ohne das vorher anzukündigen / mit dir abzusprechen? :confused:
Beiträge von Erik Meijer
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Original geschrieben von petersandi
Ab sofort also nur noch Jubelarien darüber erlaubt, wie unverschämt McDonalds die Kunden abzockt?
Zum Abzocken gehört auch jemand, der sich abzocken lässt. Die Preise sind VORHER bekannt. Niemand zwingt Dich hinzugehen.
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na des hört sich doch ernsthaft gut an. *daumendrück*
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soweit ich informiert bin, fährt er das Auto und will es mir am Mittwoch vorführen. Er reagiert allerdings etwas allergisch auf den Hinweis, er möge darauf achten, Diesel zu tanken


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Original geschrieben von Andreas Böhm
Es wundert mich das hier noch kein Aufschrei durch die Gemeinde der TT-FastFood-Junkies ging:Der Big Tasty Bacon ist wieder da...!
-Andi-
wenn ich Dich so ansehe, dann ist das mindestens zwei Wochen her
SCNR

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Original geschrieben von Lüni
Wie gesagt, es handelt sich dabei tatsächlich um eine Wette. Ich will auch niemandem empfehlen das so zu handhaben, wie ich es vor habe, aber in meiner speziellen Position kann ich eben auch gut auf Produkte wie "Riester-Rente" verzichten, zumal gerade auch die Banken ziemlich gut von diesen Produkten profitieren (wie Du ja sicher aus erster Hand weißt).Wenn Du in Deiner Position drauf verzichten kannst: ist doch super. Drauf zu verzichten "zumal ja die Banken profitieren" finde ich merkwürdig. Kaufst Du auch kein Bier, weil der Bierhersteller davon profitiert? Kein Auto, weil der Autohersteller davon profitiert?
ZitatDabei muss man sich immer zwei Fragen stellen:
1. Wieso wird ein Produkt massiv beworben?
2. Woher kommt das Geld für diese Werbung?Die Antworten liegen auf der Hand: Die Banken verdienen nicht schlecht dran und zweitens wird das Geld für die Werbung und Provisionen von meinen eingezahlten Raten finanziert. Geld das später dann nicht mehr für meine Rente zur Verfügung steht.
Natürlich verdienen Banken daran. Sie sind Wirtschaftsunternehmen. Das finde ich an sich überhaupt nicht verwerflich. Bei einer Produktbetrachtung finde ich allerdings wichtiger, was mir unterm Strich übrigbleibt und nicht, wer die billigsten Kosten hat. Deiner Logik nach würdest Du (wenn überhaupt) eher bei einem Anbieter abschließen, der keine Werbung macht, weil er billiger ist? Da muss nicht zwingend mehr bei rumkommen.
Und die Antwort auf Frage 1 ist für jedes Produkt die gleiche, vom Müsli-Riegel über das Kondo, das paar Schuhe bis zum Konto / der Versicherung etc. pp. - es soll sich verkaufen...
ZitatIch bin jedoch in der komfortablen Situation, dass ich Beamter bin und somit noch ein bisschen mehr Hoffnung auf Zahlungen aus der Pensionskasse habe und zweitens Single bin (und bleibe), keine Kinder habe und somit lediglich für mich selbst verantwortlich bin. Somit kann ich also gut das Risiko eingehen als Pensionär nur noch von der Hand in den Mund zu leben bzw. weiterhin arbeiten zu gehen, statt mir einen ruhigen Lebensabend zu machen.
Damit bist Du tatsächlich in einer deutlich komfortableren Position als viele andere. Für Dich mag Deine gewählte Strategie auch richtig sein. Aber deswegen muss sie das nicht für alle anderen auch sein. Ich wünsche Dir, dass Du (falls doch nötig) in der Lage sein wirst, auch weiterhin arbeiten zu gehen.
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Original geschrieben von StebuEx
Viel Spaß beim Vertrauen darauf, daß Vorsorge nie angerechnet wird...Das habe ich ja nicht behauptet. Aber ich halte den Umkehrschluss für falsch, dass man deswegen besser nichts tut, weil die ja sowieso angerechnet werden wird. Das wissen wir doch alle nicht. Wenn es hinterher so kommt: sehr unerfreulich. Keine Frage. Aber was, wenn es nicht so kommt und dann hab ich nix getan? ...
Printus: ich denke durchaus auch über die Grenzen des Jobs hinaus
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a) weiß ich das berufsbedingt alles. b) bedeutet das doch nur, dass ich mehr und mehr private Vorsorge für mich selber treffen muss oder? Bei manchem Beitrag hat man das Gefühl, man solle es besser lassen...
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Original geschrieben von StebuEx
Nein. Hierzu mal ein vereinfachtes Beispiel unter meinen oben angegebenen Prämissen und ähnlich der Situation heutiger H4-Empfänger:A und B besitzen jeweils 100k und sind solo ohne Kinder.
A kauft für 99k eine Wohnung und finanziert den Restbetrag.
B vertraut der Beraterbank und freut sich über Kapitalerträge. Tritt nun der Ernstfall ein, erhält A (der mit der Wohnung) einen angemessenen Lastenzuschuss vom "Amt" zur Tilgung der Raten analog eines Mietzuschusses und Hilfe zum Lebensunterhalt. B jedoch darf bis auf einen Freibetrag (heutiger Stand: 150 € /Lebensjahr zzgl. 750 € für Anschaffungen) sein gesamtes Vermögen verbrauchen, bevor auch nur ein Cent vom A-amt fließt. Ich kann zwar nicht in die Zukunft sehen, aber das Schema wird sich bis auf die Beträge wohl nicht groß ändern. Damit sollte klar sein, in welche Richtung die Kreativität sich entwickeln sollte.ich sehe es auch so, dass man sich nicht allein auf staatliche und private Rente verlassen sollte, keine Frage. Aber ich finde es faszinierend, wie viele hier schon zu meinen wissen, was im Alter alles noch geht, wie die Situation dann sein wird und dass man dann ja eh Hartz-IV-Empfänger sein wird...
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kreativ = kriminell, um es mal auf den Punkt zu bringen?
Ich bestätige Andis Meinung und halte mich ansonsten vorläufig kopfschüttelnd aus dieser Diskussion heraus.