Beiträge von Christian

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    Original geschrieben von Brainstorm


    Und woher weißt Du, daß der nicht vielleicht doch bei TT war? Es soll hier ja auch gereiftere Persönlichkeiten geben, und nicht jeder hat einen TT-Aufkleber auf der Jacke :)

    Ich habe es einfach mal angenommen, weil er bei der CeBit nicht ausgestiegen ist - und ein TTler, der an der CeBit vorbeifährt, wenn er schon mal da ist, der sollte schnellsten den Psychologen seiner Wahl konsultieren.



    Nee, im Ernst; ich hatte einfach nicht das Gefühl (lag vielleicht auch daran, daß das sein einziges Handy zu sein schien :D); ich kann mich aber natürlich auch täuschen.

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    Original geschrieben von daydreamer

    Wenn ich dann aufliste Magnesium Rahmen, LiPoly Akku, E-Mail Client, GPRS, ... heißt es nur "ja und?" :rolleyes: :(

    Das liegt daran, daß man eine solche Ausstattungsvielfalt eigentlich nur als Freak zu schätzen weiß. Der normalsterbliche Handynutzer weiß im Prinzip nicht einmal, was GPRS ist, geschweige denn, was der Unterschied zu einer GSM-Verbindung ist. Wenn einer schon mal eine WAP-Verbindung aufbaut (was bei den meisten Menschen ohnehin schon selten genug der Fall ist), ist es den Leuten normalerweise absolut gleichgültig, auf welche Weise das geschieht...
    Ähnlich ist es mit dem Rest der Features des R520m ("Hä? Bluetooth? Wasn das?"); deren Bedeutung erkennt man nur, wenn man sich im Bereich Mobilfunk / Handys etwas auskennt . Tut man das nicht, werden eben andere, meist optische "Ausstattungsmerkmale" wie die Größe des Handys, eine interne Antenne, oder manchmal auch der "Nokia"-Schriftzug wichtig.


    Daher wird das R520m wohl auch das ewig verkannte und unterschätze Handy bleiben... :(



    Aber eigentlich hat das auch seine Vorteile (wenn man mal die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen für Ericsson außer acht läßt): Das Handy ist einfach eine Rarität und es ist ein ganz besonderer Moment, wenn man mal einen Nicht-TTler damit in der Öffentlichkeit sieht (ich hatte ein solches Erlebnis im Zug zur CeBit, als ich einen vielleicht 45-50jährigen Geschäftsmann damit gesehen habe).

    @ Maxon: Du rauchen weniger schlechten Stoff, dann vielleicht Du auch können schreiben anständige Postings.



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    Was soll das? Du schreibst was, editierst es heraus, schreibst was Neues, und editierst es wieder heraus. Kannst Du Dich bitte mal entscheiden? :confused:


    Anmerkung wegen des Stils meiner Antwort: Ich habe Maxon nur in dem Stil geantwortet, in dem sein vorletztes, mittlerweile editiertes Posting verfaßt war.


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    Original geschrieben von Sebastian


    ... das Butterfly-Verbot (an sich betrachtet!) war sicherlich kein Fehler.

    So betrachtet hast Du eindeutig recht :) (IMHO gibt es eigentlich keinen Grund, so etwas mit sich herumzutragen; zur Selbstverteidigung sind Sprays sicherlich besser geeignet). Die Schizophrenie allerdings besteht darin, daß andere Arten von Messern wie beispielsweise Spring oder auch Klappmesser weiterhin erlaubt sind, obwohl die sich in der Gefährlichkeit / Ungefährlichkeit praktisch nicht von Butterfly-Messern unterscheiden.

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    Original geschrieben von !ND


    Vorderschaftrepetierer sind verboten, halbautomaten sind erlaubt - wer versteht das?

    Niemand (insbesondere durch die Einschränkung, auf die Athlon korrekterweise hingewiesen hat, wird diese Gesetzesänderung IMHO absolut sinnlos), aber das ist auch nicht nötig.
    Dem Wahlvolk mußte nach Erfurt gezeigt werden, daß die Politik auf eine Bedrohung reagiert (oder besser gesagt, zu reagieren versucht); das wurde durch das Pumpgun-Verbot getan - und ob diese Maßnahme fruchtet oder vollkommen sinn- und nutzloser Populismus ist, das ist letztlich unerheblich. Schließlich "wurde etwas getan"... :rolleyes:

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    Original geschrieben von BenediktW


    Sag ihr doch, sie soll erst mal 4 Wochen am Stück ein Kleidungsstück mit dem gleichen (am Anfang vielleicht ganz netten, hinterher nur noch dämlichen) Motiv anziehen, und sich dann überlegen, ob sie für den Rest ihres Lebens irgendeinen Kram auf sich haben will...

    Uh, Standard-Argumente. Das liebe ich... :rolleyes:


    Eine Tätowierung wird erst dann zum Problem, wenn man sich mit seinem Motiv nicht identifizieren kann (klingt jetzt etwas seltsam, ist aber so) und wenn man nicht lange genug überlegt, um auszuschließen, daß man nur aus einer Laune heraus ein bestimmtes Motiv nimmt (siehe die von mir genannten altersspezifischen Motive wie Totenköpfe oder anderen Quatsch). Wenn man sich sowohl vor dem Fällen der Entscheidung als auch bei der Suche nach einem Motiv Zeit läßt (und damit meine ich insgesamt mindestens zwei oder drei Monate), hat man mit recht großer Wahrscheinlichkeit sehr lange große Freude an seinem Tattoo. Mein erstes ist mittlerweile knapp acht Jahre alt, und ich bereue die Entscheidung noch immer nicht - im Gegenteil.

    Re: Tätowier-Vorschläge?


    @ Benz-Driver:


    Sucht Euch den Tätowierer Eurer Wahl, indem Ihr ein paar Läden durchstöbert und Euch die Hygiene, den Tätowierer selbst und jede Menge seiner Arbeiten betrachtet (oder wenn Ihr jemanden mit einer besonders schönen Tätowierung seht, quatscht ihn / sie einfach an, woher er / sie das Tattoo hat); und wenn Ihr einen Tätowierer gefunden habt, nehmt Euch mal zwei Stunden Zeit und seht Euch seine Motive durch - die haben im Normalfall massenweise Ordner herumstehen. Da findet Deine Freundin sicher ein schönes Motiv! :)



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    Original geschrieben von Benz-Driver


    PS: Wer hat Erfahrung mit Laserentfernung von Tatoos...?:D

    Wenn Deine Freundin einen guten Tätowierer und ein "altersunspezifisches" Motiv auswählt (also keine Totenköpfe oder anderes albernes Zeug) wird eine Entfernung nicht nötig sein. ;)