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Original geschrieben von DJ Wisdom
Erik: Darf man fragen welchen Depotanteil die 5 Kunden in Lehmann Papiere hatten :D?
im Maximalfall 15 % - und ich bin froh, dass es nur 5 Kunden sind... die Leute sind insgesamt verständlicherweise vollkommen nervös und ängstlich.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Pleite einer Investmentbank, die sich nicht unmittelbar bemerkbar macht auf die Endkunden.
Lehman macht sich sehr wohl bemerkbar, die sind / waren ordentlich im Zertifikate-Markt vertreten...habe heute bereits 5 Kunden den wahrscheinlichen Totalverlust erläutern dürfen...
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echt? Nee, sag bloss :eek: 
Is schon klar, dennoch muss man ja mit den Kunden reden. Soll ich so tun, als wär nix gewesen und hoffen, die merken das nicht? Geht auch weniger um Aktien als um Zertifikate...die sind ja ebenfalls betroffen...
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Original geschrieben von HoldaT
Verstehe ich nicht. :apaul: Zum Einstieg muss man denken und handeln. Den Ausstieg regelt man doch eigentlich halbautomatisch über gleitende Limits.
Kann man so handhaben, muss man aber nicht

btw: hoffentlich erreiche ich morgen mal meine Kunden mit den Lehman-Papieren im Depot. Heute alle nicht da...das kann heiter werden morgen...
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Jehova, Jehova! 
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Kinderkram. Das sind die letzten Ausläufer des Sturmtiefes. 
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Grundsätzlich richtig, bedenke aber bei den Fonds auch die Abgeltungssteuer.
Flexibilität gibt es auch bei manchen Versicherungen. Klar, nie so flexibel wie ein reiner Fondssparplan. Da muss halt abgewogen werden...oder man macht beides, jeweils mit niedrigeren Beträgen...man kann die monatliche Sparsumme ja auf mehrere Sachen aufteilen
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Original geschrieben von bLaCkFoX
Ich bin mal gespannt, wann die ersten Autos in Deutschland mit Obama Aufklebern rumfahren.
So ein Fahrzeug ist mir bereits begegnet 
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Re: Servus
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Original geschrieben von Gereon
Wo schließt man den so ein Ding ab, hört sich ja wirklich ganz gut an.
Im Regelfall bei einer Versicherungsgesellschaft
Bank geht aber auch, das dürften die allermeisten anbieten. Ich würd mal ein paar Angebote einholen und vergleichen.
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dann fänd ich eine Ausbildungsversicherung keine schlechte Variante. Da hast Du zwar keine überragende Rendite (und ja, natürlich verursacht die auch Kosten, die aber in die Endauszahlung einkalkuliert werden), aber hast eine Sicherheit, bekommst in jedem Falle mehr als Du einzahlst und kannst sogar noch den Fall absichern, dass Dir als Einzahler etwas passiert. Und es ist heute schon klar, was am Ende mindestens rauskommt, einzig die Überschußbeteiligung darf nicht garantiert werden (wobei man je nach Versicherer die Prognose schon als guten Maßstab nehmen kann).
Es werden zwar gleich die ganzen Experten um die Ecke kommen, die Tagesgelder empfehlen, ja, damit lässt sich aktuell (!) eine höhere Rendite erzielen, aber wie das in den nächsten 18 Jahren sein wird, kann Dir niemand sagen.