Beiträge von kmak

    Datenmissbrauch ist das eine. Und die Erfahrungen selbst mit Weltfirmen lässt mir da im Prinzip wenig Hoffnung. (Und eine Namensänderung in M. Maus in vielen Fällen sinnvoll erscheinen.)
    [*]


    Das andere ist aber die konkrete Nutzung im Ernstfall. Die ist mir leider immer noch nicht klar. Wer soll genau wann genau wozu kontaktiert werden? Wo stehen die exakten Regeln? Gibt es die überhaupt oder ist das alles selbst im günstigsten Fall völliger Unsinn?


    Hier macht jetzt auch die Bücherei wieder auf. Nur zur Ausleihe/Rückgabe, die Leseplätze (und das WLAN) sind gesperrt. Also eine Situation ähnlich wie in einer Buchhandlung. Dennoch registrieren die alle Besucher am Eingang. Da die beim Ausleihen ohnehin die Leserdaten haben ist das zwar einerseits nicht so schlimm, andererseits aber besonders fragwürdig. So bekommen sie zwar auch die Daten der (vermutlich wenigen) die dann doch nichts ausleihen, aber wozu? Und wenn es tatsächlich sinnvoll sein sollte - warum dann nicht auch in Buchhandlungen?




    [ * ] Wobei man sich wenn einem eine Liste zum Eintragen vorgelegt wird auch mal einen der vorhandenen Einträge merken könnte. Und dann da anrufen könnte (z.B. "Sie waren gestern bei ... Als Mensch mit Geschmack hätten wir da ein exklusives Angebot ..." - oder andere kreative Möglichkeiten). Das dürfte gewiss Auswirkungen auf die Daten-Leichtsinnigkeit haben. :->

    War heute wieder mal im Restaurant essen und musste mich mit Namen, Adresse und Telefonnummer registrieren.


    Wann werden die Daten wie genutzt? Wenn ein Gast es hat werden alle anderen Gäste (an dem Tag) behelligt? Wenn es ein Kellner, Koch oder Spülhelfer hat die der ganzen letzten Woche? Oder geht es nur um die Personen mit denen man am Tisch saß? Die sollte man eigentlich kennen und direkt warnen können, ganz ohne Datenerfassung.


    Eigentlich erwarte ich das die Abstände und Hygienemaßnahmen so gestaltet sind das ich nicht angesteckt werde, selbst wenn alle anderen es haben sollten. Ausgenommen eben die Menschen mit denen ich den Tisch teilte. Oder sind Restaurantbesuche doch eher russisches Roulette und vernünftigerweise zu unterlassen?

    Zitat von Museum Morsbroich

    Nach Maßgabe des Gesundheitsamtes hinterlassen Sie bitte Ihre persönlichen Daten ausschließlich zum Zweck einer eventuellen Infektions Rückverfolgung.


    Was soll das? Wenn man die Daten erfasst dann bedeutet das wohl das ein Museumsbesuch riskant und mit Infektionen zu rechnen ist. Trotz selbstverständlichem Abstand und Gesichtsbedeckung. Oder geht es doch nur darum die Bürger bei der Gelegenheit an die kommende Totalüberwachung zu gewöhnen?

    WO war wieder die Polizei? Ich wiederhole mich gerne: Wieso schreitet sie ein, wenn Leute einsam auf der Bank sitzen?


    Wo macht sie das (noch)? Hier in NRW war das zum Glück immer vernünftig geregelt und nur auf Abstand und nicht den Zweck des Aufenthaltes im Freien geachtet worden. In Bayern gab es mal ein Problem mit Buchlesen auf einer Bank - das hat Söder dann aber wieder kassiert.


    Ansonsten erinnert das schon an Huxley - die Leute sollen konsumieren und sich nicht (kostenlos) an der Natur erfreuen.

    Wann wird ein Tarifwechsel ausgeführt? Zum Ablauf des aktuellen Pakets oder mehr oder weniger sofort?


    Bei ja/penny ist es schließlich besonders ungünstig. Der Wechsel wird nach wenigen Tagen ausgeführt und man hat einen Verlust des Restzeitraums. Wenn man Pech hat fast vier Wochen.

    Was wäre noch mit der norisbank? Sparda? Commerz?


    Commerzbank ist berüchtigt für willkürliche Kündigungen. Zudem scheint mir die Zukunft (auch hinsichtlich comdirect) ungewiss. Sparda je nach Region, bewegt sich generell aber auch eher zu schlechteren Konditionen.


    BBBank setzt Gehaltseingang voraus.


    Basiskonto hat die gleichen Konditionen. Es scheint also mehr um die Abwehr von Drittkonten zu gehen. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Bank?


    - degussabank Bedingungslos kostenlos. Allerdings stehen im PVZ auch alternative Kontenmodelle die sich im Preis aber nicht in der Leistung unterscheiden. Es sieht also irgendwie so aus als wäre "GiroDigital PLUS" eher ein Lockvogel für Neukunden. Das Basiskonto kostet satte 12,50€ und Scheckeinreichung 5€. Fällt für mich raus, gibt aber 150€ Begrüßungsgeld - falls jemand noch ein Zusatzkonto braucht...


    - 1822 Kostet 3,90€ wenn keine Zahlung in einem (Kalender?)Monat eingeht. Mein Gehalt kommt "um den Monatswechsel", mal in den letzten Tagen des Vormonats, mal in den ersten des Monats. Natürlich ließen sich andere Zahlungen organisieren - oder mit meinem Chef reden. Aber eigentlich möchte ich da keine Umstände haben müssen. (bei der dkb ist auch das Passivkonto interessant, da stören mich die Anforderungen nicht so)

    Um den Banken die Ihre Angebote verschlechtert haben Thread nicht zu überfrachten möchte ich hier ein neues Thema zur Diskussion über "konservative" Girokonten aufmachen.


    Mein Hauptkonto möchte ich möglichst selten wechseln. Es muß daher bei einer Bank sein die seit längerem bewiesen hat das sie "Bank kann" und das sie dauerhaft attraktive Konditionen hat. Also keine reinen Lockvögel aus dem Marketingbudget die bestenfalls als vorübergehendes Drittkonto taugen. Dementsprechend werden Begrüßungsgelder und Werbeprämien zwar mitgenommen sind zur Auswahl aber belanglos.


    Grundsätzlich schätze ich natürlich kostenlos. Da es heutzutage wohl unmöglich ist das Risiko der Arbeitslosigkeit ganz auszuschließen (wenn man nicht Beamter ist) achte ich auch auf die Konditionen in so einer Situation bzw. für Basiskonten. Während Gebühren aktuell eher eine Frage des Wollens sind können sie dann vermutlich richtig weh tun (Brot oder Bank?).


    Das Girokonto soll alle Funktionen üblicher Girokonten unterstützen, einschließlich (kontaktloser) Girocard ("ec"), Scheckeinreichung (selten aber noch existent) und Swift Auslandzahlungen (habe ich seit es den Euro gibt noch nicht gebraucht, aber wenn muß es möglich sein).


    Dank Barauszahlung im Supermarkt und Kreditkarten mit kostenloser Auszahlfunktion sind mir persönlich kostenfreie GAA nicht mehr so wichtig. Das werden andere eventuell anders sehen.


    geos hat in dem anderen Thread auf eine Liste kostenloser Girokonten zur Inspiration verwiesen. Darauf und auf die in diesem Thread bereits gekommenen Vorschläge werde ich später noch eingehen.


    Auf eine interessante und hilfreiche Diskussion.

    PSD West (ehem. Köln)
    Für Bestandskunden werden ab 01.04.2020 für das Online-Girokonto diese Gebühren eingeführt:


    Haben die sich mit dem Umbau übernommen?


    Wohin geht man dann für eine Hauptkontoverbindung? Seriöse, zuverlässige klassische Bank (keine Hipsterbude) mit der Aussicht dort das Konto wieder Jahrzehnte lassen zu können. Dauerhaft kostenlos, möglichst auch dann wenn mal kein Gehalt eingehen sollte (man weiß ja nie was kommt). Gerne auch mit HBCI (wobei das kaum auf Jahrzehnte die aktuelle Zugriffsart bleiben wird, also kein hartes muss).


    BBBank? Ziraat? DKB? 1822direkt? vr-perfekt? ...?

    Da es aber ermöglicht werden muss, das zu nutzen was man bezahlt hat, kann man eine neue Nummer verlangen.


    Bei Prepaid dagegen wird sofort deaktiviert, dadurch können auch keine Kosten mehr anfallen. Also besteht auch nicht die Notwendigkeit eine neue Nummer zu erhalten.


    Mit einem Jahrespaket kann man dann bis zu 364 Tage bezahlte Nutzung verlieren. Das dürfte so eigentlich auch nicht erlaubt sein.


    Wenn man eine eingehende Portierung vornimmt wird ja die bisherige Rufnummer abgeschaltet. Ist die dann komplett weg oder wäre es prinzipiell möglich diese noch rauszuportieren? Bei Nummern von gekündigten Karten geht das ja noch 90 Tage.