Beiträge von Christian

    Zitat

    Original geschrieben von handymaniac


    Wie soll ich diese Bemerkung verstehen?

    Och, ich erinnere mich da nur an einige Geschichten, die ich vom letzten Camp gehört (bzw. hier gelesen) habe... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von handymaniac


    Ich würd' noch 'ne Taschenlampe und/oder ähnliches Beleuchtungszeugs empfehlen - im Zelt ist es dunkel.

    Ich nehme meine 4D-MagLite mit - die reicht für alle. ;)


    Außerdem lassen sich mit dem Ding eventuell aufkommende Campingplatz-Schlägereien ganz schnell beenden... :D

    Re: tse tse


    Zitat

    Original geschrieben von DeCoy


    sei mir nicht bös aber ich glaub du hast voll einen an der waffel.
    nach 10 tagen hast du die ware in der hand und machst hier ne welle!!

    Jetzt mach Dich mal locker - und ein etwas anderer Tonfall wäre vielleicht auch keine schlechte Idee.


    Ich kann es durchaus nachvollziehen, daß man nach neun Tagen etwas nervös wird, da es doch beispielsweise bei ebay oder auch bei Handykäufen im Internet meist so ist, daß man die Ware ungefähr zwei Tage, nachdem das Geld beim Käufer eingegangen ist (also vier bis maximal fünf Tage nach der Überweisung), erhält. Und wenn die entsprechende Firma dann auch noch auf keinem Weg erreichbar ist, möchte ich denjenigen Käufer sehen, der sich nicht seine Gedanken zu der Sache macht.

    Zitat

    Original geschrieben von indiana1212

    Aber es sind leider dennoch recht viele. Gut aber Schwamm drüber, sonst fang ich mit den Beamten an oder so.

    Auch das kann ich eigentlich nicht so stehen lassen ;)


    Es ist in dieser Sache wie mit allen Klischees - die Schwarzen Schafe einer bestimmten Gruppe prägen sich den Menschen einfach leichter und tiefer ein als der "normale" Rest. Es ist so bei den "kriminellen, schlägernden Türken", die ihre ganzen Landsleute in den Köpfen der Deutschen zu potentiellen Verbrechern machen, es ist so bei den besoffenen Putzeimer-Sangria-Proleten auf "Malle", die stellvertretend für alle deutschen Urlauber im Ausland stehen, usw. usw. ...


    Bei meinem Vater an der Schule gibt es knapp 20% Lehrer, die ihren Job mit Herz und Seele machen, knapp 60%, die ihren Job ganz gut machen, aber nicht weiter auffallen, und wieder knapp 20%, die wirklich einfach nur faule Säcke (man verzeihe mir diesen Ausdruck) sind und ihre Schüler damit gewissermaßen mit in den Abgrund reißen - und gerade die letzte Gruppe ist es dummerweise, die sich in den Köpfen der Menschen als "die" Lehrer festfressen.



    Zitat

    Original geschrieben von Asder1

    Verglichen mit anderen Berufen ist der Lehrerberuf vom Zeitaufwand her nicht besonders anspruchsvoll.

    Der Zeitaufwand ist auch nicht das Entscheidende an dem Beruf, sondern die Tatsache, daß man in nicht wenigen Momenten weniger Lehrer als vielmehr Dompteur ist. Und wer mir erzählen will, daß das halten einer Schulstunde eine leichte Sache wäre, der darf sich gerne mal versuchen. Ich besorge entsprechenden Interessenten mit größtem Vergnügen eine Klasse, in der sie 45 Minuten Unterricht halten dürfen. Ich warte dann draußen bis sie nach spätestens 15 Minuten weinend aus dem Zimmer gekrochen kommen, weil ihnen die Rasselbande schlicht und ergreifend auf der Nase herumtanzt... ;) :D

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    Original geschrieben von indiana1212


    Aber der Lehrkörper könnte dennoch anwensend sein. Ob nun die Kinder in die Schule zur Betreuung hingehen oder nicht. Das sei mal dahingestellt. Aber für was braucht ein Lehrer 6 Wochen Urlaub im Sommer.


    Die haben genügend Freizeit. Und somit könnten die den bedürftigen Familien (klingt doof) unterstützend zur Seite stehen.

    Oh oh, böses Vorurteil. ;)


    Klar, es gibt diese Klischee-Lehrer, die den ganzen Tag nur auf der faulen Haut liegen und im Unterricht ohne große Vorbereitung einfach den Lehrplan durchpauken - egal, ob jemand was dabei lernt oder nicht; der Normalfall ist das aber nicht. Ich sehe es an meinem Vater (Studiendirektor in der FOS), der sich für seinen Beruf wirklich aufarbeitet, und da ich auch fast Lehrer geworden wäre (habe das Lehramtsstudium kurz vor dem Examen abgebrochen), reagiere ich selbst ebenfalls relativ allergisch auf solche Vorurteile - denn die Tatsache, daß man unter Umständen um 13:00 nach Hause geht, heißt noch lange nicht, daß man dort dann Freizeit hat.
    Der Unterricht des nächsten Tages muß vorbereitet werden (und wer schon mal eine sogenannte UV ("Unterrichtsvorbereitung") angefertigt hat, der weiß, was es für einen Aufwand bedeutet, eine Schulstunde von sechs an einem Tag vorzubereiten), es sind Korrekturen zu erledigen, und die eine oder andere organisatorische Arbeit fällt auch noch an, so daß man in der Arbeitszeit normalerweise mindestens auf die Tagesarbeitszeit eines "normalen" Arbeiters kommt, Die Arbeit kann zu Hause erledigt werden, was durchaus nicht unangenehm ist, aber vom Aufwand her ist das zu einem normalen Job kein Unterschied.