Beiträge von Christian

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    Original geschrieben von witzbold


    Ähm..nicht ganz !
    Es kommt auch drauf an, welches Instrument du spielst.

    Gut, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Klavier (als Beispiel) ohne Noten zu lernen ist schwierig - wenn es überhaupt möglich ist. Ich bin da eher von der "modernen" Musik und ihren Instrumenten, also Gitarre, Bass, usw. ausgegangen. Mein Fehler, sorry! :)

    Ich habe neben meiner normalen Band auch ein Unplugged-Projekt laufen, in dem ich nicht Bass, sondern Gitarre spiele (12-saitige) und singe; ich liste einfach mal die Songs auf, die mir aus unserem Fundus am besten gefallen. Vielleicht ist ja was für Dich dabei:



    Breakfast at Tiffany's (Deep Blue Something)
    Free falling (Tom Petts)
    Hymn (Barclay James Harvest)
    The Wind cries Mary (Jimi Hendrix)
    '74 '75 (The Connells)
    Patience (Guns 'n' Roses
    Shape of My Heart (Sting)
    Wish you were here (Pink Floyd)
    My Friends (Red Hot Chili Peppers)
    Silent Lucidity (Queensryche)
    Fly Away (Lenny Kravitz)
    Dead or Alive (Bon Jovi)
    Wonderful tonight (Eric Clapton)
    Light My Fire (The Doors)
    Nothing else matters (Metallica)
    Sweet Child of Mine (Guns 'n' Roses)
    Creep (Radiohead)
    After Dark (Tito and Tarantula)
    Hallelujah (Rufus Wainwright; sollte aus dem Film "Shrek" bekannt sein)
    Believer (weil gerade nicht, von wem eigentlich das Original ist)
    Bed of Roses (Bon Jovi)
    Stairway to heaven (Led Zeppelin)
    Nightswimming (REM)



    Das sind zwar fast ausschließlich eher ungewöhnliche Sachen, aber diese ganzen Lagerfeuer-Klassiker wie "Lady in Black" oder irgendwas von den Beatles kann ich nicht ausstehen - ich mag es da lieber etwas außergewöhnlich... ;)

    Nur ganz kurz, da ich das eben erst gesehen habe:


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    Original geschrieben von Bates

    Was ich noch für sehr wichtig halte ist die Musiktheorie. Wenn sich Leute als Musiker oder Sänger bezeichnen und noch nicht mal Noten lesen können, kann ich darüber ehrlich gesagt nur müde lächeln :rolleyes:

    Das ist eines dieser haltlosen Vorurteile, die auch ich als Noten-Analphabet von selbsternannten "ernsthaften" Musikern immer wieder zu hören kriege - und, wie Dingens es bereits dargelegt hat, das ist totaler Quatsch, sorry. Die Leute, die keine Noten lesen können und trotzdem ihr Instrument beherrschen, sind für mich die wahren Musiker, weil sie das haben, was für Musik am wichtigsten ist: Gefühl. Man braucht keine Theorie, um Musik fühlen und gefühlvoll spielen zu können (im Gegenteil, ich halte Theorie in diesem Zusammenhang sogar für hinderlich) - und ein müdes Lächels würde Dir angesichts der Leute in meinem musikalischen Umfeld definitiv im Halse stecken bleiben, denn diese Menschen haben in ihrem kleinen Finger mehr Musikalität, Gefühl und Kreativität, als so mancher "Notenleser" in seinem gesamten Körper... ;)


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    Original geschrieben von Martyn
    Jetzt weis ich das auch, wie die gestimmt werden. Aber wie werden eigentlich 8saitige Gitarren und 5saitige Baßgitarren gestimmt? Ich hab die mal gesehen, aber wusste noch nie wie die gestimmt werden und für was man die einsetzt.

    Von 8-saitigen Gitarren habe ich bisher nur gehört, gesehen oder gespielt habe ich bisher keine - daher kann ich darüber nichts sagen.
    5-saitige Bässe haben oberhalb (wenn man den Bass in Spielhaltung von oben betrachtet) der E-Saite eine weitere, noch tiefere Saite (das ist dann ein H), so daß die Abfolge nicht mehr E A D G wie bei einem normalen Bass lautet, sondern H E A D G. Einen solchen Bass werde ich mir bei Gelegenheit kaufen, weil man mit dieser megatiefen Saite einfach ein unglaubliches volles Fundament für die gespielte Musik legen kann. Die Faszination für solch tiefen Töne ist schwer zu erklären - um das verstehen und nachfühlen zu können, müßtest Du vermutlich Bassist sein. ;)

    Hi Joachim!


    Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche - und mögest Du Dir von diversen Schwachmaten, die sich in den letzten Tagen in einem gewissen anderen Forum herumgetrieben haben, nicht die Laune verderben lassen! :)

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    Original geschrieben von SiemensFreak³


    Was ist denn ein "schwieriges Instrument" ?
    Für mich ist jedes Instrument das gleiche - ob ich jetzt Tasteninstrumente, Gitarre oder Flöte spiele - überall komen doch nur Töne raus.
    Die unterschiedlichen Arten der Tonerzeugung sind lediglich Gewöhnungssache.

    Beispiel: Je mehr Finger Du gleichzeitig koordinieren mußt, desto schwieriger ist das Instrument (ich würde Klavier schwerer als Gitarre einordnen). Auch wenn Du keine "vorgegebenen" Töne hast, ist das Erlernen schwieriger - ein Beispiel wäre hier Violine. Du hast auf dem Griffbrett weder Bünde noch eine sonstige Kennzeichnung, wo welcher Ton sitzt - Du mußt also Deine Finger nach dem Gehör koordinieren. Wenn dieses Gehör nicht vorhanden ist, kann man seine Finger zwar ungefähr positionieren, schrecklich klingen wird es trotzdem... ;)

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    Original geschrieben von Hessel
    @ Krähe


    Purer Neid!!!!


    Du würdest dir auch den Arsch aufreißen, um den Gewinn zu bekommen!

    Muhahahaha, der war genial...


    Sorry, aber man merkt, daß Du noch nicht sonderlich lange hier bist... ;)



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    Original geschrieben von Hessel


    Wenn man T-mobile verklagt hat man gute Chancen den Prozeß zu gewinnen!

    Dann tu das, wenn Du denkst, daß Dich das glücklich macht. Ich finde es trotzdem ausgesprochen infantil...

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    Original geschrieben von Snake

    Ist das 6310 denn schlechter als das 6310i (= zu teuer)?

    Wie "zu teuer" - das 6310i ist bei guenstiger.de (als Beispiel) zu einem geringeren Preis gelistet als das 6310 (ohne i)...


    In der Sprachqualität merkt man da aber wirklich keinen Unterschied - beide Handys klingen nahezu wie ein Festnetz-Telefon (die Klangqualität ist abgesehen vom Motorola V.3688 die beste, die mir bei einem Handy je begegnet ist).

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    Original geschrieben von rotkäppchen


    Im übrigen kam jeder als NEWBIE auf die Welt und tat ungefragt seinen ersten Schrei :D, also seit nett zueinander, auch "NEWBIES" sind nur Menschen die sich "EXTRA" anmelden.

    Richtig - jeder hat sich mal wegen irgendwas EXTRA angemeldet - ich (bei HK), als ich durch mein R320s meine Vorliebe für Ericsson entdeckt habe. Ich habe mich in einem Handy-Forum angemeldet, weil ich mein Interesse an Handys entdeckt habe und auf der Suche nach Gleichgesinnten war. Das ist der normale Weg.


    Es gibt hier (gerade im Werbe-Forum) aber immer wieder Fälle, wo Werbung für eine Seite gemacht werden soll (meist sind das dann Händler-Seiten), die keiner kennt, und von denen dann logischerweise auch niemand weiß, ob sie vertrauenswürdig sind. Und in nicht wenigen dieser Fälle stehen dann plötzlich ganz zufällig auch zwei oder drei Newbies (die hier natürlich auch niemand kennt) bereit, die in völliger Verzückung und Begeisterung von diesem Händler (oder was auch immer beworben wurde) berichten - und das macht automatisch mißtrauisch.

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    Original geschrieben von AdministratorDr

    Was ist der Unterschied zwischen den beiden genannten Gitarren ?:confused:

    Klassische Gitarre spielt man "richtig" nach Noten, und es handelt sich hierbei meist um Stücke, die bereits einige Jahrzehnte auf dem Buckel haben; diese Stücke stammen dann meist aus dem Bereich der sogenannten E-Musik ("Ernste" Musik; also das, was man gemeinhin unter "Klassik" versteht). Gespielt werden in dem Bereich praktisch nur Konzert-Gitarren - das sind diese Klischee-Gitarren, von denen fast auf jedem Dachboden eine herumsteht; sie lassen sich dadurch, daß sie einen relativ breiten Hals uns eher weiche Saiten haben (Kunststoff), sehr leicht greifen. Gezupft werden die Saiten mit den Fingern und nach einem ganz bestimmten Schema (der Daumen übernimmt die oberen drei Saiten, der Zeigefinger die vierte, der MIttelfinger die fünfte und der Ringfinger die unterste).


    Das, was ich "Lagerfeuer"-Gitarre genannt habe, ist einfach das Spielen von aktuellen (oder weniger aktuellen) Pop-Songs; besonders an Lagerfeuern macht sich das gut. Verwenden kann man auch hierfür eine normale Konzertgitarre, ich würde aber eine Western-Gitarre (schlanker Hals, Stahlsaiten) vorziehen, weil sie lauter ist und aufgrund der Stahlsaiten eher "hart" klingt. Meine persönliche Vorliebe gilt aber in dem Bereich den 12-saitigen Gitarren (die ich auch selbst spiele); das sind Western-Gitarren, bei denen neben den oberen vier Saiten (E A D G) noch jeweils eine dünnere Saite liegt, die eine Oktave höher gestimmt ist; die untersten zwei Saiten (H E) sind einfach doppelt vorhanden; die Hauptsaiten werden immer gleichzeitig mit den Zusatz-Saiten gegriffen. 12-saitige Gitarren haben einen unglaublich vollen, brillanten Klang; allerdings ist es aufgrund der doppelt vorhandenen Saiten relativ schwer, darauf Soli zu spielen. Aus dem Grund eignet sich eine 12-saitige eher als Begleitinstrument (oder besser gesagt Rhythmus-Gitarre), ist in dem Bereich aber durch ihren wunderbaren Klang einfach ungeschlagen.
    Gespielt wird hier meist mit einem Plektrum.



    Leichter zu lernen ist definitiv Lagerfeuer-Gitarre (eigentlich braucht man dazu nur ein Liederbuch mit einer Grifftabelle, dann kann man sich das auch selbst beibringen); für klassische Gitarre würde ich Unterricht empfehlen.