ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von yahuz
Danke, mann, danke fett danke, du warst die rettung :top:
ich liebe foren.
grüße
Bedanken kann man sich bei Bedarf auch per PN, dafür, muß man keinen Thread ausgraben, der fast ein Jahr alt ist. ![]()
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ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von yahuz
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Bedanken kann man sich bei Bedarf auch per PN, dafür, muß man keinen Thread ausgraben, der fast ein Jahr alt ist. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Crazy_G
und das ist?
Das derzeit stärkste serienmäßig hergestellte Pistolen-Kaliber, das es gibt (und eines der stärksten Handfeuerwaffen-Kaliber generell) - was Dir Google problemlos verraten hätte.
[Edit]
Ach, jetzt schnalle ich das erst, das auf der Seite sind Blowback-Patronen im Formalt de originalen .50 AE (die bringen irgendwie mit Druckluft den Schlitten zum Repetieren; keine Ahnung, wie das genau funktioniert).
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ZitatOriginal geschrieben von Crazy_G
Was ist das überhaupt für ein Kaliber? :confused:
Das ist .50 AE ("Action Express") - wie auch dem Text zu entnehmen ist.
Da es das Thema wie gesagt bereits gibt, mache ich hier zu.
Da weder das eine noch das andere Handy bereits erschienen ist, ist sowohl die Frage, welches man sich holen wird, als auch ein Vergleichsthread an sich ziemlich sinnfrei. Bisher ist lediglich ein Datenblatt-Vergleich möglich (was Du ja offensichtlich schon getan hast), und Weiteres wird sich ergeben, wenn die Geräte tatsächlich verfügbar sind. ![]()
Biem 8250 gibt es nichts zu formatieren, sondern ich gehe davon aus, daß die Prozedur die gleiche ist wie beispielsweise beim 8210 (und diese Prozedur ist problemlos über die Suche zu finden). ![]()
Da ich aber nicht ganz sicher bin, da das 8250 ein relativ exotisches Gerät ist, lasse ich hier erst mal noch offen, bis jemand das verifizieren kann.
Vielleicht wäre es sinnvoll, das entsprechende Gerät zu benennen - das könnte die Hilfe möglicherweise erleichtern.
Bitte keine fortlaufenden GROSSBUCHSTABEN im Titel verwenden. ![]()
@ Balmain:
Hi, und willkommen bei TT!
Ich denke dennoch nicht, daß dafür ein eigenre Thread notwensig ist, daher habe ich Deinen Thread hier angehängt. Bitte nächstes mal vor dem Erstellen eines Threads erst die Suchfunktion benutzen und gegebenenfalls verbleibende Fragen an einen älteren Thread gleicher Thematik anhängen. ![]()
Da ja hier glücklicherweise bereits geballte Großkaliber-Sachkenntnis vorhanden ist, spare ich als weiterer hier vertretener GK-Sportschütze mir weitere Kommentare zur offensichtlichen (und in diesem Zusammenhang außerordentlich bedenklichen) Unkenntnis des Threaderstellers. Nur soviel sei auch von mir gesagt: Wer einem Schützenverein nur beitritt, um an eine Waffe zu kommen, der ist dort mehr als nur fehl am Platze. ![]()
@ Mekong:
Weshalb man in Schützenvereine geht? Für mich hat das etwas Meditatives. Wenn ich beispielsweise in der Uni viel um die Ohren habe und mein Schädel nur noch raucht, fühle ich mich nach zwei Stunden im Verein deutlich entspannter - und zwar nicht, weil da irgendwelche Aggressionen abgebaut werden (wer dezu in den Verein geht, dem sei eher ein Sandsack ans Herz gelegt, denn wenn man aggressiv und nicht voll konzentriert ist, trifft man ohnehin nichts), sondern weil man geistig einfach alles ausblenden muß, um gut zu schießen. Man konzentriert sich zwei Stunden lang auf eine 25 m entfernte Scheibe von der Größe einer quadratischen DinA4-Seite (wenn man die Einsteckscheibe betrachtet, auf die es ankommt, und den Scheibenträger mal außer acht läßt) und muß auch seinen Körper vollkommen beherrschen, um nicht zu zucken, wenn der Schuß bricht. Nach dem Verein fühle ich mich vom Kopf her grundsätzlich so, als hätte ich eine Weile geschlafen; es scheint alles viel klarer, und ich kann mich mit neuer Energie meinen Problemen widmen.
Und um bei der Gelegenheit gleich auf das Standard-Argument vieler Großkaliber-Gegner einzugehen, das mehr oder weniger unvermeidlich (und technisch gesehen auch ziemlicher Quatsch ist) ist: "wenn Du das gerne machst, wieso schießt Du dann kein Luftgewehr? Das ist viel ungefährlicher!"
Es stellt eine ganz andere Herausforderung dar, ein Ziel mit einer GK-Waffe zu treffen, als mit Kleinkaliber oder gar einer Luftdruckwaffe. Jeder, der einmal mit einem Revolver jenseits der .38 geschossen hat (z. B. .357 oder .44), weiß, daß das Ding teilweise tritt wie ein Pferd und auch einen entsprechenden Radau veranstaltet. Der Körper neigt also bereits im Moment des Abdrückens dazu, zusammenzuzucken und die Waffe nach unten zu drücken, um den erwarteten Hochschlag zu vermeiden - und exakt diese beiden Reflexe zu besiegen, das ist die wahre Herausforderung und Kunst beim GK-Schießen (abgesehen davon, daß man natürlich die Waffe auch ruhig halten können muß, denn auf 25 Meter wirken sich bereits winzigste Zielfehler recht deutlich aus).
Das Hobby hat also nichts mit typischem Macho-Gehabe zu tun, wie es ja gerne dargestellt wird (wozu Menschen, die sich eine scharfe DE in eine "sichere" Vitrine legen wollen, einen enormen Anteil leisten
), sondern ist tatsächlich ein körperlich anstrengender Sport (wenn jemand, der nicht einigermaßen starke Arme hat, beispielsweise mit einem Revolver in .454 Casull schießt, hat er das Ding nach dem ersten Schuß im Gesicht hängen), der gleichzeitig enorme Konzentration fordert.
Wer das nicht glaubt, der darf gerne mal mit mir auf den Schießstand... ![]()