Datenmissbrauch ist das eine. Und die Erfahrungen selbst mit Weltfirmen lässt mir da im Prinzip wenig Hoffnung. (Und eine Namensänderung in M. Maus in vielen Fällen sinnvoll erscheinen.)
[*]
Das andere ist aber die konkrete Nutzung im Ernstfall. Die ist mir leider immer noch nicht klar. Wer soll genau wann genau wozu kontaktiert werden? Wo stehen die exakten Regeln? Gibt es die überhaupt oder ist das alles selbst im günstigsten Fall völliger Unsinn?
Hier macht jetzt auch die Bücherei wieder auf. Nur zur Ausleihe/Rückgabe, die Leseplätze (und das WLAN) sind gesperrt. Also eine Situation ähnlich wie in einer Buchhandlung. Dennoch registrieren die alle Besucher am Eingang. Da die beim Ausleihen ohnehin die Leserdaten haben ist das zwar einerseits nicht so schlimm, andererseits aber besonders fragwürdig. So bekommen sie zwar auch die Daten der (vermutlich wenigen) die dann doch nichts ausleihen, aber wozu? Und wenn es tatsächlich sinnvoll sein sollte - warum dann nicht auch in Buchhandlungen?
[ * ] Wobei man sich wenn einem eine Liste zum Eintragen vorgelegt wird auch mal einen der vorhandenen Einträge merken könnte. Und dann da anrufen könnte (z.B. "Sie waren gestern bei ... Als Mensch mit Geschmack hätten wir da ein exklusives Angebot ..." - oder andere kreative Möglichkeiten). Das dürfte gewiss Auswirkungen auf die Daten-Leichtsinnigkeit haben. :->