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Neue VHB: 110 Euro
Hier mal Bilder (Autohalterung liegt noch im kalten Auto). Die kleinen Dellen vom Sturz bekomme ich nicht vernünftig abgelichtet, sind zu klein.
http://imageshack.us/photo/my-images/850/frontts.jpg/
http://imageshack.us/photo/my-images/706/backtlt.jpg/
http://imageshack.us/photo/my-images/268/accessb.jpg/
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Hi,
ich habe ein HTC Desire abzugeben. Es wurde immer mit Displayschutzfolie und Aufkleber auf dem Akkudeckel benutzt, sowie in einer Ledertasche von raedan.de transportiert. Leider hat dies nicht vor ein paar kleinen Sturzschäden geschützt, die an der oberen schmalen Querkante in Form kleiner Dellen zu sehen sind.
Das Handy läuft momentan mit Cyanogenmod 7.0.
An Zubehör habe ich noch:
- 4GB microSD
- besagte schwarze Ledertasche
- Power-Akku inkl. passendem Akkudeckel
- Autohalterung
- Desktop-Dockingstation
Und wenn ich ganz tief im Keller suche finde ich bestimmt auch noch die OVP.
VHB für das ganze Paket 120 Euro inkl. Versand als DHL-Paket.
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Zitat
Original geschrieben von rajenske
Und Was Boncer nun macht (bzw. verspricht zu tun), ist NICHT das, was diese Apps tun. Bouncer arbeitet ja automatisiert direkt im Market, das können die Apps anderer Firmen ja nicht.
Klar macht google es sich mit der Kategorisierung "Virus" einfach, aber trotzdem war der Seitenhieb deutlich. Und dass die anderen Apps nicht im Market scannen habe ich ja geschrieben, der Ansatz bleibt trotzdem der bekannte Signaturansatz von Virenscannern (obwohl es hier um andere Malware geht). Neu ankommende Software wird auf bekannten Schadcode untersucht. Nichts anderes macht der Bouncer, nur dass dieser vor dem Eingang zum Android Market steht.
Die anderen Firmen hatten ja nicht mehr Möglichkeiten als eigene Datenbanken mit bekanntem Schadcode aufzubauen und auf jedem Gerät individuell scannen zu lassen. Aus meiner Sicht hätte man an Googles Stelle aber eleganter vorgehen können. Google hätte zum Beispiel auf die Sicherheitsfirmen zugehen können um die Stichproben bekannter Malware abzugleichen oder man hätte man hätte darauf hinweisen können, dass kein Virusproblem besteht aber ein Lösung für die andere Malware in Arbeit ist.
Insgesamt aber ein Schritt in die richtige Richtung, fehlen nur noch die restlichen massiven Lücken 
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Zitat
Original geschrieben von rajenske
Interessehalber: Wo denn verspottet?
Zitat
"Virus companies are playing on your fears to try to sell you BS protection software for Android, RIM, and, iOS," DiBona said on Google+. "They are charlatans and scammers. If you work for a company selling virus protection for Android, RIM or iOS, you should be ashamed of yourself."
http://news.cnet.com/8301-3068…careware-from-charlatans/
Dabei machen die Apps genau das, was Google nun auch macht. Prüfen auf bekannte Malware und warnen davor. Die Apps können natürlich nur auf dem jeweiligen Gerät suchen und sind auf eine große Datenbank der Firma dahinter angewiesen, aber im Endeffekt macht Google nun auch nichts anderes. Jede eingehende App wird mit bekanntem Schadcode verglichen.
Zitat
Original geschrieben von rajenske
Im Prinzip geht es hier doch in die richtige Richtung,die doch viele gefordert haben: Stärkere Prüfungen der Apps durch Google selbst. Was es bringt, wird man sehen. Die Adware-Geschichte, die Symantec noch hochgepusht hat,scheint Bouncer zu tolerieren.
Korrekt, habe ich mir doch irgendwo ganz vorne im Thread so gewünscht 
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Das Zeugnis ist sehr gut, also auf keinen Fall zu verstecken.
Aus dem Bauch heraus hätte ich jetzt auch gesagt, dass komplette Unterlagen immer besser sind. Irgendwie erschien mir die Situation nur abstrus 
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Ich habe jetzt auch eine witzige Konstruktion:
Angenommen man bewirbt sich beinem AG, bei dem man früher schon mal gearbeitet hat. Der alte Chef ist immer noch an seiner Position und kennt einen. Legt man jetzt trotztdem noch das Arbeitszeugnis für das vorangegangene Beschäftigungsverhältnis bei diesem AG bei?
Im Endeffekt liest der Chef dann ja ein Zeugnis was er selber über den Bewerber ausgestellt hat.
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Nachdem Google die anderen Firmen (Lookout etc) für ihren Ansatz mehr oder weniger verspottet hat, fahren sie nun fast den gleichen Ansatz. Interessante Wendung.
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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Würde diese Möglichkeit nicht bereits ein "Scheunentor" darstellen, das auch kundige Dritte nutzen könnten?
Theoretisch ja, die Grundlagen dazu hat Oberheide schon rausgearbeitet:
http://jon.oberheide.org/blog/…nstall-on-google-android/
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Hi,
ist eine Erfolgsbeteiligung, die der AG freiwillig an seine MA ausschuettet komplett steuerpflichtig, oder gelten da andere Regeln?
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Zitat
Original geschrieben von Gallium
Ich zitiere mal
Da die DNS-Änderung in Deinem Beispiel nicht unbemerkt erfolgen kann, ist es per Definition unter MacOS kein funktionierender Trojaner. Im Gegensatz zu Windows informiert MacOS den Anwender über die Funktion - sie bleibt also nicht ungenannt.
Es wird ein Applet angezeigt, dass vorgibt einen Videocodec zu installieren und stattdessen die DNS-Einträge verändert. Definition von Trojaner erfüllt.