Beiträge von raix

    Zitat

    Original geschrieben von Kaan
    Wenn du keine Ahnung von dem hast, was du grad schreibst... dann lass es doch sein.


    dito


    Zitat


    Nein - also hör doch bitte auf , fundiertes Fachwissen bei jeder Kleinigkeit vorauszusetzen. Ich habe Beruflich damit nichts zu tun ...


    Ohne fundiertes Fachwissen lassen sich solche komplexen Situationen aber nicht beurteilen.


    Zitat


    Ja ich würde es natürlich tun.


    Ich entscheide nichts - ich führe das aus was angeordnet wird - das ist doch total unstrittig. Es sagt doch aber niemand, dass ich das, was dort geschieht, nicht in Frage stellen darf, oder ?


    Dann bist du doch selbst "kaltherzig und unmenschlich". Wenn dich das Thema so berührt, dann verweigert man doch die Zuarbeit für dieses System, oder nicht?


    Zitat


    Ich verstehe deinen ganzen Post nicht...


    Und ein Großteil der Leser versteht deinen Eingangspost nicht.

    War wohl nichts mit dem "halben Jurastudium" das man beim Polizei-Bachelor hat, oder? ;)


    Wie schon gesagt wurde, dient das Asylrecht zum Schutz vor Verfolgung und der Schutz ist temporär. Wenn sich die Leute natürlich in der Zeit hier etwas aufbauen ist das schön und gut. Dann müssten die sich aber auch darum bemühen einen Einbürgerungsantrag o.Ä. zu stellen, um dauerhaft bleiben zu dürfen.


    Wie ist denn deine persönliche Einstellung zum Amtseid? Was ist dir wichtiger, dein Posten oder deine Menschlichkeit?
    Wenn du Nachts zu einem Einsatz mit der Ausländerbehörde wegen einer Abschiebung geschickt wirst, und die anfangen die Leute aus dem Bett zu klingeln, auffordern ihre Sachen zu packen und die zum Flughafen bringen wollen (gibt da ne relativ gute Doku vom WDR(?) drüber).


    Siegt dann deine Menschlichkeit und du riskierst evtl. ein Disziplinarverfahren mit allen Folgen, oder bist du gehorsam und forderst den 16 jährigen Musterschüler auf seine Tasche zu packen und setzt ihn in den Flieger?

    Re: Media Markt Umtausch/Rückgabe - tatsächlich ohne Wenn & Aber?


    Zitat

    Original geschrieben von Mephisto
    klappt die versprochene hassle-free Rückgabe dann tatsächlich ohne wenn & aber? Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht?


    Hat das was mit David Hasselhoff zu tun? Wenn's nicht klappt, kriegt man den 1 Jahr zu Pflege und muss seine Drinks zahlen, oder wie sehe ich das?

    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
      raix: Das glaube ich, vermutlich wird der PC im Eigenbau besser. Sagen wir einfach, ich hab da keine Lust zu. :D


    Na, das ist ja was anderes ;)


    Vielleicht hilft dir meine Zusammenstellung trotzdem bei der Auswahl der richtigen Komponenten:


    [list=1]
    [*]Gehäuse: Antec P180, mit seperater Kammer für das Netzteil
    [*]Netzteil: BeQuiet Dark Power 400W
    [*]Mainboard: Asus P5Q-EM, Intel G45 mit Onboard-Grafik, HDMI und 7.1 Sound im µATX-Format
    [*]CPU: Intel Core2Duo E6300 2*2.8GHz
    [*]CPU-Kühler: Scythe Ninja II
    [*]Lüfter: 3 Noctua NS12. Einer am CPU-Kühler, einer im Dach des Towers und einer in der Rückwand.
    [*]Lüftersteuerung: Scythe Kazemaster
    [*]HDDs: 1x Samsung 2.5" 160GB als System-HDD, 2x WD WD15EAS 1.5 TB im Raid1 für die Daten
    [/list=1]
    Die beiden WD-HDDs sind noch eingepackt in so HDD-Cases von Scythe. D.h. die sind nochmal komplett ummantelt und abgeschlossen. Dafür braucht auch eine HDD einen 3.5er Schacht.
    Zum Schluß stecken noch 8GB Ram im System. Ansonsten keinerlei weitere Steckkarten.


    Mittels der Lüftersteuerung ist der CPU-Lüfter auf 0 rpm runter gedreht und die beiden anderen laufen in Minimalstellung, müssten so 400rpm sein. CPU-Temperatur beträgt so um die 30-35° und Mainboard sagt 40-50°.


    Laustärke: nicht vorhanden ;)
    Wenn die LEDs am Tower nicht an wären, wüsste man nicht ob das Ding an ist. Die Tastenanschläge meiner Tastatur übertönen schon die letzten minimalen Töne, die noch von den HDDs nach außen kommen. Aber um die überhaupt zu hören, muss man schon mit dem Ohr an den Tower.
    Laut wird das System nur, wenn man eine CD/DVD einlegt und das Laufwerk hochdreht :D

    Um es mal mit deinen Worten zu sagen:


    Die größten Flachpfeifen in meinem Laden sind Beamte auf Lebenszeit. Die von sich und ihrer Ausbildung absolut überzeugt sind, den Rest der Welt als unfähig erachten und nebenbei alles den Bach runterwirtschaften.


    Und da du hier mit extrem dünnen Vergleichen angefangen hast, würde ich mal einen Gang zurück schalten, die inhaltlich relevanten Posts lesen und reflektieren.


    Deine Arroganz durch den Beamtenstatus hast du in diversen anderen Threads schon oft genug durchklingen lassen.


    Ehm....Beamtenanwärter erfüllen doch alle diese Punkte. ;)

    Die Art wie sich die Bachelor-Note zusammen setzt ist der Knackpunkt.
    Ich bin nach dem Abi in ein IuK-Studium an der FH eingestiegen. Im ersten Semester ging es dann direkt los mit Mathe,Physik, Elektrotechnik + 4 andere Fächer. Im zweiten Semester natürlich jeweils der zweite Teil und im dritten Semester der Nachfolger.


    Da man aber für Klausuren in Semester 4 und aufwärts alle Klausuren aus den Semestern 1-2 bestanden haben musste, hat man sich natürlich nicht getraut Klausuren nach hinten zu schieben. Bei 7 Klausuren pro Semester, kann man sowieso nicht viel nach hinten schieben, da sich dann eine schöne Bugwelle aufbaut.


    Also hat man direkt im ersten Semester alle Klausuren geschrieben, ohne noch den Hauch einer Ahnung von den Fächern und dem Vorgehen im Studium zu haben.
    Das führt dann dazu, dass (bei mir zumindest) in den Semestern 1-2 die Noten ziemlich dreckig sind. Da habe ich mir einige 4er geholt, über die ich im 5. Semester gelacht habe, weil die Aufgaben so einfach sind.


    Im alten Diplom hätte man jetzt den Vorteil gehabt, dass nach dem Vordiplom der Durchschnitt wieder auf 0 gesetzt wird und nur die Noten vom Hauptstudium zählen.


    Nicht so beim Bachelor, ALLE Noten des Studiums ergeben den Durchschnitt. Ich habe mich durch ziemlich viele 2er und einige 1er in den Semestern 4-6 noch auf einen Schnitt von 2.3 gebracht.


    Bei der alten Diplom-Regel hätte ich einen 1.3er Schnitt gehabt.


    Nach dem Studium hat man dann die Wahl:

    Geht man Arbeiten, muss man in Vorstellungsgesprächen dem Gegenüber erklären, warum man im Vergleich zu Diplomern so schlecht ist.


    Möchte man einen Master machen, liegt die Mindestnote bei 2.5, da ist man durch zwei schlechte Anfangssemester schnell raus.
    Weiterhin haben, zumindest Ende 07/Anfang 08 diverse FHs/Unis versucht sich als "Elite" so profilieren.
    Als ich mich mit meiner 2.3er nach einem Master-Platz umgesehen habe, wollten einige einen Bachelor mit höchstens 1.5 und zwischen 1.5 - 2.5 mit Empfehlung eines Profs und anschließender Aufnahmeprüfung.


    Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Master-Studiengänge nicht voll werden ;)


    Wie ich schon sagte:
    Ich habe nichts gegen etwas Druck im Studium. Hat mir ganz gut getan, sonst hätte ich länger studiert. Aber dann muss die Sache auch fair sein und Chancen für die Zukunft offen lassen. Nicht Druck aufbauen UND die Tür für den nächsten Abschnitt verbauen.