Aber natürlich, und direkte Anrufe aus dem Ausland auch.
Beiträge von Vesko
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Ähm... SMS hatte ich vergessen, sorry.
Community-Minutenpreise und Festnetz-Minutenpreise sollte man bei solchen Vergleichen immer rausnehmen, da sie um mehr als 20% verbilligt wurden. -
Nein, nicht auf alles, sondern nur auf Gespräche in die Mobilnetze, Gespräche ins Ausland und Datennutzung.
Und nur wenn man mehr als 10 EUR bzw. 20 EUR im Monat telefoniert.Und es sind keine 10% oder 20%, sondern können - je nach Nutzungverhalten - in wenigen Fällen 20% erreichen (z.B. wenn man nur in die Mobilnetze telefoniert und im Monat genau 20 EUR Umsatz erzeugt).
Für die jenigen, die weniger als 10 EUR im Monat verbrauchen, ist es eigentlich eine Preissenkung.
Also, kein Grund für Deine reisserische Aussage. Auch wenn ich zu Solomo manchmal kritisch stehe.
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Original geschrieben von bernbayer
Das mag schon sein, das es viel Geld für einen Studenten ist, man frägt sich nur warum er dann einen Vertrag mit 25 Euro Grundgebühr abschließt, das paßt nicht ganz zusammen? So einen Vertrag würde ich mir nicht mal als Otto Normalverdiener leisten und zeitgemäß ist es sowieso nicht.Das paßt auch für mich nicht ganz. 50 EUR monatliche Ausgaben nur für Mobilfunk und kein sorgfältiges Überprüfen der Kontoauszüge könnten darauf hinweisen, daß er nicht auf Bafög und Studentenjobs angewiesen ist.
Daher verwundert mich auch seine Aussage ala: ich bin Student, kein Geld in der Tasche.Auf der anderen Seite kenne ich persönlich einige, die trotz desolater Finanzen die teuersten Geräte und Kleider tragen.
Das ist im Grunde genommen alles sehr subjektiv und kann nur als Erklärung dienen, wieso er sich mit dieser Situation plötzlich konfrontiert sieht.
Das wichtigere ist, was er jetzt machen kann. Und da schliesse ich mich der Meinung an, daß die 300 EUR irgendwie zwischen o2 und ihm geteilt werden sollen.chrnk: Du hast wohl keine Erfahrung mit der Rechnungserstellung bei o2. Freu Dich drüber

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Original geschrieben von NoIdea 50 Euro ist nichtmal eine Tankfüllung oder ein Essen mit Frau/ Freundin, und im Zweifelsfall freut man sich einfach wenn mal etwas mehr am Monatsende übrig ist.
50 EUR ist für einen Studenten, der - mal angemommen - nichts von Mamaaa/Papaa hineingepumpt bekommt, und der nur durch Jobs/Bafög lebt (mal wieder angenommen), ein recht großer Brocken.
Das fällt auf alle Fälle auf, zumindest für diese Studenen, die unter der Annahme des selbständigen Seins leben. Hat nichts mir Kontrollfreaks zu tun, sondern mit Sorgfalt. -
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Original geschrieben von FloHech Ich bin übrigens seit mehr als 5 Jahren Kunde bei o2 und bei mir haben die Rechnungen und die Abbuchungen immer gestimmt.
Hast Glück gehabt

Ich kann Dich aber beruhigen: irgendwann erwischt das jeden o2-Kunden. Die Frage ist, ob das der Kunde bemerkt.Dieses Urteil wäre wirklich ein Anhaltspunkt, um die 300 EUR etwas zu drücken. Rechtlich gesehen.
Aber auch ethisch gesehen, finde ich die Mitschuld von o2 an diesem Mißstand deutlich größer als die des Threaderstellers. Warum sollte er für diesen Fehler dann komplett "büßen"?
Insoweit weiche ich von meinem ersten Beitrag hier ab. Ich denke, man könnte sich auf 50/50 einigen, wenn das Urteil mit den ausgestellten Rechnungen auf diesen Fall zutrifft.
Grim85: such mal im Netz danach und sprich mit jemandem, der dir juristischen Rat geben kann. Wenn alles stimmt, kannst o2 schriftlich erklären, warum Du nicht bereit bist, 300 EUR am Stück zu zahlen. -
Verstehe ich Dich richtig: diese 300 EUR zusätzlich sind eigentlich Grundgebühren, die Du sowieso getragen hättest. Du hast bei der Überprüfung Deiner Kontoauszüge etliche Monate nicht gemerkt, daß Du - als Student - plötzlich ca. 50 EUR mehr hast, weil o2 vergessen hat, diese einzuziehen?
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann führt wirklich kein Weg vorbei, diese Grundgebühren o2 zu erstatten.
Was ich an Deiner Stelle noch machen würde: zunächst überprüfe ich alle meinen Kontoauszüge ab Januar 2008 oder Dezember 2007 und sehe, wo der Schnitt auftaucht (ab wann nicht mehr abgebucht wurde). Wenn alles stimmt, würde ich bei o2 erstens eine Ratenzahlung vereinbaren, und zweitens, auf Gesprächsguthaben oder SMS oder sonstwas in dieser Art bestehen. Schließlich haben sie eine höhere Mitschuld als Du selber.
Darf ich mal fragen, was für ein Vertrag das ist: DSL oder nur Mobilfunk? Wenn letzteres, sind 50 EUR für einen Studenten doch recht hoch. Ich war auch mal Student, da waren mir selbst 20 EUR für Mobilfunk zu hoch...
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... sondern was noch?
- vernünftige Datenpakete,
- vernünftige Sprachoptionen,
- vernünftiges Netz,
- gute Hotline
- zuverlässige Abrechnung,
- insgesamt zuverlässige Technik? -
Zitat
Original geschrieben von Info9
Mir hat man es nicht gesagt. Nur das aus Kulanz gründen der Wechsel für mich durchgeführt wird.Muß wohl die Putzfrau gewesen sein, s. Beitrag von vodafrank weiter oben

Daher auch aus Kulanz.Wie spät war es als Du angerufen hattest?
Dadurch bestätigt sich m.E. auch die Meldung von vodafrank, daß nun größtenteils qualifizierte Hotliner bei o2 eingestellt wurden.
Ich meine... wenn selbst die Putzfrau Verträge umstellen kann, müßte ein Hotliner um einiges mehr können
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Zitat
Original geschrieben von vodafrank
Daher die berechtigte Frage: Weshalb beschwert sich hier auch nur irgendwer?Vielleicht hat der Vertreter einer 3. Spezie dieser Lebensform (Hotliner) seinen Vertrag umgestellt, die weder zu den "Versierten" noch zu den "Anderen" gehört :confused: