Hatte mal einen kleinen Kasus, der noch ungelöst ist: bei Bestellung über eins Eurer Shops wurden im März 60 Min angezeigt und entsprechend auf "schwebend" in meinem Speach-Account vermerkt. Gebucht wurden ca. 2 Monate später 29 Min. Zu dieser Zeit war auch die Provisionierung im Shop auf 30 Min gesunken.
Heißt das, daß es egal ist, welche Konditionen man zum Zeitpunkt des Einkaufs angezeigt bekommt, sondern es gelten die Konditionen zum Zeitpunkt der tatsächlichen Gutschrift? Im theoretischen Extremfall also - wenn der Shop mittlerweile entfernt wurde - gibt es keine Gutschrift, korrekt?
Beiträge von Vesko
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Wirst Du nicht finden. Selbst die billigsten Callthrough-Dienste verlangen um die 0,20 EUR/Min. Heißt, die Durchleitungsgebühren in Slovenien sind sehr hoch.
Da kann keiner eine Flatrate anbieten. -
Kleiner Nachteil: bei diesem Profil funktioniert der Alarm nicht, bzw. nur als Vibration (auch wenn man alles auch stumm geschaltet hat).
Hilft das morgendliche Aufstehen zu überhören
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Ich würde an Eurer Stelle 2 Sachen machen:
- Publizität suchen, wo es nur geht: teltarif, telefon-treff...
- Verbraucherzentrale und Bundesnetzagentur darauf hinweisen, daß eine Leistung beworben und zugesagt wird, die dauerhaft nicht erbracht wirdAbgesehen davon frage ich mich warum Ihr bis jetzt kein Callthrough in Verbindung mit einer Festnetz-Flatrate vom Handy eingerichtet habt: Fonic's 9 ct/min und 29 ct/Min zu lettischen Festnetz-/Mobilanschlüssen sind um 2 bis 4 Mal teurer als vergleichbare Callthrough-Angebote. Da sind die Kosten für die Festnetz-Flatrate ganz schnell wieder drin.
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Das ist eine ganz, ganz große Nachricht! :top:
Könntest Du uns mehr Einzelheiten verraten?
Darauf wartet die o2-Welt bereits seit einigen Jahrhunderten
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Wozu ist die Hotline denn da, wenn die Anrufe zu ihr frucht- und zwecklos sind?
Und wenn sie - die Hotline - nicht in der Lage ist, einen ernstzunehmenden Fall weiterzureichen?
Die Vorstellungen von vielen, wie man sich mit gaaanz vielen Sachen abfinden sollte - als seien sie ein Naturgesetz - erschrecken mich fast. So viel Unmündigkeit hätte ich nicht geahnt. -
Wenn Du in der Homezone bist, kannst Du die Festnetznummer nicht abschalten, wenn gleichzeitig die Mobilnummer aktiv sein soll. Da hilft auch kein Löschen von Rufumleitungen.
Wenn Du außerhalb der Homezone bist, kannst Du per Anrufmanager (so heißt es, glaube ich) feststellen, was mit den Anrufen auf die Festnetznummer passiert, solange Du außerhalb der Homezone bist:
- Ansage hören, daß Du nicht erreichbar bist
- Auf Mailbox umleiten
- Auf die Mobilnummer umleiten: verbunden mit Kosten, die angeblich vom Airbag abgefangen werden. -
polli, das ist absolut richtig, was Du schreibt.
Nur stelle ich mir als Kunde die Frage: was geht mich an, wenn ein Großunternehmen seine Geschäftsprozesse und ihre IT-Abbildung/-anbindung nicht in der nötigen Tiefe und Breite hat, so daß ich mich mit unberechtigten Drohungen und Quasi-Nötigung konfrontiert sehen muß?
Bin ich als Kunde für das Unternehmen da, oder ist es umgekehrt? Muß ich als Normalsterblicher Nachsicht und Verständnis für schlechte Prozesseabbildung, schwache Ressourcen etc. aufbringen? Muß ich damit leben, daß ich jedes Jahr angezeigt werden könnte?
Schleßlich interessiert auch kein Unternehmen, wenn man als Privatperson aus dem gewöhnlichen Alltag ausfällt (Alltag bei Privatpersonen = Standardprozesse im Unternehmen), so daß man plötzlich nicht mehr zur Arbeit gehen kann, oder daß man plötzlich seine Handyrechnung nicht bezahlen kann.
Es stimmt schließlich, daß das "Kapital" (Unternehmen) der stärkere Produktionsfaktor als "die Arbeit" (Privatpersonen, Arbeitnehmen) ist, das heißt aber nicht, daß man immer im Verständnis FÜR das Unternehmen resignieren muß und alles über sich ergehen lassen soll.
Duch mehr Widerstand der Kunden wird ein schlecht geführtes Unternehme früh oder spät einsehen, daß es sich - durch das schlechte Image - selber schadet, oder das wird es nicht einsehen, und langsam eingehen.
Außerdem sollte man sich von der logischen Kette lösen: "Wenn alle Kunden so machen" -> "dann wird alles teuerer, andere Kunden werden es bezahlen müssen". Einer der größten Kostentreiber sind nicht die Sonderfälle, sondern Lohn- und Lohnnebenkosten. Und dort kann man am besten anfangen, von der Spitze runter zu sparen.
Ich bin mir recht sicher, daß wenn der Fall von bulla_i bei Debitel abgeschlossen wird, der eine oder andere Geschäftsprozess überdacht wird. Und beim nächsten Fall würde man eine ähnliche Situation nicht soweit eskallieren lassen, schon der Öffentlichkeit wegen. Und wenn Debitel es trotzdem weiter so handhabt, dann ist dieses Unternehmen ein wirklich schlecht geführtes Unternehmen, und verdient seinen Ruf vollkommen.
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Leider verschickt auch sipgate über weniger qualitative Routen, verlangt dafür aber 8 ct/SMS. Sieht man gleich am Zeitstempel, der be einer Test-SMS grad um 1 Std. zurück war (bestimmt irgendeine UK-SMSC).
Von der Qualität der SMS-Zustellung heißt mein Favorit vyke.com. Alle SMS kommen an, Zeitstempel ist immer korrekt (egal in welches Netz geschickt), Absenderkennung auch.
Und der Preis für die deutschen Netze ist für diese Qualität auch unschlagbar: 4,4 ct. Einzig schade, daß vyke.com noch kein Adressbuch, Status etc. online anbietet, und auch das J2ME-Midlet ist etwas träge. Aber mann kan ja nicht alles haben... -
Habe eine Verständnisfrage: welche Logik steckt hinter der RWL "wenn nicht erreichbar" fürs Ausland? Denn man ist ja dort schon erreichbar (wenn Handy an)? Kapiere irgendwie nicht.
Ansonsten hatte ich immer bei meinen Auslandsaufenthalten die permanente, unbedingte RWL mit **21*Mailbox# eingerichtet, und hatte noch nie ein Abrechnungsproblem.
Hatte nur darauf geachtet, daß ich die RWL setze, solange das Handy noch im Heimatnetz eingebucht war.