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Original geschrieben von tobias2k
Es gab doch erst vor ein paar Wochen/Monaten so einen Fall bei der Deutschen Bank mit den "Nachrangigen Optionen mit fest-variabler Verzinsung" (ich bekomme den Titel nicht mehr ganz auf die Reihe), dass sollte einem Lehre genug sein.
Kann es sein, dass Du lediglich fundiertes Halbwissen hast? Ich will Dich nicht persönlich angreifen, aber Deine Aussagen sind einfach falsch. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Möhren mit Kartoffeln.
Was haben die bei der Deutschen Bank stattgefundenen Risikogeschäfte (ich nehme mal an, dass Du die meinst, bei denen manche Städte mit Klage drohen?) mit Investmentfonds zu tun?
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Jeder halbwegs gescheite Mensch würde doch eine tolle Einnahmequelle für sich behalten.
Wenn sich durch Teilhaben lassen noch mehr Geld verdienen lässt, dann würde man das eben nicht für sich behalten. Kein Zweifel, natürlich wollen die Gesellschaften daran verdienen. Aber glaubst Du Rewe versorgt die Menschen aus reinem Wohlfahrtsgedanken mit Lebensmitteln?
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Hinzu kommt, dass der Unterschied bei aktuell ~5% Tagesgeldzinsen auch sooo dramatisch ist, als das ich unbedingt noch ein bis zwei zusätzlichen Prozent hinterherhetzen müsste.
Das muss jeder für sich entscheiden. Der eine machts, der andere nicht. Der eine hoppt alle halbe Jahre zu nem anderen Tagesgeldkonto, der andere nicht. Und wer weiß schon, wie die Tagesgeldzinsen sich entwickeln. Aktuell sind die gut, ja. Aber lass wieder Zinssenkungen einsetzen, dann werden andere Investments wieder deutlich attraktiver. Und bei Sicht von 3-5 Jahren kann man über Fonds durchaus nachdenken. Insbesondere auf dem heutigen Kursniveau.
Ja, Fonds haben Risiken. Aber Deine pauschale Verurteilung ist extrem oberflächlich, um es mal vorsichtig zu sagen.