Beiträge von Erik Meijer

    wenn die Leute sich dran gewöhnt haben, dass die Raucher draussen stehen, dann hören auch die Kommentare auf. Bis dahin: tief durchatmen und locker bleiben ;)


    Was mir verstärkt auffällt: Kippenstapel vor den Haustüren, wo geraucht wird...IN der Firma haben die Leute das doch auch nicht auf den Fußboden geworfen oder?

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    Original geschrieben von wrywindfall
    Zugegeben, dass dort keien zeitliche Einschränkung am Beendigungsschild ist, irritiert etwas. Sollte etwa am Anfang der Straße ein Schild ohne zeitliche Einschränkung als Beginnschild sein, kommen wir da ins Schleudern. Dann würde aber zwischendurch die zeitliche Einschränkung keinen Sinn machen.


    So sehe ich das auch. Wenn ich an dem vorderen Schild sehe, dass das Verbot zeitlich begrenzt ist, dann brauche ich eigentlich auch nicht nach dem Ende des Verbots suchen, wenns eh zeitlich begrenzt ist. Wer rechnet denn damit, dass am Ende keine zeitliche Begrenzung ist? Und welches von den beiden Schildern gilt dann? Das mit Zusatz oder das ohne?

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Da die Schweiz nun mal nicht zu EG gehört ist das die letzte echte "Drittlandsgrenze" die es in D noch gibt, entsprechend scharf sind da die Kontrollen, da gerade im Reiseverkehr zwischen CH und D einiges geschmuggelt wird, das geht von Drogen über Waffen und Geld etc. pp.


    Jup. Ich denke schon, dass eine Menge auch mit dem Auftreten zusammenhängt. Vielleicht nicht, DASS man rausgezogen wird, das weiß man natürlich vorher nie, wie derjenige im Auto sich benimmt, aber für den Verlauf der Kontrolle wird es nicht unerheblich sein, wie man sich aufführt.


    Gibt dennoch Dinge, wo man sich manchmal wundert. Bin neulich zwischen Erzingen und Trasadingen nach einem Einkauf in D über die Grenze zum Tanken in die Schweiz gehüpft. Kofferraum mit Lebensmitteln und ner Kiste Bier gefüllt. Beim Einfahren keine Kontrolle, wir haben uns auch nichts gedacht. An der Tanke kam uns dann die Frage: wie ist das eigentlich mit dem Bier, hätten wir das mit reinnehmen dürfen? Nunja, es war zu spät, wir fahren wieder zurück nach Deutschland, werden angehalten und gefragt, ob wir "Waren" dabeihaben. Die Antwort war dann wahrheitsgemäss "nur das, was wir eben in D eingekauft haben vor dem Tanken". Dann kam ein nettes "na dann schönen Tag noch" und wir konnten weiterfahren. Lt. Reiseführer hätten wir alles, was mehr als 2 Liter Bier waren bei der EInfuhr verzollen müssen. Schwein gehabt...wenn mir einer erzählt, er hätt den Kofferraum voll mit Lebensmitteln, dann hätt ich glaub ich schonmal nachgeschaut.


    Was mich aber noch mehr gewundert hat: wir waren dann über Landstraßen an nem anderen Tag nach Zürich gefahren und der Grenzübergang lag in einem kleinen Wäldchen an einer kleinen Landstraße. Bei der Einfahrt am Mittag standen noch Absperrgitter auf der Straße und es waren auch sichtbar Grenzer unterwegs. Es war ein Schild zu sehen "Zollstation 6-24 Uhr geöffnet". Auf der Rückfahrt (spät nach Mitternacht) haben wir dann überlegt, ob wir an diesem Übergang überhaupt durchkommen oder der geschlossen ist. Interessanterweise war dann nichts und niemand zu sehen, die beiden Häuser dunkel, die Gitter abgebaut...fand ich dann auch irgendwie seltsam. Tagsüber bewacht man die Grenze und nachts kann man ungestört schmuggeln? Oder greifen dann da auch Hinterlandkontrollen? Irgendwie fand ich es merkwürdig.

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    Original geschrieben von autares
    Du sagst dann einfach, dass in diesem Fall all die bösen, bösen Hedgefonds all ihr Geld auf den Markt werfen und so das System retten ;)


    :D


    Tja, ich kann es selbst schwer einschätzen, woher das rührt. Intellektuell unterbemittelt ist er sicher nicht, eher weit über Durchschnitt, quälen will er mich auch nicht und zu tun hat er auch genug. Dafür kenn ich ihn gut genug. Paranoid...naja, nicht komplett, aber das war ehrlich gesagt auch mein erster Gedanke, als er mich das gefragt hat.


    Inflationsangst ist es übrigens auch nicht, nein, er hat wirklich "Angst" vor einem totalen Zusammenbruch des Finanzsystems oder will zumindest eben wissen, was im Falle eines Falles denn wäre.


    Das merkwürdige ist ja, dass er selber sagt "ich weiß ja, dass das nicht passieren wird, aber man soll nie nie sagen und für den Fall der Fälle möchte ich wissen, was dann ist". Ich glaube, die DUSAs Taktik, ihn mal laut denken zu lassen, die könnte gut passen, danke auf jeden Fall für die Anregung ;)


    Ich werde ihn so oder so selbst entscheiden lassen, was er will. Ganz egal, für welche der Optionen er sich entscheidet. Und keine der Optionen ist ein Produkt meiner Bank. Soviel nur dazu ;)

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    Original geschrieben von autares
    P.S.: Und, ach ja, die DeuBa wird nicht Pleite gehen!


    aus aktuellem Anlass...neinnein, die Deutsche geht nicht pleite ;) aber mich hat doch tatsächlich ein Kunde gefragt, nicht nur, was denn passiert, wenn seine Bank pleite geht, - da kann ich natürlich auch die entsprechenden Dinge der Einlagensicherung anbringen und habe es getan - sondern, was denn passiert, wenn quasi "alles" auf einmal zusammenbricht, sprich das ganze System in sich zusammenbricht, alle Banken gleichzeitig pleite gehen und der Einlagensicherungsfonds gar nicht alle Gelder auf einmal auszahlen kann.


    Unabhängig davon, dass ich diesen Fall für völlig unwahrscheinlich halte und denke, dass ich WENN dann sowieso ganz andere Sorgen hätte...was antwortet man so einem Kunden? Zu sagen "das passiert nicht" ist nicht wirklich das, was er hören will, auch wenn er eigentlich weiß, dass es nicht passieren wird. Jemand ne Idee? Seine Frage ist, ob es dann nicht besser ist, Gold und Immobilien zu besitzen. Klar, prinzipizell sicher richtig, aber wie krieg ich den Kunden davon überzeugt, dass es a) nicht passiert und b) was sage ich dem Kunden dennoch konkret auf die Frage "was wäre wenn"...? Jemand ne Idee von den Fachleuten hier?

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    Original geschrieben von 5 Minutes Alone
    Ich setze den gelegentlichen Graskonsum mit dem gelegentlichen Alkoholkonsum gleich und hier ist für mich eindeutig das Gras der entscheidende Gewinner da:



    Was ich hierbei ausser Acht lasse sind Suchtfolgen, denn diese sind wie beim Alkohol ja nur bei Dauerkonsum über einen längeren Zeitraum möglich und das ist niemals der Regelfall!


    Du hast schon eine beeindruckende Naivität bei dem Thema, das muss ich Dir leider sagen. Zum einen geht es nicht um "gute Droge, schlechte Droge" oder Sieger und Verlierer, zum anderen ist Suchtfolgen ausser Acht lassen absolut gefährlich. Und körperliche Abhängigkeiten lassen sich imho leichter heilen als psychische. Die meisten Probleme sind im Kopf. Sicher sind die körperlichen Folgen von Cannabis nicht so dramatisch wie exzessiver (!) Alkoholkonsum, aber so wie Du Cannabis verharmlost, das ist schon wirklich sehr naiv. Und vom gelegentlichen Alkoholkonsum wirst Du nicht psychisch abhängig, das kann aber bei Cannabis sehr viel schneller passieren, eben weil Du es körperlich nicht störend wahrnimmst und deswegen psychisch gar nicht mitbekommst, dass Du längst nicht mehr ohne das Zeug kannst.


    Was die Raucher angeht: haben ja in NRW bereits das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, somit auch in der Bank, zwei Kollegen rauchen. Schon beeidruckend, wie Laune sich verändern kann, weil man zum Rauchen jetzt vor die Tür muss...

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    Original geschrieben von Boogieman
    warum das Paket oder der Haken mit CK geschrieben werden soll.


    Zumindest beim Paket habe ich mal eine Erklärung gelesen. Das soll an "packen" und "Päckchen" angeglichen werden, weil es eine Wortgruppe sei und nicht klar zu machen sei, wieso innerhalb dieser Wortgruppe mal CK und mal nur K verwendet wird. Wss den Haken betrifft ist mir das allerdings völlig unklar, denn Haken und "hacken" sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich packe ein Pa(c)ket, aber ich hacke keinen Ha(c)ken.


    Aber ich schreibe konsequent weiterhin so gut ich kann, so wie ich es gelernt habe, jaja, ist lang her ;)

    dann scheine ich etwas übersehen zu haben.


    Habe lediglich grad dieses gefunden:


    "Mal ne Frage MTT....Wer sagt dass mans rauchen muss?"


    das find ich jetzt nicht soooo deutlich. Gut, klar, wenn man genauer hinguckt kann man es raus lesen. Bei Deiner leidenschaftlichen Argumentation pro Cannabis überrascht mich das allerdings jetzt sehr.


    Im übrigen könntest Du Dir die persönlich werdenden Zwischentöne auch einfach mal sparen. Sind einer sachlichen Diskussion wenig zuträglich.