Sorry, wenn ich mit dem OT nochmal anknüpfe, aber ich möchte diese Antwort loswerden...
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Original geschrieben von Marko
Ich behaupte, dass die meisten keinen 8-Stunden-Tag haben mit max. einer Stunde Pause insgesamt während der Arbeit wie das arbeitende Volk.
Nö, ich habe meist einen 14h-Tag. Und keine Wochenenden.
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Original geschrieben von Marko
Und die Zahl, derer, die einem auf der Uni mit Handy am Ohr und Dauerplaudern über den Weg läuft, ist mir wahrscheinlich auch nur alleine aufgefallen, zwischen den Vorlesungen, in den Vorlesungen, auf dem Hin- und Rückweg nach Hause oder sonstwohin. Kosten darf es nix, aber wenn man es hat, dann muss man natürlich jeden Mist jederzeit jedem erzählen.
Ich telefoniere auch oft mal zwischendurch zwischen den Vorlesungen. Da ich abends meist am Schreibtisch sitze, schnacke ich halt öfter mal in den Hörsaal-Wechsel-Pausen, was jedoch keinesfalls mit "jedem Mist" gleichzusetzen ist. Dass viele aber wegen jedem Mist telfonieren müssen, mach ich dir nicht streitig.
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Original geschrieben von Marko
Nein, man muss auch über Seinesgleichen schmunzeln können. Ich bleibe dabei, 20 EUR sind fair, auch für Studenten - wenn alle gleich bepreist werden.
Ich habe nicht allein die 20 € als teuer angesehen. Vielmehr in Verbindung mit den wegfallenden Rabatten würde ich mehr zahlen.
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Original geschrieben von Marko
Trotzdem sollte man ehrlich sein.
Ich bin ehrlich. Ehrlich! 
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Original geschrieben von Marko
Die Bevorzugung ist unnötig. Studenten haben Geld für 600 EUR Gebühren pro Semester (inkl. Verwaltungsgeb.), die brauchen nicht überall Rabatte.
Entschuldige, ich habe selten einen so dämlichen Kommentar wie diesen gelesen! :flop: Trotzdem mach ich mir mal die Arbeit darauf zu antworten:
Überleg mal, wieviele Studis nun länger brauchen, um ihr Studium beenden zu können, nur weil sie für die Studiengebühren & Miete nebenbei jobben müssen. Ohne manche Rabatte würden viele garnicht mehr studieren können (ich denke da an Krankenversicherung über Eltern, vergünstigte KFV-Versicherung, ...). Überleg mal, wievielen jungen Menschen aus einkommensschwachen Familien du mit deiner Politik ein Studium unmöglich machen würdest.
Studienkredite muss man nach dem Studium auch zurückzahlen. Und evtl. brauch man für den Job nachher auch ein Fahrzeug. Das kostet nochmal. Und die Bank will ihren Kredit zurück.
So ein Rabatt für einen Handyvertrag sieht vielleicht nach nicht viel aus, aber Kleinvieh macht halt auch Mist.
Ach ja, gegen günstiges Mensa-Essen für Studenten bist du wohl auch...
Ohne weitere Worte.
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Original geschrieben von Marko
Jeder Student findet den Vorteil toll - bis er ihn verliert. Und das kommt früher als man denkt. Spätestens dann fragt sich auch dieses Klientel, ob es nicht ein bißchen unfair ist, auf einmal - für die gleiche Leistung- mehr bezahlen zu sollen.
Natürlich würde ich lieber den gleichen Preis weiterzahlen. Allerdings sind die Mehrkosten (in meinem Fall wären es 10 €) relativ zum höheren Einkommen wohl zu verschmerzen. Das ist nicht unfair, sondern ein nettes Angebot für Kunden, welche sich in Ausbildung befinden und noch kein Geld verdienen.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Früher hing es beim Magisterstudium wirklich vom persönlichen Engagement und Ehrgeiz eines Studenten ab, wie viel er zu tun hatte. Eine Hausarbeit zu schreiben, war jedoch auch damals schon eine Menge Arbeit. Seit Einführung des Bachelors gibt es an deutschen Unis keine Bummelfächer mehr.
Das war so und ist zum Teil immer noch so. Auch im Bachelor gibts für mein Verständnis Bummelfächer. Der Bachelor ist m.E. das schlimmste Verbrechen deutscher Bildungspolitik. Eine englische Elite-Uni baut übrigens gerade ein neues MB-Studium nach deutschem Diplom-Vorbild auf. Soviel dazu.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Trotzdem hat ein Student mehr Freiheiten als ein Arbeitnehmer. Er kann sich seine Zeit zu einem Teil selbst einteilen und dabei eben auch für die Kommunikation mit Freunden nutzen. Und in den Denkpausen während der Examensvorbereitung kann man immer mal bei der Freundin oder beim Kumpel anrufen. 
Volle Zustimmung.
Das heißt aber nicht, dass Studenten generell mehr Zeit haben, als Arbeitnehmer (subjektiv für mein Studienfach).