Beiträge von Erik Meijer

    ich kann Dir nicht sagen, wie es bei der Postbank gehandhabt wird, bei uns (Dreba) haben wir ja auch so eine Grenze (650 Euro mtl.) für Eingänge, ab denen wir kostenfrei führen. Das müssen dann aber "echte" Eingänge sein. Interne Umbuchungen von Sparkonten oder aus Wertpapierdepots sind davon ausgeschlossen. Ich nehme an, dass das bei der Postbank ähnlich aussehen wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Hightower2004
    Gute Beratung


    Kann ich für P & C nicht bestätigen. Da sah immer alles gut aus, war immer alles prima und nur alles super.


    Ganz im Gegensatz dazu die Tochter Ansons. Da war wirklich gute, objektive Beratung, was passt, was einem steht etc. pp. Bei nem Ausflug nach Nürnberg habe ich mich auch bei Breuninger sehr gut aufgehoben gefühlt.

    @ Admin: ich vertrete halt eine andere Meinung als BB, heise.de. Und deswegen diskutiere ich weiter. Mag ja sein, dass sie falsch ist. Aber bis zum Beweis des Gegenteils (sprich eines richterlichen Entscheides) behalte ich meine Meinung bei. ;)


    Was den Vorwurf vom "gast" angeht, werde ich mich ganz sicher nicht in eine Verteidigungs/Rechtfertigungsposition drängen lassen. Der ist falsch, dreist und geht weit über jegliche Grenzen hinaus.


    @BB: Der Fakt ist keineswegs zu bestreiten, klar, aber den hier anzubringen lässt imho so wie er übertriebenes Vertrauen in die Behörden unterstellt vermuten, dass er aus meiner Sicht übertriebene Angst hat, dass es wieder soweit kommt. Ich habe die Angst nicht, er hat sie. Ich glaube darüber kann man nicht viel diskutieren.


    Das Grundprinzip bei seinem Vergleich habe ich ja verstanden. Aber ich sagte ja schonmal, ich argumentiere nicht vom juristischen Standpunkt her, sondern mehr vom "Menschenverstand" oder "praktischen Empfinden" oder wie auch immer man das nennen mag. Ich weiss, dass das nicht zwingend übereinstimmen muss. Nicht alles, was Recht ist, ist auch richtig und umgekehrt.

    so recht er möglicherweise vom juristischen Standpuntk aus haben mag (vermag ich nicht zu beurteilen), das Totschlagargument "Geschichte" (damit dürfte ja die NS-Zeit gemeint sein) hier anzuwenden disqualifiziert ihn in meinen Augen. Er unterstellt mit dem letzten Satz latent, dass Behörden mehr oder minder auch mißbräuchlich mit ihren Möglichkeiten umgehen werden.


    Auch der erste Vergleich hinkt ein wenig. Bei der Sperrung eines Stadtteils werde ich in meinen Möglichkeiten der Bewegungsfreiheit etc. pp. stark eingeschränkt. Das vermag ich bei der Kreditkartenaktion nicht zu erkennen.

    Ja, Deine Bankberaterin hat Recht. Zum einen zieht hier in der Tat das handeln für eigene Rechnung gem. Geldwäschegesetz, zum anderen zieht der § 154 der Abgabenordnung, laut dem klar erkennbar sein muss, für wen das Konto geführt wird. Und wenn das Gehalt Deiner Frau auch über Dein Konto läuft, dann muss sie auch als Kontoinhaberin in Erscheinung treten.