Beim Zusammenziehen fällt bei einer der zwei Hausrat-Versicherungen definitiv das Risiko weg. Wenns die Wohnung nicht mehr gibt, gibt es das Risiko nicht mehr, sofern der neue Wohnort bereits anderweitig versichert ist. Ebenso gibt es Haftpflichtversicherungen, die entweder einen Einschluß des Partners ermöglichen oder einen günstigen Partnertarif anbieten. Beim Kfz geht in der Tat kein Einschluß. Logisch.
Beiträge von Erik Meijer
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Doppelt gemoppelt wäre in so einem Fall totaler Quatsch. Da hast Du definitiv ein Sonderkündigungsrecht. "Risikowegfall" schimpft sich das in der Regel. Aber auf die Versicherungsbedingungen achten, ob beitragsfreie Mitversicherung möglich ist, wie die Versicherungssummen sind bei Haftpflicht z.B., welche von beiden die bessere Hausrat ist etc. pp.
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von MTT
ErikIch benutze das nicht - ich habe nur die 2 Urteile anmerken wollen...

MTT 
sorry, bezog sich auch eher auf den Kollegen "Weesel".

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Re: Re: Neue Aktion
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von MTT
Zum Antippen des Bremspedals noch 2 interessante Urteile, nach denen diese Praxis legtim ist:"Ein kurzes Antippen des Bremspedals, mit der Folge, daß die Bremslichter nur kurz aufflackern, ist auch auf der Autobahn keine Nötigung oder ein strafbarer gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr." OLG Kön (AZ: Ss 439/96).
"Das kurze Aufflackern kann auch als Warnzeichen gedeutet werden." (OLG Karlsruhe, NZV 1991, S. 234)
MTT 
Das halte ich aber für extrem gefährlich. Ich kann die Motivation dahinter zwar nachvollziehen, aber das bei dem Tempo, das ist purer Irrsinn. Der hinter Dir sieht nicht, ob Du nur antippst oder wirklich bremst, geht voll in die Eisen und löst womöglich eine Kettenreaktion aus.
Bricht Dir denn ein Zacken aus der Krone, wenn Du bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit rechts reingehst? (und damit meine ich nicht, dass Du zwingend die nächste Lücke nutzen und auf 120 runterbremsen sollst, sondern halt die nächste Gelegenheit, wo es problemlos/gefahrlos möglich ist - bis dahin muss der Porsche dann halt warten)
Ein bisschen mehr Entspanntheit würde allen guttun. Nirgendwo neigen wir so sehr dazu, den andern erziehen zu wollen, wie im Straßenverkehr.
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Edit: Doppelpost
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naja, finde ich schon etwas extrem. Ich ärger mich zwar auch über unnötiges Langsamfahren, aber entweder kann ich halt überholen oder nicht. Anhupen bringt da nix. Würde bei mir auch nicht wirken, dass ich schneller fahren würde.
Was ich aber in der Tat immer wieder feststelle und gefährlich finde, ist dass offensichtlich viele Leute den Sinn des Beschleunigungsstreifens auf der Autobahn noch nicht erkannt haben...passiert immer wieder, dass man extrem runterbremsen muss (70 / 80 ist keine Seltenheit), weil man nicht nach links kann oder aber als hinterher Auffahrender selbst Angst hat sich einzufädeln... habe dann schonmal über den Standstreifen durchbeschleunigt, aber das Gelbe vom Ei ist das nicht... -
Du musst dem Finanzamt aber zunächst mal offenlegen, was Du für Einkünfte hast. Die müssen ja eine Entscheidungsgrundlage haben.
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habe mir über google den Absender gesucht und der jeweiligen Firma eine Mail mit der Aufforderung, das zu unterlassen verschickt. Dann war irgendwann Ruhe.
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Zitat
Original geschrieben von ThomasK
Was mich allerdings nervt sind ständige Anschreiben (na gut könnte man wohl auch abstellen, aber wegwerfen geht auch). Montags schreiben die mir "Wollen sie sich auch mal einen Wunsch erfüllen? Kreditzinsen nur..." und am Dienstag dann "Lassen sie ihr Geld auch ohne Zinsen auf dem Giro? Anlageberatung..."
Zielgruppenorientierung ist wohl ein Fremdwort? Entweder bin ich arm und brauche einen Kredit oder ich bin Anleger mit Vermögen aber beides zugleich?Wenn Dich Werbung nervt (was ich gut verstehen kann): widersprechen. Dann hat sich das erledigt. Kredite anbieten bedeutet im übrigen nicht, dass man selbst arm ist. Aber es kann u.U. günstiger sein einen Kredit in Anspruch zu nehmen, als eine gut laufende Geldanlage aufzulösen z.B. - haben wir bei unseren Neuwagenfinanzierungen mehrfach praktiziert...2,89 % eff. p.a., da macht das dann schon Sinn. Nicht immer, ohne Zweifel. Aber man kann durchaus Geld haben und trotzdem einen Kredit aufnehmen.
Zitat- Öffnungszeiten von 1950
Ganz unterschiedlich. Regionale Unterschiede, große Unterschiede zwischen den Instituten. Und Beratungen ausserhalb der Öffnungszeiten machen mitterweile fast alle nach Terminvereinbarung. Und viele Kunden bekommen auch nicht alles mit. Ich erlebe es oft genug, dass mich nach mittlerweile eineinhalb Jahren Kunden fragen "ach, Dienstags haben sie auch lang auf? Das wusste ich ja gar nicht".
Zitat- Geldanlagemöglichkeiten werden auf Produkte beschränkt, die "im Lager verschimmeln." xyz-Invest, xyz-Bonussparen, xyz-Sparbuch.. hier bitte immer Name der Bank einsetzen.

Wieso verschimmeln die? Haben Banken/Sparkassen etc. Deiner Ansicht nach nur Schrott im Programm? Oder wie meinste das? Klar, im wesentlichen kochen die alle mit dem gleichen Wasser, aber in unterschiedlicher Qualität.
Zitat- Gebühren für jeden Blödsinn, fehlt nur noch eine "in-der-Schlange-ansteh-Gebühr"
Gar keine schlechte Idee, sollten wir mal drüber nachdenken.
Im Ernst: ich fänd es persönlich gut, wenn es Beratungsgebühren gäbe, aber keine Produktgebühren mehr. Würde die Kundschaft aber nicht mittragen, insofern bleibt das ein Traum.Zitat- Beratung sowieso unbrauchbar, dabei wäre hier ein Punkten gegen Onlineanbieter möglich.
Das nenn ich ja mal ne fundierte Aussage.
Was ist denn so " sowieso unbrauchbar"?Aber in der Tat: persönlicher Kontakt, Beratung und ein Vertrauensverhältnis sind die Punkte, in denen die Filialbanken gegen Direktbanken punkten. Über den preis alleine haben sie kaum eine Chance.
Zitat- Ist mal ein Angebot gut, werden Einschränkungen gemacht, die es wiederum unnütz machen. "3.5% Zins auf Girokonto" a) ab 3000 EUR Gehaltseingang, b) bis 10.000 Kontostand oder c) für die ersten 3 Monate nach Eröffnung.
Betriebswirtschaftliche Entscheidungen halt. Die Institute wollen neue Kunden gewinnen. Aber nicht ohne Ende Verlust damit produzieren. Insgesamt soll sich das ja rechnen.
Zitat- Schnüffelei in meinen Vermögensverhältnissen: Die Bank geht genau das Geld etwas an, das auf dem Konto ist solange ich keinen Kredit will. Ob ich 1t Gold im Keller habe, Bill Gates mein Onkel ist oder ich soviel Schulden habe wie der Staat sollte dann egal sein.

Wenn Du eine gute Beratung willst, dann muss auch die "Schnüffelei" sein. Je genauer ich die familiäre Situation, die Lebensverhältnisse und die finanzielle Situation des Kunden kenne, umso besser kann ich ihn beraten. Das ist Fakt. Wenn ich nix über Dich weiß, wie soll ich Dir dann ein gutes Angebot machen? Geh mal in ein Autohaus und sag "ich will ein Auto". Ein guter Verkäufer stellt Dir auch erstmal ne Menge Fragen, um herauszufinden, was das richtige für Dich sein könnte.
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klar geht die Bank das nichts an. Aber wir haben mal eine Umfrage bei unseren abgewanderten Kunden gemacht, die dann über die Gründe der Kündigung und den Ablauf der Kündigung gefragt wurden. Und ca. 1/4 derjenigen, die nicht nach den Gründen gefragt wurden, waren enttäuscht darüber, nicht gefragt worden zu sein und hatten noch die Bereitschaft bei einem guten Angebot doch zu bleiben. Insofern ist die Frage sehr wichtig für die Bank / Sparkasse. Klar, wenn der Kunde das nicht sagen will, dann kann ihn keiner dazu zwingen. Aber man bricht sich ja auch keinen Zacken aus der Krone, wenn man Gründe nennt.