Beiträge von Christian

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    Original geschrieben von Jochen
    Woraus bitte schön nimmt sich der Mensch das Recht über Leben und Tod eines anderen Menschen zu entscheiden?
    Warum will er einen Mord vergelten, indem er einen anderen ermordet?
    Wer legt fest, ob ein Mensch leben darf?


    Die Todesstrafe ist pervers und genauso falsch und zu verachten wie jeder andere Mord auch.

    Das ist prinizipiell richtig - aber erklär' das mal Jakobs Eltern (oder anderen Menschen, die einen geliebten Angehörigen durch einen Mord verloren haben).

    Boah nee...


    Wenn Lord EX bei T-mobile durch den RV als Siemens-Mitarbeiter registriert ist und die Zweifel bekommen haben, ob das gerechtfertigt ist - was ist dann so unlogisch daran, daß jemand von T-mobile einfach anruft um sich zu erkundigen, ob das wirklich stimmt?

    Da Leitungswasser in Deutschland zu den am stärksten kontrollierten Lebensmitteln gehört und auch ich schon immer Dauerleitungswassertrinker war (und noch immer nicht tot bin), würde ich mir keine Sorgen machen - besonders da der Link IMHO alles andere als objektiv un vertrauenswürdig ist (schließlich m soll ja ein Wasserfilter verkauft werden).
    Es gibt zwar Gelegenheiten, wo ich vom Trinken von Leitungswasser abraten würde (z. B. in sehr alten Häusern mit entsprechend alten Rohren), meistens aber sollte das wirklich kein Problem sein.

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    Original geschrieben von Kromi
    Ein Krieg ist in meinen Augen kein direkter Mordaufruf, sondern ein Geschehnis, bei dem indirekt Menschen getötet werden können.

    Gut, das gilt vielleicht für Flugangriffe, bei denen es darum geht, Brücken, FLAK-Stellungen oder was auch immer auszuschalten; sobald aber Soldanten aufeinander stoßen, hat das mit indirektem Töten nicht mehr das Geringste zu tun...

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    Original geschrieben von BigBlue007
    Das sehe ich halt etwas anders, und mit mir nach wie vor zahlreiche andere Staaten, die nach unserer Definition genauso human-demokratisch sind wie wir selbst. Das gilt natürlich nicht alle von den IMHO noch 85 Staaten, in denen es die Todesstrafe noch gibt, aber zumindest für einige davon, insbes. die USA.

    Ich wäre etwas vorsichtig damit, die USA als mehr oder weniger positives Beispiel eines Staates darzustellen, in dem die Todesstrafe praktiziert wird.
    Gerade in den USA kommt es immer wieder zu äußerst umstrittenen Todesurteilen, wo lediglich aufgrund einiger Indizien ein Mensch zum Tode verurteilt wird - und wie oft hat sich einige Jahre nach der Vollstreckung schon herausgestellt, daß der verurteilte Mensch tatsächlich unschuldig war...
    Darüber hinaus werden in den USA überdurchschnittlich viele Schwarze und Angehörige ethnischer Minderheiten hingerichtet, obwohl von diesen Bevölkerungsgruppen eigentlich nicht überdurchschnittlich viele Verbrechen begangen werden (von sozialen Brennpunkten natürlich abgesehen).



    Mal generell:


    Das mit der Todesstrafe ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann ich angesichts eines solchen Verbrechens durchaus verstehen, daß sie von einigen Menschen gefordert wird, und - um ehrlich zu sein - in einem solchen Fall hätte ich auch nicht das geringste Problem damit, denn ich sehe das ähnlich wie BB007. Wenn jemand einem anderen Menschen aus niedrigen Beweggründen das Leben nimmt, hat er das Recht auf ein eigenes Leben verwirkt. Ich weiß, daß man Gleiches nicht mit Gleichem vergelten kann, aber meiner Ansicht nach ist es eine unerträgliche Situation (besonders für die Angehörigen der Opfer), wenn ein Mensch, der einen anderen z. B. aus Habgier getötet hat (wie in diesem Fall), nach 15 oder 20 Jahren (denn das bedeutet lebenslänglich in Deutschland) wieder aus dem Gefängnis marschiert und zumindest versuchen kann, wieder ein normales Leben zu führen.
    Andererseits wäre ein Justizirrtum bei einem Todesurteil der Super-GAU des deutschen Rechtssystems. In den USA scheint man damit seltsamerweise kein besonderes Problem zu haben, aber in Deutschland wäre das (berechtigtermaßen) eine absolute Katastrophe, so daß man sich bei der Schuld des Täters wirklich 100%ig sicher sein müßte, was in den meisten Fällen vermutlich ziemlich schwierig werden würde.



    Anmerkung: das ist tatsächlich ziemlich OT; ich wollte es aber gerne noch kommentieren.

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    Original geschrieben von censtar
    Kapiert es bitte endlich: Dieser Anruf hatte nichts, aber auch gar nichts mit seinem RV zu tun, sondern hat was mit dem aktivierten Netmonitor zu tun. Ist es so schwer so etwas wirklich einleuchtendes zu akzeptieren?

    Wieso - warst Du es, der bei Lord EX angerufen hat? Falls nein, wie kannst Du Dir 100%ig sicher sein, daß es mit dem Netmonitor und nicht mit dem RV zu tun hat?

    Re: Re: Re: Das Fehlerprotokoll


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    Original geschrieben von Blondinenfreund
    Was wird das denn für Folgen haben für LORD_EX ????
    RV Adé ????:rolleyes: :eek:

    Irgendwo in dem Thread wurde mal über die möglichen Folgen diskutiert; ich weiß nur leider nicht mehr wo... :rolleyes:

    Re: Übergangshandy T68m/i ...


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    Original geschrieben von crossover
    Ich glaube, ich bin fündig geworden und werde mein T68m mit MMS-Update mindestens das nächste Jahr meinen treuen Begleiter nennen, weil es nahezu alles bietet, was man braucht...

    Das sagt Jeder, der denkt, er habe sein Handy gefunden - ich habe mich auch eine Zeit lang so knapp alle sechs Monate zu dieser Aussage hinreißen lassen, nur um dann festzustellen, daß es in der Zwischenzeit ein Handy gab, das ich eigentlich viel lieber haben wollte als mein bisheriges Traumhandy. Warte erst mal ab, es wird Dir ebenso gehen - da bin ich mir ziemlich sicher... ;)

    Re: Das Fehlerprotokoll


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    Original geschrieben von censtar
    Wir haben festgestellt, dass er von Siemens angerufen worden ist (das ist sicher!!!) und woher sonst sollten sie seine Handynummer haben und ihn fragen, ob er für Siemens Handys testet??

    Ähm - vielleicht wirklich nur, weil Lord EX zufällig in einen Siemens-RV gesteckt wurde und die Sache nun aufgeflogen ist?