Beiträge von Erik Meijer

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    Original geschrieben von TheTEXTOR
    Sicherlich haben die sich etwas dabei gedacht einen solchen eindimensionalen Entscheidungsfaktor als Grundlage zu nehmen... :rolleyes: :flop: :flop:


    Ob ich einfach mal ein höheres Gehalt angebe?
    Welche Probleme könnten dabei auftreten?


    Wenn ich den letzten Absatz lese, dann haben die alles richtig gemacht... :rolleyes:

    mal noch ne kurze "Anhängselfrage" zu dem Fall...den Wagen habe ich vor drei Wochen wiederbekommen. Mit neuer Kupplung und neuem Getriebe, alles ok soweit. Nur: ich habe bis heute keine Rechnung. Irgendwie macht mich das stutzig, denn es war nicht die Rede davon, dass das kostenlos sei. Habe zwar in den Gesprächen auch mal das Wort "Gewährleistung" in den Mund genommen, aber dazu haben sie sich bis jetzt auch nicht geäussert. Hab ich jetzt einfach Glück gehabt oder kommt da noch irgendwann eine Rechnung? Habe wenig Lust, da mal anzurufen udn evtl. schlafende Hunde zu wecken ;)

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    Original geschrieben von Goodzilla
    Lass es mich so sagen: Was ist an meinen Aussagen denn falsch? :confused:


    Willst Du abstreiten, daß man

    • vor 10-30 Jahren für 1,- DM pro Liter tanken konnte und so jederzeit Freunde treffen, in Urlaub fahren oder sonstige Ausflüge machen konnte ohne groß über die Kosten nachdenken zu müssen?
    • Wir das Geld aufbringen müssen das die Rentner und die Arbeitslosen bekommen und
    • daß es für uns eine Doppelbelastung ist, wenn die Altenpflegerin keinen Job bekommt weil sich der 75-jährige Rentner weigert ins Altenheim zu gehen.

    Ich lasse gerne mit mir reden...


    Falsch finde ich an Deinen Aussagen den Unterton. Können die Rentner irgendetwas dafür, dass die Situation so ist, wie sie ist? Du redest derart abfällig, dass es mich schon sehr wundert, wo das herkommt.


    Nein, ich bestreite keine Deiner Aussagen. Aber ist Dir eigentlich klar, wo das Lohnniveau / Rentenniveau vor einiger Zeit war? Die haben nicht die gleiche Rente kassiert wie heute und nur halb so hohe Kosten gehabt...nur mal so als Denkanstoß...


    Versteh mich nicht falsch, den Grundtenor kann ich sehr gut nachvollziehen und das Gejammere vom vdK z.B. kann ich auch nicht mehr hören, natürlich geht es den Rentnern von heute im Vergleich zu einem der in 15, 20 oder 40 Jahren in Rente geht, deutlich besser.


    Aber der Unterton ist schon sehr übel. Als wären die Rentner verantwortlich für die Lage...


    Im übrigen habe ich nicht den Anspruch, leben zu können, ohne über Kosten nachdenken zu müssen... und ob die Altenpflegerin keinen Job bekommt, weil Rentner nicht ins Altenheim gehen...nun gut, möglich. Dafür boomen die mobilen Pflegedienste und schaffen Arbeitsplätze...

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    Original geschrieben von Goodzilla
    Ach ja, Nachtrag, die Rentner: Die sind nicht zu bemittleiden. Schließlich haben die Jahrzehnte lang für 50 ct/l Super überall hinfahren können und ihren Spass haben, haben jetzt unendlich viel Zeit um die jüngere Generation zu terrorisieren und gehen dann nicht mal ins Altenheim so daß wir (die jüngere Generation) sowohl für die Rentner als auch für die arbeitslose Altenpflegerin aufkommen müssen -


    meinst Du das alles ernst? :confused:

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    Original geschrieben von Ayreon
    Auch tun mir die Renter wirklich leid, einerseits werden die Renten durch die Nullrunden effektiv gekürzt, durch die ganzen Preissteigerungen auf der anderen Seite bleibt ihnen immer weniger zum leben. Ich finde das sehr unfair.


    Und ich muss mindestens zwei Jahre länger arbeiten als die heutige Rentnergeneration es muss, zahle - wenn ich denn solange Arbeit habe - noch länger ein in die Rentenkasse und kann froh sein, wenn ich überhaupt noch etwas herausbekomme. Ist das fair?


    Ganz im Ernst, ich finde an diesem Beispiel kann man sehr gut ein ganz typisches Problem sehen, was wir in Deutschland haben. Dass gespart werden muss, sieht eigentlich ein jeder ein. Jede Firma, die permanent mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt und sich immer weiter verschuldet muss irgendwann wegen Illiquidität und Überschuldung Insolvenz anmelden. So weit so gut. Wenn es dann aber darum geht, Kosten einzusparen und Einschnitte zu machen, werden alle, die es betrifft, für ihren Bereich aktiv.


    Ärzte demonstrieren in Köln, der vdK spricht von einer Kriegserklärung an die Rentner, der Beamtenbund übt Kritik, wenn es um die Beamtenpensionen geht usw usf. Sparen ja, aber bitte macht das bei den anderen, nicht bei mir... ich möchte die Politik nicht von Fehlern frei sprechen, es gibt da sehr sehr vieles, was ich nicht gut finde, insbesondere die Mehrwertsteuererhöhung gegen den Rat sämtlicher Wirtschaftsweisen (so viel Ignoranz habe ich selten erlebt), aber wenn nicht jede und jeder, insbesondere die Lobbyisten und ihre Verbände auchbereit sind, ihren Teil dazu beizutragen, dass Einsparungen möglich sind, wird es auch die Politik schwer haben, hier etwas zu erreichen. So sehr ich die Ignoranz und Abgestumpftheit im Bereich z.B.der mwst-Erhöhung nicht begreifen kann, so sehr würde ich mir wünschen, dass die Politik an vielen Stellen die Ohren genauso auf Durchzug stellt und schlichtweg in allen Bereichen Kürzungen vornimmt.


    Was spricht eigentlich gegen den Rasenmäher? Denke ich jetzt zu simpel, wenn ich meine, dass dann alle gleich stark betroffen sind?

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    Original geschrieben von Bullson
    Habe mein Profil auch auf Privat gesetzt. Die Prozente sind sichtbar und die Anzahl auch. Das reicht fürs Vertrauen.
    Im Bekanntenkreis ist es der reinste Volkssport zu schauen was die anderen wieder ge-und verkauft haben. Das geht nun nicht mehr :)


    Die Begründung kann ich zwar verstehen, aber vertrauensbildend ist so eine Maßnahme nicht. Da schließe ich mich AdminDr an.

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    Original geschrieben von Printus
    Konto seitens der Bank gekündigt, daraufhin schlechte Schufa... insofern bin ich etwas zögerlich.


    Eine Kontokündigung wird normalerweise nicht in der Schufa erfasst, es sei denn, die Bank bleibt auf Schulden sitzen.

    Abhängig von der Höhe...Kleinbeträge werden oftmals verrechnet mit Gebühren und einbehalten. Entfällt aber bei der DKB. Könnte aber z.B. sein, dass die Karten gesperrt werden und Du so keinen Zugriff mehr auf Dein Geld hast, ausser Du lässt es Dir auf ein anderes Konto überweisen.

    AGB § 19...die Bank darf Dir jederzeit das Konto kündigen mit einer "angemessenen Frist". Sie muss Dir dabei noch nicht mal einen Grund mitteilen. Eine Bank kann sich ja wieder jedes andere Wirtschaftsunternehmen seine Kunden / Geschäftspartner frei aussuchen.