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Original geschrieben von SuperSucher
Postident bzw. Identifikation am Schalter musste ich trotzdem nochmals machen, weis der Geier warum.
Weil es vorgeschrieben ist, dass man sich bei jeder Kontoeröffnung neu legitmieren muss, selbst wenn man nur ein Unterkonto bei seiner Bank eröffnet.
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sind es "echte" Lebensversicherungen? Oder sind es Rentenversicherungen? Und warum willst Du die auf einmal stillegen oder kündigen?
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Original geschrieben von prämienjäger
Und wenn man das Depot nicht ganz schließt, wäre es ja auch eine ungeheuerliche Verärgerung eines "guten" Kunden, wenn die SEB die 300 Euro Prämie einfach so wieder abziehen würde. Oder?
Naja...wenn man merktr, dass man es nur mit einem Prämienjäger zu tun hatte, dann ist die Frage, ob man die Verärgerung nicht einfach in Kauf nimmt. Denn der durchschnittliche (!) Prämienjäger ist eben kein guter Kunde, sondern nur auf Prämienjagd. 
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heißer Tip: http://www.d-3001.de, die dürften es Dir direkt sagen können 
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hier gab es so einen Thread schonmal. Da stand m.W. ne Menge zu drin zu dem Thema.
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jep, das war auch mein erster Gedanke. Habe das da schon machen lassen und war sehr zufrieden. Man muss die Sachen dafür nicht da gekauft haben 
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jo, keine Frage, aber ich habe es eben andersherum erlebt. Man projiziert natürlich seine eigenen Erfahrungen,klar. Wahrscheinlich liegt die Realität in der Mitte. Aber die Male, wo ich einen Anwalt bemühen musste, habe ich jeweils Recht bekommen (da ist die Gegenseite allerdings jeweils vor dem Gerichtsverfahren schon eingeknickt, vor Gericht war ich noch nie, insofern muss ich mich da evtl. etwas bedeckt halten.) Dennoch ist natürlich dadurch mein Rechtsempfinden gestärkt worden.
Ein Verfahren ist dann mal eingestellt worden als man mir das Bedienteil meines Autoradios geklaut hat (3 Täter, 2 bekannt, der, der es entwendet hat aber nicht und die beiden bekannten haben sich auf schweigend gestellt...) und einen Verkehrsverstoß habe ich dann auch "gewonnen". Bin an ner Autobahnauffahrt übelst geschnitten worden, so der Klassiker, mit 80 auffahren und dann direkt auf die linke Spur. Wurde erst ne Verhandlung angesetzt und dann gegen Zahlung einer Geldbusse eingestellt. Insofern habe ich durchaus noch Vertrauen, dass Gerechtigkeit siegt
Und ganz ernsthaft: ich bin der festen Überzeugung, dass das in der weit überwiegenden Zahl der Fälle auch so ist. Auch wenn ich weiß, dass es andere Fälle gibt, keine Frage.
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wieso, ist Schaafe nicht die Mehrzahl von Schaf? Verdammt. Scheiß Wurstfinger 
Naja, also, wenn ich nicht nur meine Unrecht zu haben, sondern mir mein Anwalt das auch bestätigt, dann halte ich mir doch die Option offen, Recht zu bekommen. Das würde dann was bringen. Klar, es bleibt das "Risiko", wieder kein Recht zu bekommen. Allerdings würde ich dann spätestens bei der Instanz den Klüngel mit der Gegenseite ausschliessen können oder nicht?
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Original geschrieben von diger
Der Richter und der gegnerische Anwalt waren wohl "Dutzfreunde". Mehr sage ich dazu nicht.
Recht al gusto? Hm, nein, soviel Vertrauen habe ich dann doch noch in den deutschen Staat. Klar gibts überall schwarze Schaafe. Aber so? Wenn das Urteil nicht richtig ist,kann man ja ggfs. Revision/Berufung einlegen und das in der nächsten Instanz klären lassen?!
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Original geschrieben von laudanum
Irgendwann hat man, auf gut deutsch gesagt, einfach die Schnauze voll, in diesem Land alles nur noch per Anwalt regeln zu müssen, denn mich beschleicht eine Ahnung, dass es soweit vielleicht kommen könnte.
Hm, dann machst Du aber extrem beschissene Erfahrungen. Ich habe in meinen 32 Jahren erst zweimal einen Anwalt bemühen müssen...