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NIBC direkt erlaubt ab 1.11. nur noch Einzahlungen von eigenen Konten.
Das ist für mich sehr ärgerlich, da ich dieses Konto für Cashback und andere Zwecke nutze, bei denen keine Lastschriften und ähnliches funktionieren sollen - und die Nummer doch recht weit gestreut habe.
Was nehme ich am besten künftig dafür? HBCI-fähig sollte es sein.
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Mir ist bei Lidl-Connect jetzt etwas äußerst unschönes aufgefallen:
Kostenpflichtige Gespräche zu Sonderrufnummern - 1 Eintrag
Das ist eine ältere Karte im Surf-Tarif. Dennoch sollte das doch kostenlos sein. 9cent zahlen um das Konto aufzuladen oder das Guthaben abzufragen - das fällt wohl nur Lidl ein. Zumindest hätte man mich über die Tarifänderung informieren müssen. Also Vorsicht bei Lidl!
Wie sieht es bei den aktuellen Tarifen aus? Ist die Guthabenabfrage wenigstens in Flatrats mit drin? Gibt es irgendeinen anderen Prepaid-Anbieter der auf solche Ideen kommt?
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Dann sollten sämtliche Sportunfälle auch so gehandhabt werden?
Die Behandlung bei Covid19 wird selbstverständlich bezahlt. Selbst wenn man sich vorsätzlich infizieren sollte.
Die Tests sind m.E. eher vergleichbar mit z.B. Tauchuntersuchungen oder dem Sehtest für den Führerschein. Die sind auch vorgeschrieben wenn man eben Tauchen oder Autofahren möchte. (Egal ob man sie für notwendig hält oder nicht.) Und sie müssen natürlich vom getesteten selbst bezahlt werden.
Vermutlich fallen Coronatests unter Sonderausgaben so daß sie bei größerer Höhe die Steuerlast senken können. Sie den Urlaubsreisenden ganz von meinen Steuergeldern zu bezahlen halte ich jedoch für völlig unangemessen. Man muss nicht ins Ausland reisen wenn man es sich nicht leisten möchte. Oder man lässt den Test und geht statt dessen in Quarantäne. Wobei 50€/Person bei einer Urlaubsreise kaum entscheidend sein dürften.
Es wäre allerdings besser gewesen wenn sich die Politik früher darum gekümmert hätten so das jeder Reisende schon bei der Buchung weiß was ihn erwarten kann, wenn sein Reiseziel ein Risikoland ist oder dazu wird.
Zitat
Unser Geld wird gerade in unvorstellbaren Summen als "Coronahilfe" in die EU verschenkt
Ja, ist aber ein anderes Thema.
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Demnächst haben es vielleicht bald Katzen und Hunde. Nerze hatten es ja auch schon.
Katzen auch.
Der ausländische Lachs den man darauf filetiert hatte war infiziert.
Der Lachs dürfte nicht infiziert sondern kontaminiert gewesen sein. Irgendjemand der den Fisch in der Hand hatte war infiziert und hat ihn wohl verschmutzt. Wenn nicht umgekehrt jemand auf dem Fischmarkt das Brett kontaminiert statt sich daran infiziert hat.
Der öffentliche rechtliche Rundfunk hat inzwischen sowas von an Glaubwürdigkeit verloren.
Unkritisch wird dort solcher Mist zu Corona verbreitet.
Dann lies halt das Original. Auch der öffentliche rechtliche Rundfunk erzählt nicht immer Mist.
https://www.researchgate.net/p…rus_Disease_2019_COVID-19
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Die Haltung der NRW-Regierung auf ein Abstandsgebot statt der in anderen Bundesländern verhängten Ausgangsbeschränkungen (Ausgang nur mit triftigem Grund) zu setzen hielt ich für sehr vernünftig. Schließlich ist es für das Virus egal warum man etwas macht.
Jetzt verzichtet man zunehmend auf den Abstand und setzt mehr auf Verfolgung. Grundschüler müssen (Schulpflicht) seit heute wieder in die Schule. Ohne Maske, ohne Abstand, aber nur im festen Klassenverband. Der dann ggf. geschlossen erkrankt. Und das kurz vor den Ferien, damit die ein oder andere Familie sie besonders genießen kann...
Auch Theater, Kinos etc. müssen jetzt nicht mehr auf Abstand (zwischen fremden Besuchern) achten wenn sie sich die Personendaten und die jeweiligen Plätze notieren. https://www.programmkino.de/20…e-150-m-abstand-moeglich/ Na dankeschön. Ich hoffe das die Einrichtungen dann wenigstens vorher sagen ob Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen oder ob sie die Gesundheit ihrer Besucher für schützenswerter halten. Sonst sieht mich so schnell kein Theater oder Kino mehr.
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da könnt ihr mal Tröpfcheninfektion simulieren und schauen was so ein dünnes Tuch alles aufhält.
So gut wie gar nichts!
Auch wenn die Tierschützer es nicht mögen werden, einige Hamster haben sich geopfert um die Wirksamkeit zu beweisen: https://www.br.de/nachrichten/…fektion-schuetzen,RzG4gab
Hier gilt allerdings auch mehr hilft mehr - man darf durchaus besseres als einen Stofffetzen verwenden. Aber selbst der Stofffetzen ist besser als nichts.
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Die Gesichtswindel bleibt, obwohl diese für "die Chefin" am 4. April noch eine "Virenschleuder" war.
Taktisches Lügen fällt halt jetzt auf die Füße.
In Asien tragen erkältete Menschen ja schon seit längerem einen Mundschutz. Und das hat zu niedrigeren Zahlen bei grippalen Infekten geführt. Ich würde mir wünschen wenn das auch hier nach Corona üblich bliebe. Habe aber nur begrenzte Hoffnung - "Schutz von Anderen" interessiert hier nicht so.
Für den Eigenschutz braucht man FFP2/3 Masken und ich würde raten diese vor der zweiten Welle, solange sie verfüg- und bezahlbar sind, zu besorgen. Die wirken, sonst würde kein Arzt etc. sie tragen.
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Und die nächste 350 für 14 Tage eingesperrt. https://www.sueddeutsche.de/ge…20090101-200605-99-319794 Gottesdienste scheinen keine gute Idee zu sein. Trotz Abstand und Masken.
Die Demos heute waren zwar zumindest an der frischen Luft. Trotzdem würde es mich wundern wenn sich bei den Massen niemand angesteckt hätte. Und um Kontaktdatenerfassung kümmert man sich da dann natürlich auch nicht - ist ja für eine gute Sache...
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Vielleicht könnte eine Versicherung welche die Wirte, Frisöre, Kirchengemeinden, Veranstalter etc. für ihre Gäste abschließen (müssen?) hier eine Lösung sein. Geld ist zwar nicht alles, erleichtert aber doch einiges. Ich stelle mir das so vor:
- Wenn man aufgrund eines Besuchs in eine angeordnete Quarantäne muss dann bekommt man einen attraktiven Betrag zum Ausgleich der damit verbundenen Unannehmlichkeiten.
- Sollte es beim Besuch wieder Erwarten doch zu einer Infektion gekommen sein so leistet eine Art Unfallversicherung.
Damit hätten Gäste dann durchaus einen Anreiz echte Daten anzugeben. Zudem wird auch die Versicherung darauf achten das sinnvolle Maßnahmen zur Risikominimierung getroffen werden - und allzu fragwürdige Unternehmungen gar nicht erst versichern. Da sich der Versicherungsbeitrag natürlich in den Preisen wiederfindet oder auch direkt an die Kunden weitergereicht wird haben diese zudem ein weiteres Indiz für die Gefährlichkeit eines Angebots.
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So, jetzt haben wir ein praktisches Beispiel:
https://www.rnd.de/panorama/re…KD7ZBDXGEHLNMJA3N6SU.html
Neben den Gästen des Eröffnungsabends wurden auch die der Folgetage eingesperrt.
Fazit:
- Tests und ausgewogene Betrachtung der Situation (der Eröffnungsabend war eine geschlossene Gesellschaft von Menschen die sich größtenteils auch außerhalb kannten) kann man von Gesundheitsämtern nicht erwarten. Eine Stufe vor Einsperren ("seinen Sie die nächsten Tage mal besonders vorsichtig") gibt es für die wohl auch nicht. Wer Echtdaten angibt ist im Zweifel dran.
- Restaurantbesuche sind wohl eher nicht empfehlenswert. Innengastronomie erst recht nicht.