Beiträge von Erik Meijer

    D-Love: wenn Du das Christentum als Sekte bezeichnest, dann hast Du entweder keine Ahnung vom Christentum oder von dem, was unter "Sekte" zu verstehen ist. Mir ist auch klar, dass niemand zu 100 % konsequent sein wird in seinem Leben, jeder ist irgendwann mal inkonsequent, egal ob Christ oder nicht. Aber konsequent auf den Annehmlichkeiten des Christentums "bestehen" (wo kommen denn die Sonntage her? Wo Ostern, Weihnachten, Pfingsten etc. pp.), aber das Christentum permanent zu kritisieren, das geht mir halt gegen den Strich.


    Und ob ich ein Ritual als Ritual brauche? Ich kann meinen Lieben auch so immer was schenken, wenn ich möchte. Brauchts dafür Weihnachten?

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ich bin schon für die Trennung von Staat und Religion, aber ich finde man kanns damit auch übertreiben. Weihnachten und Ostern müssen schon sein, ausserdem finde ich haben sich Weihnachten und Ostern eh zu konfessionsübergreifenden Feiertagen entwickelt. Auf Weihnachtsmärkten Glühweintrinken und den Sternenhimmeln anschauen, oder wenn man mal Kinder hat an Ostern mit den Kindern n Osternest bauen macht man doch sowiso gern, egal ob man jetzt Christ, Moslem oder Bekenntnislos ist. Weihnachten und Ostern feiern ist imho europäische Identität unabhänig vom christlichen Glauben, auch wenn der Ursprung im christilichen Glauben liegt.


    Sorry, aber das ist genau der Schwachsinn, den ich kritisiere. Wenn ich antireligiös bin, dann bin ich das doch immer. Oder nur dann, wenn es mir in den Kram passt? Wenn ich nicht glaube, dann können mir Weihnachten und Ostern am Arsch vorbeigehen. Der tiefere Sinn dieser beiden Feste liegt nämlich überraschenderweise NICHT darin, Zeit zum Glühweintrinken zu haben oder ein Osternest zu bauen. ;)


    Zitat

    Auf rein kirchliche Feiertage wie Christi Himmelfahrt oder Pfingsten könnte man imho schon verzichten.


    Sind Ostern und Weihnachten keine rein kirchlichen Feiertage? Was dann?

    was heisst Schaden...wenn es zu Unrecht (gehackt) überwiesen wurde, dann wird es zurückgebucht, je nachdem, wer das Verschulden trägt - wenn der Kunde mit seiner PIN und TANs geschlampt hat hat er Pech, ist der Account nachweislich gehackt worden, kriegt er sien Geld zurück.

    er argumentiert aber nicht von der wirtschaftlichen Seite, sondern quasi "anti-religiös". Dann aber doch bitte konsequent. Das ist das, was ich mit meinem Posting ausdrücken wollte. Oder pickt man sich die Rosinen raus und kritisiert dann nur das, was noch übrig ist, weil es dann einen persönlich stört?

    Hingehen und nachfragen. Wenn der Banker am Schalter sich vertippt hat, dann hatte die Filiale an dem Tag eine Kassendifferenz und das ist protokolliert worden. Haben die also eine Plusdifferenz von 10 Euro am Einzahlungstag, dann werdet Ihr das Geld wiederbekommen. Ist dem nicht so, dann nicht.


    Der Faktor "Kunde / Umsatzgenerierung" etc. pp. ist dabei ausnahmsweise mal völlig egal.


    Ich fänds als Banker aber zumindest merkwürdig, wenn man das erst nach 4 Wochen feststellt. 10 Euro sind sicher kein Betrag, um den man die Bank bescheissen will, aber ich würde schon auch die Frage stellen, wie man sich nach vier Wochen noch so sicher sein kann, wieviel man denn eingezahlt hat. ;)


    Aber wie gesagt: vielleicht gabs an dem Tag ja auch ne Kassendifferenz und dann löst sich alles in Wohlgefallen auf.