter zahlen muss.


    MfG
    Surfkiller20

    Zitat

    Original geschrieben von hottek
    Ansichtssache, für mich ist Prepaid für die Altersgruppe 12-18 ;) Ein Mobilfunkanbieter muß auch gute Postpaidtarife anbieten....


    Obwohl ich einen Tarif wie den Card S eher als
    "synergie zwischen Pre- und Postpaid" bezeichnen würde.


    Der Vorteil für den Verbraucher ist der das er am Monatsende per
    Rechnung bezahlen kann und sich daher keine sorgen machen
    muss ob sein Guthaben noch reicht.


    Der Nachteil für den Verbaucher ist, das er halt keine volle Kostenkontrolle
    mehr hat. Aber das Risiko einer sehr hohen Rechnung ist bei den Minutenpreisen
    deutlich geringer. Bei Prepaid weiss man das ich jetzt schon 40€ verbaucht habe.


    Der Nachteil für die Anbieter ist der das diese zwar recht viele neue
    Postpaidkunden gewinnen, diese aber nicht zwangsweise auch Umsatz
    generieren, da es ja nichtmal mehr die Grundgebühr oder den Mindestumsatz
    gibt.


    Wir sehen das Prepaid auch durchaus für über 18 Jährige geeignet ist,
    zumal die Guthaben nicht mehr verfallen dürfen und es eine Automatische
    Aufladung gibt.


    MfG
    Surfkiller20