Beiträge von Christian

    Zitat

    Original geschrieben von mobileagora
    @all:


    An 1.000 (in Worten Eintausend!) Einträge im Termin/Kalender kommt allerdings kein Modell ran, oder ;) ?

    Hä? Auf welches Fon beziehst Du Dich jetzt? Auf das 7650 oder ein anderes?




    Zitat

    Original geschrieben von albro
    Sonyericsson T600. Kleiner geht es zu einem bezahlbaren Preis wirklich gar nicht. Hat ähnlichen Kalender wie z.B. T65. Im Gegensatz dazu hat T600 aber eine vernünftige Tastatur.

    In welcher Hinsicht soll denn die Tastatur des T600 besser als die des T65 sein?

    Doch doch, factory-2-you war in letzter Zeit online, und zwar reichlich (bei der Nachrichtenüberwachung wird auch immer angezeigt, wann der Adressat der PN zuletzt online war) - ich habe immer mal wieder nachgesehen. Auch heute war er wieder im Forum unterwegs...

    Zitat

    Original geschrieben von Michael Lindner
    Denkt mal drüber nach warum Sony die Firma Ericsson eingesackt hat?
    Weil ... die Displays zu klein waren.

    Dieses Argument entbehrt spätestens seit dem R320s jeder Grundlage - und wenn ich mir da das R520m / T65 ansehe, kann jedes Sony-Graustufen-Display einfach nur einpacken. Ich denke wirklich, daß Ericssons größtenteils wegen der externen Antenne verschmäht wurden.

    Zitat

    Original geschrieben von Zeus
    Irgendwelche größeren Auswirkungen auf andere Länder erwarte ich allerdings nicht daher ist es mir im Grunde auch egal wie sich die Sache entwickelt. Letztlich werde ich nur versuchen ein paar Schnäppchen am Aktienmarkt zu machen und etwas Kriegsberichterstattung im Fernsehen verfolgen und diskutieren.

    Tooooooooolle Einstellung, wirklich! Dazu fällt mir echt nichts mehr ein... :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von Firebird
    Also was mir sehr auffällt ist, dass die leute die zur neueren handy-generation (generation von handy-nutzern) gehören das design äußert ansprechend finden,...

    Klar, die sind ja auch mit klapprigen Spielzeugen wie dem 3210 "aufgewachsen" und kennen es nicht anders... :D *ganzschnellwegrenn*



    Aber im Ernst - die alten Ericssons waren halt technisch bis ins Detail ausgereift (wenn man mal von den "Kein-Netz"-Problemen mit dem T39 absieht), von den Fähigkeiten ihrer Zeit meist weit voraus (z. B. R520m), und von der Verarbeitung (z. B. Magnesiumrahmen) her schlicht und ergreifend perfekt; das einzig Schwierige war, daß die überwiegende Masse der Nutzer, die außer Nokia vielleicht gerade noch Siemens kannte, ein Problem mit externen Antennen hatte, und noch immer hat ("die bleiben ja in der Tasche hängen - iiiiihhh!!"); daher hat kaum jemand mal ein Ericsson gekauft.


    Das Problem ist, daß sich SonyEricsson sich von der Optik (und leider auch von der Verarbeitung) her deutlich in Richtung der größten Zielgruppe orientiert, die der Mobilfunkmarkt zu bieten hat: die Nokia 3***-Kiddies. Und mit dieser Taktik Erfolg zu haben wird IMHO aus zwei Gründen ziemlich schwierig:
    1. Die angesprochenen Nokia-Kiddies werden nicht umsteigen, da auf einem SonyEricsson nicht Nokia steht - mit anderen Worten, es fehlt das gewichtigste Kaufargument, außerdem kriegt man dann Probleme mit dem Freundeskreis. Aus dieser Gruppe Nutzer zu gewinnen halte ich für nahezu unmöglich.
    2. Die meisten "wirklichen" Ericsson-Freaks bekommen von dem Design der neuen S///-Geräte Ausschlag oder Augenschäden und denken daher intensiv darüber nach, die Marke zu wechseln. Hier fallen sogar potentielle zukünftige Nutzer, nämlich die "einmal Ericsson - immer Ericsson"-Klientel (die es sicherlich bei jeder Handy-Marke gibt) weg.


    Bleibt also nur noch die Möglichkeit, wechselwillige Nutzer anderer Handy-Marken zu S/// zu ziehen, was aber nur dadurch gelingt, daß man bei allen technischen Neuentwicklungen immer ganz vorne dabei ist - die Frage ist aber, ob das reicht, um die Marke über Wasser zu halten, denn technisch wirklich immer ganz vorne dabei zu sein, ist auf Dauer extrem kostspielig.

    Re: Saddam oder: The End is near...


    Zitat

    Original geschrieben von Chevygnon
    @BB Deine Meinung in allen Ehren, aber ich persönliche halte es für äußerst blauäugig, erstmal eine Beseitigung von Saddam zu wollen, aber nicht die Frage nach dem warum, weshalb, wieso zu stellen.

    Noch wesentlich entscheidender als diese Fragen ist die Frage "und dann?". Was haben die Amerikaner gewonnen (denn darum geht es doch - was der Rest der Welt gewinnt, geht dem guten Herrn Bush vermutlich ziemlich am Hintern vorbei), wenn zwar Saddam Hussein beseitigt wurde, der Irak aber aufgrund des entstandenen Machtvakuums (schließlich gibt es im Irak praktisch keine handlungsfähige Opposition) im Chaos (=Bürgerkrieg) versinkt?

    Zitat

    Original geschrieben von handymaniac
    Was ist denn mit Steuern und Abgaben? Wenn jemand nie arbeitslos wird, oder vor der Rente stirbt, hat er doch auch "umsonst" gezahlt...

    Das ist richtig, aber solche Abgaben dienen IMHO eher dazu, die Menschen vor ihrer eigenen Kurzsichtigkeit zu schützen. Wenn z. B. die Rentenabgaben freiwillig wären, würde vermutlich ein relativ großer Teil der Bevölkerung das dadurch "gesparte" Geld sofort auf den Kopf hauen und stünde dann mit 65 finanziell relativ mittellos da, wodurch sie zum Sozialfall würden; schließlich könnte der Staat diese Menschen nicht einfach mit dem Argument "hättet Ihr halt vorgesorgt!" verhungern lassen.


    Die GEZ-Gebühren allerdings sind eine mit streckenweise extren unsauberen Methoden "eingetriebene" Zwangsabgabe, die dazu dient, den vollkommen überzogenen Haushalt einiger öffentlich rechtlicher Sender, die die Bedeutung des Wortes "haushalten" nicht einmal ansatzweise kennen, zu finanzieren; und ich für meinen Teil sehe einfach nicht ein, wieso ich beispielsweise einem Mainzer Fernsehsehder ein riesiges, Unsummen verschlingendes Fernsehzentrum mitfinanzieren muß, wenn ich diesen Sender noch nicht einmal sehe - denn für die Zielgruppe der öffentlich rechtlichen Sender bin ich mit 28 noch etwa 32 Jahre zu jung. Die GEZ existiert nur, weil die Öffentlich-Rechtlichen nicht in der Lage wären, ein so attraktives Programm zu bieten, daß die Leute freiwillig Abo-Gebühren bezahlen würden.