Beiträge von Erik Meijer

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    Original geschrieben von mastaplan2k2
    Mein Schwager geht Vollzeit arbeiten.... und abends in der Woche studieren.


    Wenn er wg. Krankheit nicht arbeiten gehen kann, darf er trotzdem abends zur Vorlesung gehen oder ist dies auch unterbunden....


    Die rechtliche Seite vermag ich nicht zu beurteilen, habe da nur grob den Satz im Sinn, dass er alles unternehmen muss, um wieder gesund zu werden.


    Rein vom Verständnis her stellt sich mir die Frage, warum jemand nicht in der Lage sein soll zu arbeiten, aber an Vorlesungen teilnehmen kann? Um was für ne Krankheit handelt es sich denn da?

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    Original geschrieben von mostwanted
    Bei mir hat da ein 2 cm Kratzerchen mit einer erbsengrossen Einbuchtung gelangt, ging aber über hintere Stossstange und Kotflügel. Hat man kaum gesehen, selbst wenn man 1 Meter vor der Kiste stand. Beilackieren, Anbau, Abbau ect. - Gutachen über ca. 2400. (Brutto). Gemacht hat es dann der örtliche Lackierer für 100 Euro.


    Das alte Lied...Gutachten / Versicherungspreise und tatsächliche Kosten...irgendwie nicht normal, was da passiert. Mir hat mal einer den Außenspiegel abgefahren. 900 Euro, weil in Wagenfarbe und mit eingebautem Blinker bei Abrechnung ü/ Vertragswerkstatt und Versicherung. Meine freie Werkstatt hat n halben Preis angesetzt, verstehe wer will. Da der aber Versicherungsschäden lieber nicht abrechnet wegen des Aufwandes hab ich es der Vertragswerkstatt gegeben.

    Interessant, wie ein Beteiligter am Geschehen das selbst bewertet:


    "Und dass Hannover wirklich überhart gespielt hatte, wie Klopp zumindest andeutete, wollte dessen Kapitän Sebastian Kehl nicht bestätigen: "Das gehört zum Fußball dazu. Wir beschweren uns nicht."" (Quelle: SPON)

    Temposchnecken und Drängler können mich beidermassen nur in seltensten Fällen aufregen. Erstere nur dann, wenn ich selber zu spät irgendwo losgefahren bin und es eilig habe, aber bin dann im Prinzip selber schuld, wenn ich so unter Streß gerate, dass es mich nervt, wenn einer nicht die volle Geschwidnigkeit ausschöpft. Passiert Gott sei Dank aber sehr sehr selten mittlerweile. Man lernt ja dazu. Drängler sind mir schlicht schnurz, sollen Sie gerast kommen, ich schließe meinen Überholvorgang ab und schere dann wieder rechts ein, wie ich es auch ohne den Drängler machen würde.


    Was mich aber wirklich massiv ärgert und das finde ich deutlich nerviger als alles andere sind diejenigen, die links und auf der Mittelspur fahren. Ich habe das Gefühl, es nimmt immer mehr zu. Der Verkehrsfluß auf unseren AB könnte soviel besser sein, wenn die Leute nicht permanent die Spur halten würden, sondern die Lücken einfach nutzen. Wie oft passiert es mir, dass ich auf der Mittelspur auf einen langsameren auflaufe, nicht nach links kann, weil von dort noch schnellere kommen und rechts nur dann ginge, wenn ich rechts überholen würde...ich versteh es einfach nicht, ich raff es nicht. EInzige Chance m.E. ist das härter zu bestrafen und zu kontrollieren. Es hält auf und ist bisweilen sehr gefährlich, nämlich wenn mehrere Autos mit höherem GEschwindigkeitsüberschuss von hinten kommen.

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    Original geschrieben von Handyfreak22
    Nett Eure Kommentare, richt lesen könnt Ihr auch scheinbar nicht. Gesiebt wurde nicht, weil der Arzt sage es ist unnötig. Der Stein ist nur 2 mm groß. Er kann nur auf der CT gesehen werden. Aber naja. Irgendwann fragt Ihr was dann gebe ich auch dumme Kommentare ab. Denn wer nichts zu sagen hat, brauch auch nicht schreiben ;)


    Vorschlag: Macht Closed das Ding und fertig! Bei TT bekommt man schon seit Jahren keine richtigen Antworten mehr.


    Tschuldige mal, aber was ist das denn bitte für ne Art? Du bekommst nicht die Antwort, die Du möchtest und pampst dann alle an, die Dir ne andere geben oder wie? Du wolltest also nicht wirklich Hilfe, sondern Deine Meinung bestätigt haben? Kann mir grade lebhaft vorstellen, wie das Gespräch mit dem Arzt abgelaufen ist.


    Man kann ja unterschiedliche Meinungen haben, aber hier so rumzustänkern finde ich schon sehr traurig. :flop:

    Würde mich mal interessieren, falls Du das noch rausbekommen kannst?


    Und ansonsten: da bin ich bei Dir. Es kam halt wie n Pauschalurteil rüber. Wenn dem nicht so ist, umso besser. Es ist ohne Zweifel viel scheiße passiert, aber differenzieren bleibt da wie überall anders wichtig.


    Und wenn jemand ne andere Meinung hat, dann ist es eben so. Gerade bei Entscheidungen rund um Geld spielen viel mehr emotionale und psychologische Gründe eine Rolle bei der Entscheidung als rein rationale. Wenn es immer nur danach gehen würde...

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    Original geschrieben von mostwanted
    Erik,


    das Facebook fallen wird war doch eine klare Sache, ich wollte keine und Du und Autares mit Sicherheit auch nicht. Warum haben Analysten trotzdem zum Kauf geraten? Das nur als Beispiel. Warum werden Hybridanleihen von "Profi"Beratern eines grossen Geldhauses ihren Privatkunden gegenüber als risikoarm angepriesen? Glaubst Du die Haftung für Beratungsfehler kam aus heiterem Himmel? Und wenn ich mir die Top Trader der Handelshäuser ansehe, warum gibt es da auch teils immense Verluste? Banken müssen gerettet werden, weil die Investmentbanker so viel Ahnung hatten. Oder weil es doch nur ein Spiel ist, eine Wette auf die Zukunft. Was Profi A gewinnt, hat Profi B verloren. Ich verliere mein Geld lieber selber.


    Was ja auch völlig leigitm ist, sage ich ja. Dennoch ist es kein Grund, anderen Menschen derart arrogant zu begegnen, wie Du es mit der pauschalen Aussage "die ganzen überbezahlten Aktienspezialisten" tust.


    Facebook ist für mich n ähnlicher Fall gewesen wie der Neue Markt um 2000. Ich beziehe mich jetzt mal ausdrücklich nur auf den Privatanleger, da hatte ich auch diesmal wieder genug Anfragen, ohne dass die sich nur ansatzweise dafür interessiert hätten, wie denn die Zahlen aussahen etc. pp. - facebook? Muss ich haben...die haben auch keine Analysen gelesen. Ohne Zweifel, viele der Analysen habe auch ich nicht verstanden, aber es ist ja mitnichten so, als hätte es vor dem Börsengang nicht auch kritische Stimmen gegeben. Auch von Analysten.


    Dass Hybridanleihen als risikoarm gepriesen werden, das höre ich zum ersten Mal. Auf welchen Fall spielst Du da an?


    Und nein, die Haftung für Beratungsfehler kam nicht aus heiterem Himmel. Es sind Fehler gemacht worden, natürlich. Aber es ist in Folge dessen leider auch in Mode gekommen, eine ganze Branche pauschal zu verurteilen. Als wäre jeder Bankberater ein Ahnungsloser oder ein betrügerischer Verbrecher. Das ist doch vollkommener Unfug!


    Banken müssen nicht nur wegen der Investmentbanker gerettet werden, die Verluste gemacht haben. Wenn Du das auf diese einfache Formel reduzieren willst, dann hast Du ne ganze Menge dessen, was zur heutigen Krise geführt hat, schlicht unterschlagen.


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    Und, wer um alles in der Welt, hält ein Depot für ausgewogen das nur aus Aktien besteht?


    Ein beträchtlicher Teil der Kundschaft. "Aber das ist doch BASF, das ist doch n guter Titel und BMW ist doch auch immer ne sichere Sache". Originalaussage eines Kunden. Und davon gibt es viele, wenn ich es auf meinen eigenen Kundenbestand beziehe, dann ist es in etwa die Hälfte, die so denkt und Streuung für etwas hält, was man im Winter mit Salz in Verbindung bringt, aber doch nicht mit Vermögenswerten.


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    Die Mischung macht es. Aber gerade durch die schwachsinnigen Boni-Regelungen werden die Banker zu Prognosen und Empfehlungen getrieben, denen ein hoher Anteil an Eigeninteresse innewohnt.


    "die Banker"...gibt es schlicht nicht. Ein Investmentbanker macht einen völlig anderen Job als ein Berater in der Filiale. Boni ist ein Wort, dass der Berater in der Filiale in den seltensten Fällen kennt. Und da, wo es ihn gibt, spielt es keine Rolle, welche Papiere den Kunden empfohlen worden sind. Bei uns jedenfalls zählt für die Berater, die Boni bekommen (übrigens max 1-3 Gehälter, keine Millionenbeträge, wie man ja gerne meint), eine Mischung aus Kundenzufriedenheit, Kundenwachstum, gesteigerten Geschäftsvolumens und Gesamtertrag über die Sparten Finanzierung, Anlage, Vorsorge und das jeweils jedweder Art hinweg. Da sind einzelne Empfehlungen nicht ausschlaggebend, da gibt es keine Produktvorgaben und nix.


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    Genau so sträflich ist es, Gold als Zertifikat zu empfehlen. Wenn es kracht, ist das Zerti nur noch Papier. Aussage eines "Private Banking Experten"einem Bekannten gegenüber: "Schweinebäuche lagern Sie doch auch nicht im Keller, so was wäre nicht nötig als Privatanleger".


    über welches Zertifikat haben die denn gesprochen?