Naja, das ist mir halt alles irgendwie spontan durch den Kopf geschossen - für die Konsequenzen dieser Vorschläge übernehme ich allerdings keinerlei Verantwortung. ![]()
Ich geh' dann jetzt besser... 
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Naja, das ist mir halt alles irgendwie spontan durch den Kopf geschossen - für die Konsequenzen dieser Vorschläge übernehme ich allerdings keinerlei Verantwortung. ![]()
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Und als weitere Umfrage-Themen schlage ich Dir folgende vor:
- Wieviel Zoll haben Eure Monitore?
- Benutzt Ihr normale Lautsprecher, Subwoofer mit Satelliten, oder gleich ein System mit vier Satelliten?
- Welche Klamotten tragt Ihr, wenn Ihr gerade in Internet surft - und unterscheidet sich diese Kleidung von der, die Ihr tragt, wenn Ihr am Computer spielt oder etwas tippt?
- Wie oft am Tage geht Ihr so online?
- Wie lange pro Tag geht Ihr online?
- Wie lange geht Ihr pro Surf-Sitzung online?
- Habt Ihr beim Surfen schon mal was gegessen, und wenn ja, was war das - und hat es genauso geschmeckt, wie vor dem Fernseher oder beim Zeitunglesen?
- Benutzt Ihr einen Laser-, einen Tintenstrahl- oder einen Nadeldrucker (falls ja, wie viele Nadeln), vielleicht sogar einen Plotter oder schreibt Ihr das, was Ihr ausdrucken wollt, einfach per Hand vom Monitor ab?
- Habt Ihr beim Computern der Fenster offen, oder steht Ihr so richtig auf Computer-Abluft?
- Hängt Eure Maus am Kabel oder ist sie drahtlos - oder habt Ihr vielleicht sogar einen Touch-Screen?
- Habt Ihr einen Scanner?
- Habt Ihr ein CD-Laufwerk?
- Habt Ihr einen CD-Brenner?
- Habt Ihr einen CD-RW-Brenner?
- Wie schnell ist Euer CD-Laufwerk?
- Wie schnell ist Euer CD-Brenner?
...
Sorry, aber denkst Du nicht wirklich, daß es langsam reicht? :confused:
Das ist schon OK
- ich weiß ja vorher, nach welchem Land und welchem Betreiber ich suche (die Roaming-Preise sind ja auf der D1-Homepage zu erfahren), daher geht die Suche nach dem jeweiligen Netzbetreiber ziemlich schnell.
Klasse, genau das habe ich gesucht - dankeschön! ![]()
Hi Ihr!
Ich suche eine Auflistung aller Länderkennzahlen ausländischer Mobilfunkbetreiber (diese fünfstelligen Zahlen - drei für das Land und zwei für den Netzbetreiber), mit denen man die jeweiligen Netzbetreiber in der Liste bevorzugter Netze im Handy direkt auswählen kann (das Scrollen durch die Listen ist mir einfach zu mühsam, da oft auch identische oder ähnliche Netznamen vorkommen). Früher standen die immer in der D1-Roaming-Broschüre mit dabei, mittlerweile ist das aber leider nicht mehr der Fall, und auch bei den anderen deutschen Netzbetreibern habe ich keine entsprechenden Angaben gefunden.
Hat jemand von Euch eine Ahnung, wo man eine solche Liste (die auch in einigermaßen aktuellem Zustand sein sollte) im Internet findet? Auch Google oder MetaGer haben nichts ausgespuckt, wobei ich mir natürlich nicht sicher bin, ob ich mit den richtigen Begriffen gesucht habe...
Danke schon jetzt für Eure Antworten! ![]()
Grüße, Krähe
Prinzipiell finde ich das Thema eigentlich nicht uninteresssant, dennoch halte ich es nicht für sooo wichtig, daß man gleich eine Umfrage daraus machen müßte. Ein entsprechender Thread würde es IMHO auch tun... ![]()
So, nun möchte ich auch mal meinen Testbericht zum R520m loswerden...
Der Volvo unter den Handys
--- Ein seltsamer Titel ---
Wie ich zu diesem Titel gekommen bin? Naja, mein R520m und ein Volvo haben eben einige Gemeinsamkeiten:
Beide kommen aus Schweden
Das Design ist nicht jedermanns Sache
Beide sind ziemlich kantig – na ja, Volvos werden auch immer runder, aber das ignoriere ich jetzt mal
Beide werden in ihren Fähigkeiten unterschätzt, denn es steckt deutlich mehr in ihnen, als man ihnen ansieht
Beide sind robust und dennoch edel
Wenn man sie mal hat, möchte man sie weder hergeben, noch jemals wieder etwas anderes haben ![]()
--- Das Äußere ---
Das zugegebenermaßen nicht gerade kleine R520m (Maße: 130 x 50 x 16 mm; Gewicht: 102 g) ist der Nachfolger des Business-Geräts R320s und war bis zum Erscheinen des T68 das Spitzenmodell von Ericsson (zusammen mit dem „Klappenhandy“ T39m; beide haben quasi das gleiche Innenleben); darüber hinaus war es (zusammen mit dem T39m) die letzte der klassischen Ericsson-Baureihen mit relativ großem Gehäuse, einem sehr stabilen Magnesiumrahmen und externer Antenne.
Trotz seiner Größe wirkt das Gerät jedoch keineswegs klobig, was vermutlich auch auf die Farbe zurückzuführen ist – in der gängigsten Version sind die Vorderseite und die Seitenflächen des R520m vollkommen in Silber gehalten (auch das Tastenfeld ist silbern), während der Farbton der Magnesium-Rückseite eine Art leicht glänzendes Hellgrau ist (sorry, diesen Farbton kann ich echt nicht besser beschreiben). Der Akku, der ca. 60% der Rückseite einnimmt (Schätzung ohne Gewähr *g*) und normalerweise (wenn man keinen Hochleistungs-Akku verwendet) bündig mit der Rückwand abschließt, ist schwarz; ebenso wie das Infrarot-„Auge“, das sich oben auf der rechten Seite befindet.
Es gibt noch eine weitere Variante mit schwarzen Tasten und orange-silbernem Gehäuse (das war unter anderem die Farbe der ersten Testgeräte dieser Modellreihe), die aber in Deutschland noch schwerer zu bekommen ist, als das normale R520m; jedoch scheinen einige dieser Modelle im deutschsprachigen Ausland (v. A. Schweiz) zu kursieren.
--- Das Display ---
Das Display des R520m, das auch im T65 verwendet wird, ist ohne Übertreibung ein absoluter Traum. Es ist schön groß, besonders bei Tageslicht extrem brillant, scharf und verfügt über vier Graustufen, deren Darstellung ihresgleichen sucht. Bei eingeschalteter Beleuchtung lässt die Brillanz ein wenig nach, jedoch ist das Display auch mit Beleuchtung noch immer um Klassen besser als beispielsweise die vergleichbaren Graustufen-Anzeigen bei Geräten der Firma Sony.
Die Größe der Schrift im Menü oder im SMS-Betrieb lässt sich in drei Stufen verstellen und sorgt dafür, dass auf der kleinsten Stufe, die aber dennoch hervorragend lesbar ist, beispielsweise für Kurznachrichten fünf vollwertige Zeilen zur Verfügung stehen.
Im Normalbetrieb zeigt das Display den Ladezustand (10- oder 11-stufig glaube ich), die Netzstärke (fünfstufig), die aktuelle Uhrzeit, den Netzbetreiber und das gewählte Profil (wenn man eines gewählt hat). Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, das Display durch eines von fünf im Gerät gespeicherten Hintergrundbildern zu verschönern – weitere lassen sich ohne weitere Kosten (abgesehen von der Verbindung) per normaler Wap-Verbindung von der Homepage von SonyEricsson herunterladen oder – falls man im Besitz eines Datenkabels ist –vom Computer aus auf das Handy übertragen. Auch Eigenkreationen von Hintergrund-Bildern sind möglich.
Ganz in der Tradition der vorhergehenden Geräte (z. B. R320s, R310s, T29s) wird das Display des R520m durch eine sogenannte Elektrolumineszens-Folie (kurz: EL-Folie) und nicht durch LEDs beleuchtet; die Beleuchtung ist hierdurch vollkommen gleichmäßig und ohne irgendwelche Schatten oder Schwankungen; der Farbton ist ein angenehm helles Türkisblau. Das Display lässt sich bei allen Lichtverhältnissen gleich gut ablesen, wenngleich die Beleuchtung des R310s / R320s noch einen kleinen Tick heller ist.
Leider ist das Display nur relativ wenig vertieft, so dass man schon gut aufpassen muss, um Kratzer zu vermeiden.
--- Die Tastatur ---
Die Tasten des R520m haben schon alleine auf Grund der Größe des Gehäuses einen sehr angenehmen Abstand von einander und lassen sich daher hervorragend bedienen.
Der Druckpunkt ist relativ prägnant, allerdings vermitteln die Tasten beim Drücken teilweise ein leicht schwammiges und etwas klappriges Gefühl, da sie im Gehäuse ein minimales Spiel haben (insbesondere die vertikale Steuerungstaste direkt unter dem Display; zumindest bei meinem Gerät). Dadurch empfehle ich auch hier (wie fast immer) die Verwendung des Tastenklicks, um z. B. beim Schreiben von Kurznachrichten keine Buchstaben zu vergessen.
An die Taststurbeleuchtung muss man sich jedoch erst gewöhnen, da sie ziemlich „fleckig“ wirkt – das liegt daran, dass die Taststurbeleuchtung durch die Stellen, an denen die Tasten auf der Platine befestigt sind (was ziemlich genau in der Mitte der Tasten ist) deutlich schwächer scheint, wodurch schon bei der Beleuchtung der Schrift jeder einzelnen Taste gewisse Helligkeitsunterschiede entstehen. Wenn es richtig dunkel ist, stören diese Unregelmäßigkeiten kein bisschen; in der Dämmerung wird es aber gelegentlich etwas schwierig, die Tasten zu lesen.
Aber wie so oft bei den kleinen Ericsson-Schönheitsfehlern: wenn man sich daran gewöhnt hat, ist das alles kein Problem mehr.
--- Das Menü ---
Die einzige wesentliche Veränderung des Menüs im Vergleich zum Vorgänger R320s liegt in der Ergänzung der einzelnen Menüpunkte durch kleine animierte Grafiken; sonst hat sich da nicht viel getan. Der Umfang des Menüs ist zwar aufgrund der technischen Fähigkeiten des R520m gewachsen, die Karteikarten-Struktur ist aber noch immer die gleiche.
Das Menü ist logisch, intuitiv und sehr übersichtlich strukturiert und lässt sich auch ohne vorher die Anleitung gelesen zu haben problemlos bedienen; falls man mit der Unterteilung der verschiedenen Menü-Punkte aber dennoch unzufrieden ist, hat man die Möglichkeit, fast alle Punkte des kompletten Menüs in der frei konfigurierbaren Abteilung „Verknüpfung“ abzulegen, die durch nur zwei Tastendrücke aufrufbar ist.
--- Die Klangqualität ---
Die Sprachqualität liegt über dem Ericsson-Standard – ein allzu großer Unterschied zu einem Festnetz-Telefon besteht da nicht mehr; wobei dennoch eine leichte Höhenlastigkeit zu bemängeln wäre. Die ist unter normalen Umständen kein Problem, wenn allerdings neben demjenigen, der einen R520m-Besitzer anruft, plötzlich eine Kreissäge loslegt (nur mal so als Beispiel, weil ich das mal erleben durfte) und sich das dabei entstehende Gekreische dem Angerufenen ohne Vorwarnung in den Kopf bohrt, macht das Telefonieren plötzlich nur noch sehr wenig Spaß... ![]()
Wie die Qualität am anderen Ende der Leitung ist, kann ich nicht beurteilen – dazu rufe ich mich zu selten selbst an
.
Auch die Lautstärke ist wie bei allen Ericsson-Modellen selbst neben einer vielbefahrenen Straße noch ausreichend (und wie immer auf der höchsten Stufe beinahe zu laut).
--- Die Empfangsqualität ---
Die Empfangsempfindlichkeit ist leicht überdurchschnittlich - aber wie sollte es auch anders sein, mit dieser Antenne... ![]()
Dennoch gehört das R520m nicht unbedingt in die Liga der Empfangsriesen aus dem Hause Ericsson (z. B. R310s, R250s Pro).
--- Die Verarbeitung ---
Abgesehen von den leicht wackelnden Tasten ist das R520m ein Ericsson der alten Schule, das sich extrem hochwertig und stabil anfühlt, und neben dem praktisch die komplette Konkurrenz beispielsweise aus dem Hause Siemens oder Nokia mehr als nur alt aussieht (OK, Nokia sieht hier angesichts der gravierenden Qualitätsprobleme dieser Firma sehr, sehr, sehr als aus... *fg*)
Das Gehäuse ist unglaublich stabil und bewegt sich - auch wenn man mal etwas fester darauf herumdrückt - in sich keinen Millimeter; auch ein Knarzen könnte man dem Gerät nur dann entlocken, wenn man sich draufstellt (aber versucht das bitte nicht zu Hause, Kinder!
). Alles fühlt sich an wie aus einem Guß; wäre die Tastatur noch perfekt, wäre das R520m eine Referenz für hervorragend verarbeitete Mobiltelefone.
--- Die Ausstattung---
So, jetzt wird es schwierig, denn die Firma Ericsson hat in das R520m wirklich absolut ALLES hinein gepackt, was damals technisch im Bereich des Möglichen war. Daher beschränke ich mich bei der Aufzählung auf die Highlights; einen Link, unter dem die komplette Ausstattung des R520m eingesehen werden kann, stelle ich an das Ende dieses Berichts.
Aaalso:
- Das R520m ist ein Tri-Band-Gerät, das auf 900, 1800 und 1900 MHz sendet; man kann also auch beispielsweise in der Dominikanischen Republik und in den digitalen amerikanischen Mobilfunknetzen telefonieren; allerdings sind diese Netze in den USA noch nicht sonderlich gut ausgebaut.
- Es beherrscht die „Daten-Turbos“ GPRS und HSCSD; hat eine Infrarot-Schnittstelle und ist darüber hinaus auch noch Bluetooth-fähig (= drahtlose Kommunikation mit anderen, ebenfalls Bluetooth-fähigen Geräten; funktioniert im Umkreis von bis zu 10 Metern; zwischen den Geräten ist kein Sichtkontakt wie bei Infrarot-Kommunikation nötig)
- Wap-Browser
- eMail-Client (der jedoch leider auf 300 Zeichen begrenzt ist, man kann also nur relativ kurze Mails schreiben)
- Möglichkeit der Sprachanwahl für bis zu 50 Telefonbucheinträge
- SMS-Worterkennungs-Software T9 – allerdings ist auch bei diesem Ericsson die Software wieder relativ langsam
- Eine ausreichend kräftige Freisprechfunktion – man kann also problemlos das Handy auf einen Tisch legen, sich mit einigen Leuten darum setzen und gemeinsam mit jemandem telefonieren.
Diese Freisprechfunktion wird übrigens von einem Sensor deaktiviert, wenn man mit dem Kopf eine Mindestentfernung von 20 cm zum Handy unterschreitet, wodurch Gehörschäden vermieden werden sollen – meines Wissens nach ein in der Mobilfunkwelt einzigartiges Ausstattungsmerkmal (von anderen aktuellen Ericsson-Modellen mal angesehen)
- Organizer - man hat die Möglichkeit Termine oder Aufgaben einzutragen und sich auch per Alarm an diese erinnern zu lassen; diesen Organizer kann man auch per Datenkabel mit Microsoft Outlook abgleichen
- Telefonbuch mit der Möglichkeit, einem Namen mehrere Telefonnummern (und eine eMail-Adresse, die man für den eMail-Client nutzen kann) zuzuweisen, wodurch das Telefonbuch deutlich entrümpelt wird. Man hat also dann nicht mehr für eine Person beispielsweise drei Einträge (Festnetz, Arbeitsstelle und Handy), sondern nur noch einen. Diesen ruft man einfach auf und wählt dann innerhalb dieses Eintrags die Telefonnummer aus, die man wählen möchte.
- Code-Memo zum geschützten Speichern von verschiedenen PINs (z. B. EC-Karte usw.) oder anderen Codes
- Anzeige der verbleibenden Standby-Zeit
Die Standby-Zeit liegt laut Angabe von Ericsson bei 300 Stunden, wobei diese Zeit aber wirklich noch niemand erreicht hat; realistischer wären da 220-250 Stunden.
Die Ladezeit beträgt zwischen 1 ½ und 2 Stunden (habe noch nicht so exakt darauf geachtet)
--- Der Preis ---
Wenn das Gerät noch irgendwo neu zu erhalten ist, dürfte sein Preis zwischen 250 und 300 Euro liegen; allerdings ist im Neuzustand es mittlerweile relativ selten geworden, da es ohnehin in Deutschland kaum verkauft wurde und schon seit längerer Zeit nicht mehr hergestellt wird.
Bei eBay findet man gelegentlich Neugeräte (zumindest werden sie als solche bezeichnet) zwischen 200 und 250 Euro, wobei der Preis aufgrund der Seltenheit in absehbarer Zeit steigen dürfte.
--- Fazit ---
Das R520m ist ein seltenes, edles Businesshandy und absoluter Alleskönner, darüber hinaus einfach ein Handy mit Charakter. Wer sich mit der Größe abfindet, der bekommt mit dem R520m ein Gerät, das der Konkurrenz von Siemens und Nokia (zumindest momentan) mindestens ebenbürtig ist.
Ich für meinen Teil muss sagen, dass das R520m trotz all der Handys, die ich bei mir herumstehen habe, mein absolutes Lieblingsgerät ist und das vermutlich auch noch für lange Zeit bleiben wird.
Vielen Dank für Eure Geduld! ![]()
Krähe / The..Crow (Ciao) / The.Crow (dooyoo)
PS: Hier kann das R520m in seiner ganzen Schönheit und mit allen Ausstattungs-Merkmalen betrachtet werden...
[Edit]
Der Link sollte eigentlich direkt zum R520m führen, aber irgendwie geht das nicht... :confused:
[/Edit]
War ja auch nicht böse gemeint - ich kann halt nur Techno nicht leiden... ![]()
Trotzdem natürlich schade für Euch, daß Ihr nicht hingehen konntet!
ZitatOriginal geschrieben von ChickenHawk
Kann mit derartigen Kommerz-Veranstaltungen und der dortigen Musik absolut nichts anfangen.
Die Love-Parade hat generell nicht viel mit Musik zu tun...
*schnellwegrenn* ![]()
ZitatOriginal geschrieben von DjSelçuk
Gab es damals überhaupt Handys die Graustufen unterstützt hatten ?
Ich finde einen Vergleich zwischen einem V3688 und den Handys heutzutage kann man nicht ziehen...
Als es rauskam war es einfach das kleinste Handy der Welt und jeder wollte es haben.
Soweit ich weiß, gab es damals noch keine Graustufen-Displays, aber das Display des V.3688 habe ich ja auch nicht kritisiert, im Gegenteil.
Was ich kritisiere, ist die Verarbeitung und der Funktionsumfang, der verglichen zu den damaligen Top-Handys (z. B. Nokia 6110 / 6150 oder Siemens S25) halt einfach ein Witz war (ich habe das V.3688 nicht mit heutigen Handys verglichen - ein solcher Vergleich wäre selbstverständlich sinnlos). Klar war es das kleinste Handy der Welt und auch ich wollte es unbedingt haben, aber mit dem Preis war es das exakt gleiche Problem, das es jetzt mit dem V.70 gibt: Die Geräte sehen toll aus, haben aber (verglichen mit anderen Geräten) ein relativ mickriges "Innenleben", das den hohen Preis eigentlich nicht rechtfertigt; und nur für das Design würde ich heute keine so großen Summen mehr ausgeben.