Beiträge von Erik Meijer

    Die Plakatwerbung für eine Spendenorganisation find ich total gut. Da macht man sich nämlich mal plastisch ein Bild, wofür man alles Geld ausgibt...


    Was TV-Werbung angeht: ich bin erschrocken, dass es immer noch die "ich bin ein Scheiss Scheiss Pinguin" Werbung gibt. Gott ist das nervig.


    Tja, so ist das, die wollen die "Hopper" vermeiden ;)


    Was die Anrufe angeht wegen der Überweisungen, bei grösseren Summen kommt sowas aus zwei Gründen durchaus vor. a) möchte man die Kunden überzeugen, nicht doch noch zu bleiben und b) wenn es ungewöhnlich hohe Beträge sind, dann fragt man auch sicherheitshalber nach, nicht, dass ein Kunde versehentlich gephisht wurde o.ä.

    Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    Und genau dieses passiert auch jedesmal in Deutschland:


    Wird etwas vom Volk gefordert, dann heisst es immer: " Schaut her, in anderen Ländern ist es genauso, oder sogar teurer. Wir sind ja noch gut dran."


    Was manchmal gar nicht so verkehrt ist, dieser Hinweis. Denn ich glaube, dass wir Weltmeister im Jammern auf hohem Niveau sind. Bezieht sich jetzt nicht allein auf die Milchpreisdiskussion, aber der generelle Hinweis auf andere Länder hat schon seine Berechtigung. Wenn es woanders etwas gibt, was die besser können, dann verweist man ja auch gerne darauf ;)

    Ja, das würde definitiv Geld kosten, es entstehen Kosten in Brasilien und Deutschland. Da muss er seine Bank fragen, was ihn der Spass kostet, Du Deine, was Dich der Spaß in Deutschland kostet. Oder Du verhandelst mit ihm und einer von Euch zahlt alle gebühren, so etwas kann man auch vereinbaren. Zusätzlich die Umrechnungsgebühren, die draufkommen. Als Dauer würde ich mal so etwa eine Woche ansetzen. Nur: wieso ersteigert ein Brasilianer etwas in Deutschland? Ist das so ein seltener Gegenstand? :confused:

    Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    Man wird erst zum "Ja-Sager", wenn man für alles eine Begründung finden möchte, oder die von den Medien oder der Politik suggerierten Begründungen ohne selbst nachzuprüfen oder beweisen zu können in sein Repertoir übernimmt.


    Mein Gefühl ist eher, dass man zum Ja-Sager wird (bzw. als solcher bezeichnet wird), nur weil man eben nicht in die lauthals kritische Meinung einstimmt, weil man genau die hinterfragt. Man muss nicht nur die Argumente der Händler hinterfragen, ebenso die der Kritiker, wenn man sich wirklich eine ausgewogene Meinung bilden will. Es ist eben nicht alles schwarz weiß...Händler = böse, Konsument = gut... das ist einfach zu simpel gedacht.




    Zitat

    Und zu guter letzt für den Stammtisch:


    Ich bin gegen jede Preiserhöhung, egal welche Begründung dahinter steckt.


    Das ist aber nun wirklich Stammtisch. Ichleg noch einen dazu: ich bin gegen schlechtes Wetter! ;)