Beiträge von Erik Meijer

    würde mich auch mal interessieren. Wenn der Unfallhergang so eindeutig ist und auch dokumentiert ist durch die Polizei, dann dürfte die Allianz (ich nehme an, das ist die Versicherung Deiner Unfallgegnerin?) das auch zahlen. Oder ist eine Mit/Teilschuld Deinerseits dokumentiert? (zu hohes Tempo, abgefahrene Reifen o. Bremsen, Alkohol im Spiel etc. pp.). Will ich Dir nicht unterstellenm, würde mir aber aktuell als einziger Grund einfallen, warum nicht gezahlt werden sollte. Natürlich zahlt keine Versicherung gerne, und wenn es Möglichkeiten gibt, das zu verhindern, werden die natürlich auch genutzt, aber wenn alles klar und eindeutig ist...seltsam.


    Ob eine Fernsehausstrahlung oder die Drohung damit allerdings etwas bringen würde, hänt auch sehr von der jeweiligen Sendung und deren Seriösität ab. exclusiv-Magazin von RTL 2, Sat-1 Akte und Co kann ich mir eher nicht vorstellen, dass das etwas bringen würde.

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    Original geschrieben von Zappi
    Ich meine, dass es ggf. sinnvoll wäre, solche Themen künftig zu schließen.


    Im Grunde zwei Möglichkeiten: ein Sammelthread zu dem Thema, kommt alle Nase lang vor, nur mit leicht unterschiedlichen Situationen (mal Landstrasse, mal Autobahn, mal Stadt z.B.) oder alternativ solche Threads direkt schliessen. Die Diskussionen laufen zu 99 % nach dem selben Muster ab...

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    Original geschrieben von Printus
    Im Netz sind keineswegs nur Journalisten unterwegs und wenn man die verschiedenen Quellen - oft muß man nur mal Google anwerfen - querliest bekommt man durchaus gute Informationen und erfährt gute Ratschläge. Ggf. erkundigt man sich in Foren und stellt gezielte Fragen. Kennst Du z. B. Wer-weiss-was.de? Dort tummeln sich ausschließlich Leute, die Ahnung haben und wenn ich dort zu einem Thema mehrfach Antworten bekomme glaube ich durchaus daß die Tips in die richtige Richtung gehen.


    Nö, die Seite kenne ich noch nicht. Werd ich mir aber mal in Ruhe zu Gemüte führen. Klingt ja auf den ersten Blick nicht schlecht.


    Generell halte ich das auch nicht für verkehrt, sich auch im Netz zu informieren. Blindes Vertrauen ist in einer Bank genauso fehl am Platze wie im Netz. Klar. Auch in ner Bank gibbet Flachpfeifen. Aber eben auch andere. Und irgendwann baut man da über Jahre auch ein Vertrauen auf. Für manche Kunden ist das genau das richtige. Denn die verstehen viel zu wenig davon, als dass es bei denen Sinn machen würde, sich im Netz zu informieren...


    Dann gibbet eine Gruppe, die sich im Netz informiert, aber weil es ja im Netz, also unabhängig ist dem mehr oder minder blinden Glauben schenken, ohne mal zu schauen, wo die Quelle herkommt, wie kompetent die ist...und mit diesem, ich sage mal fundierten Halbwissen dann in die Bank kommen und meinen den großen Molli machen zu müssen, weil sie meinen alles besser zu wissen...der in der Bank, der hat ja nur ne 2 oder 3-jährige Ausbildung gemacht, der hat ja keine Ahnung...


    Und dann gibbet eine Gruppe, und da zähle ich Dich nach den wenigen Eindrücken mal zu, die schauen, wenn sie sich schon selbst schlau machen, Gottseidank auch mal ein wenig hinter die Dinge und machen sich schlau, verlassen sich nicht nur auf eine Quelle etc. Doch auch hier gilt: nicht alles muss richtig sein. Man weiss halt nie, wer sich eigentlich hinter der Quelle verbirgt. Geschriebenes ist geduldig, auch im Netz...theoretisch könnt ich ja auch totalen Müll verzapfen (hoffe mal, dass ich es nicht tue ;) ) und man muss selbst schon auch etwas Ahnung von der Materie haben, um andere hinterfragen zu können.


    Generell aber denke ich - zumindest wenn die Bank ne vernünftige Strategie hat - ist eine bank natürlich immer an Geschäften interessiert und wird den Kunden auch zusätzliche Angebote machen. Logisch. Aber: wenn die Bank gut ist, dann verkauft sie dem Kunden nix, was er nicht brauchen kann. Ein Kunde, der über den Tisch gezogen wird, merkt das. Wechselt die Bank. Macht negative Publicity. Kann ja nicht wirklich im Interesse der Bank liegen. Also empfehle ich zwar dies oder das, aber wenn der Kunde nicht will oder es keinen Sinn macht, dann verzichte ich auf den Abschluß. Dafür - das zeigt die Praxis - kommt der Kunde möglicherweise mit anderen Fragen wieder zu mir / zur Bank, weil er sich gut aufgehoben und fair beraten fühlt. Natürlich nicht unabhängig...wo Dresdner Bank drauf steht, ist Dresdner Bank drin, wo Sparkasse draufsteht, ist Sparkasse drin. Aber fair. Und dann habe ich eine Chance als Bank, dass der Kunde lange mein Kunde bleibt...vielleicht weiter empfiehlt... ich halte das jedenfalls für vernünftig, langfristig zu denken in der Hinsicht. Wenn ich nur den schnellen Erfolg will, schaffe ich den zwar auch, aber das bereue ich später.


    Was die Gebühren für die Onlineüberweisungen bei der Sparkasse angeht, das halte ich für eine total alberne Begründung. Was soll das denn bitte für ein Online-Banking sein, in der Mitarbeiter die Überweisungen nachbearbeiten???

    Re: abbuchung von einer dubiosen firma


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    Original geschrieben von caoz
    Muss ich mich bei denen melden,und auf diesen "Fehler" hinweisen?


    Nö. Du hast die Lastschrift platzen lassen. Wenn die was von Dir wollen, werden sie sich schon bei Dir melden. Wenn Du nix hörst, haben sie vielleicht einfach falsche Daten zur Abbuchung eingereicht (kommt auch vor). Wen sie sich melden und Geld von Dir wollen, kannst Du ja immer noch reagieren.

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    Original geschrieben von Printus
    Soooo viel Beratungsbedarf kann man nicht haben und wenn doch verlasse ich mich grundsätzlich eher auf meine neutralen Quellen aus dem Netz als auf einen einzelnen Hanswurst bei der Bank, der eine Einzelmeinung vertritt, mir seine Produkte aufschwatzen will und nur seine individuelle Kompetenz hat.


    DU hast vielleicht nicht so viel Beratungsbedarf. Das ist nunmal sehr unterschiedlich...der eine informiert sich selber, macht seine Überweisungen online, sieht eine Filiale nie von innen und braucht das auch nicht, der andere gibt seine Überweisungen lieber am Schalter ab, hat vielleicht auch häufiger Auslandsüberweisungen oder versteht dies das oder jenes nicht. Was für Dich richtig ist, kann für nen andern falsch sein. "man" gibt es als Bankkunde jedenfalls nicht.


    Was vertreten denn Deine Quellen im Netz? Was glaubst Du, wer da schreibt? In aller Regel irgendwelche Journalisten o.ä. Der eine recherchiert besser, der andere schlechter. Welche fachliche Bildung bei den neutralen Quellen im Netz teilweise vorhanden ist (oder eben nicht...), möchte ich jetzt mal lieber nicht kommentieren...ein Journalist z.B. hat eine journalistische Ausbildung...sicher, es gibt da auch ne Menge fachkompetenter Leute, aber blindes Vertrauen gerade im Netz...halte ich für falsch. Selbst Verbraucherschützer und die Stiftung Warentest haben nicht immer recht.


    Im übrigen ist manchesmal auch die individuelle Kompetenz eines Beraters durchaus nicht zu unterschätzen...nicht alle sind strohdoof und Hanswürste.


    Produkte aufschwatzen...naja...logisch, dass die Bank einem die eigenen Produkte anbietet...sind ja keine Wohlfahrtsunternehmen...ich kenn übrigens auch keine Direktbank, die das ist ;) Beim Metzger beschwert sich keiner, wenn der fragt, obs auch n bisschen mehr sein kann...in der Bank ist das für viele ein Drama, wenn man auch Produkte anbietet, wo der Kunde gar nicht nach gefragt hat. Warum eigentlich? Man kann als Kunde ja "nein" sagen...


    Und manchesmal macht es sogar Sinn zu fragen denke ich...wenn ich z.B. weiss, dass in etwa nur 35 % der Deutschen eine Haftpflichtversicherung besitzen, dann packe ich mir an den Kopf...


    aber ich merke, ich schweife ab...


    finde das Modell der SPK Bochum auch extrem teuer. Wobei die Gebühren einem doch vorher mitgeteilt werden normalerweise. Im Zweifel: Bank wechseln, Ihr habt ja die freie Wahl... finds auch immer wieder überraschend, wie unterschiedlich die Modelle von Sparkasse zu Sparkasse sind.

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    Original geschrieben von MTT
    Wer von den Heiligen hier im Forum (ich sehe die Heiligenscheine leuchten :D ) jedenfalls stur jedes Limit befolgt - ganz nach dem Motto: Wird schon seine Richtigkeit haben -, der tut mir leid. Leid deshalb, weil er nicht kritisch reflektiert und Dinge als gegeben hinnimmt.


    Geschwindigkeitsbeschränkungen sind nunmal gegeben... da habe ich wenig Wahlmöglichkeiten...und wenn ich sie übertrete, stehe ich dazu.


    Das ist der eigenliche Punkt, der mich am meisten aufregt. Zu schnell gefahren bin ich auch schon mal. Geblitzt worden auch. Aber das war MEIN Fehler und nicht der von der Gemeinde Odenhal, die dreisterweise eine Blitze aufgestellt hatte...

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    Original geschrieben von SCHUX
    Aber meine Frage ist ist irgendwie immernochnicht geklärt???? Haaaaallooooo ontopic bitte!


    bereits mehrfach geklärt worden, aber wohl nicht mit der Antwort, die Du gerne hören willst...


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    Zweitens halte ich es auf jeden Fall für legitim , den Raub und Plünderstaat mit allen seinen Mitteln auszuweichen.


    dann zieh doch einfach weg. Das ist das einfachste Mittel. Dann musst Du auch nicht in so einem Raub- und Plünderstaat leben. Und legal ist das Mittel auch noch. :rolleyes:



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    Wenn auf der Autobahn 60 vorgeschrieben ist, obwohl die Baustelle schon beräumt und nachts um 1.30 Uhr geblitzt wird, dann war man dem Gesetz nach zu schnell.


    und solange ist es auch das gute Recht des Staates, das zu verfolgen. Das als Angriff zu werten...der böse böse Staat...frage mich gerade, was zu erst war, das zu-schnell-fahren oder das geblitzt-werden...