und hier der [URL=http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3839684_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html]Link[/URL] dazu.
Beiträge von Erik Meijer
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Original geschrieben von Pitter
Nebenbei bemerkt, in D leisten sich mehr Haushalte den Luxus einer Hausratversicherung als die unbedingt notwendige private Haftpflicht. Das hat wohl was mit den Provisionshöhen für die Versicherungs"berater" zu tun. :flop:Nebenbei bemerkt ist das völliger Unfug. Bist Du mal über den Tisch gezogen worden oder worauf gründet sich Deine Annahme?
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Original geschrieben von SL45Freak Ich sehe das oft genug...machen einen auf dicke Hose und dann keine Deckung da! Und dann will die Bank noch 25€ haben, damit sie die Adresse rausrücken... :mad:
Und genau deswegen werden die Banken auch zugeschüttet mit Adreßanfragen... ist halt Aufwand für die Bank. Soll die den alle auf eigene Rechnung buchen? Nö, warum auch?
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Original geschrieben von Karottensaft
Fazit: Eine Risiko-LV + Sparvertrag bringen deutlich mehr Geld und Flexibilität bei gleichem Schutz.Im Prinzip kann ich den Gedanken nachvollziehen, ich handhabe das ähnlich, aber nen Sparvertrag der im Verhältnis Rendite / Sicherheit genausogut abschneidet wie die LV kenne ich nicht. Klar lässt sich z.B. mit nem Fondssparvertrag ne bessere Rendite erzielen, die geht aber immer auf Kosten der Sicherheit.
Pauschal kann man das nicht sagen, was für wen richtig ist.
Die angeblich 80 % (ich finds immer toll, wenn so nicht unterlegte Zahlen in den Raum geworfen werden...) haben im Zweifel sicher falsch gehandelt. Bzw. sind scheisse beraten worden. Dass Kündigung immer mit finanziellen Verlusten verbunden ist, gehört für mich zu einer seriösen Beratung bereits bei Vertragsabschluss dazu. Oft ist es ja so dass die Kunden lediglich die Beiträge nicht mehr zahlen können. Da reicht dann in aller Regel eine Beitragsfreistellung. Die ist für den Kunden nicht mit Verlusten verbunden. Gibt halt Berater, die sagen einem sowas und gibt welche die machen das nicht. Das Produkt an sich ist deswegen aber nicht schlecht.
Btw: alle reden immer von der LV. Kennt eigentlich einer ne RV? Ohne Todesfallabsicherung? Einfach Rückzahlung der Beiträge im Todesfall? Von der Rendite deutlich attraktiver als ne LV. Bei Bedarf kann später Todesfallschutz mit eingeschlossen werden. Aber oftmals wird das einfach alles in einen Topf geworfen.
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einmal druaf hinweisen, evtl noch ein zweites Mal und dann hast Du denke ich genug getan. Nur soviel würd ich denn doch machen, denn wenn sowas mal andersrum läuft, ist man ja auch ganz schnell dabei, sich zu beschweren, wenn einem durch irgendwelche Fehler ein finanzieller Nachteil entsteht.
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Re: Problem Abholung
ZitatOriginal geschrieben von doombeat
Nun, was kann der Verkäufer tun? Kann er mich zur Abholung zwingen?
Er wird wohl kaum Dir jemanden vorbeischicken, der Dir Prügel androht. Aber im Zweifelsfalle dürftest Du Dir mindestens ne schlechte Bewertung einfangen. Übersehen nenne ich immer "Pech gehabt"... ich mein, die Beschreibung ist eindeutig, was kann er dafür, dass Du es nicht gesehen hast? Klar könnte man meinen, dass die angebotene Alternative gut ist, aber wenn er den Aufwand nicht will, das Paket einzupacken und zur Post zur tragen, dann will er halt nicht...
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Ericsson Fan
apropos Provisionen der sog. Berater:In den Versicherungspolicen ist i.d.R. eine Tabelle zu finden, die den sog. "Rückkaufwert" der Versicherung darstellt.
Meist steht dort für die ersten 2-3 Jahre 0,00 € Rückkaufwert .
warum wohl- das sind ziemlich genau die sog. Abschlußkosten. Der Löwenanteil davon geht an den Vermittler und etwas ist noch für die Gesellschaft, wobei die ihre Kosten durch die schlechten Rendidten auch gut abdecken.
Klar, Versicherungsvertreter wollen auch leben, aber ob Ihr 1-2 Monatsgehälter an sie abgeben wollt, das müsst ihr selbst entscheiden. Oder ihr schenkt es ihnen direkt beim freundlichen Vertreterbesuch und macht eine normale Kapitalanlage bei einer Bank. Da gibt es nämlich fast nie "Abschlußkosten".
Gruss
E.F.Das ist ja grauenvoll, mit welch grandiosem Wissen hier argumentiert wird. *schauder*
Der Beitrag einer Lebens- oder Rentenversicherung teilt sich auf in den Sparanteil, die Risikoprämie und den Kostenanteil. Und bei letzterem geht der Löwenanteil an die Versicherungsgesellschaft. Die hat nämlich Kosten für die Erstellung der Police, Verwaltung des Vertrages, Bezahlung der Angestellten, die diese Arbeiten machen, Mietkosten etc pp. Ja, der Vermittler bekommt da auch Geld für. Sicher auch nicht wenig. Aber nicht den Löwenanteil der Abschlußkosten. Völliger Unfug.
Der Rückkaufswert ist im wesentlichen sicherlich wegen der Abschlußkosten zu Beginn eines Vetrrages so gering, klar. Aber ich schliess so nen Vertrag ja auch nicht ab, um ihn nach 5 Jahren wieder zu kündigen, oder?
Genauso ist das mit den fehlenden Abschlußkosten in ner Bank völliger Schwachsinn. Meinst Du eine Bank hat keine Kosten? Die verkaufen auch Versicherungen, kassieren dafür auch Provisionen, auch wenn sie geringer sind als die für die Vertreter. Und bei sonstigen Kapitalanlagen hast Du als bankkunde auch immer Kosten, auch wenn sie für Dich nicht zwingend ersichtlich sind als Kunde.
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Re: Re: Re: Re: Zukunftsvision
ZitatOriginal geschrieben von rasputin
Es gibt schon immer Leute, die liebend gerne den Teufel an die Wand malen...Mit der Angst und Panikmache kann man halt die meiste Aufmerksamkeit bekommen. Und mit Kettenmails viel unnötigen Traffic verursachen...angeblich im Dienst der guten Sache... *geschwätz* kann mich dem Admin und autares da auch nur anschließen. Hauptsache Schwarzmalen...
btw: ein halbes Gehalt bekomme ich auch wieder als Weinhachtsgeld, letztes Jahr waren es "nur" 0,375 Monatsgehälter.
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Re: Re: Der geräuschlose Tod des Bankgeheimnisses
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Finde ich jedoch wieder ne sinnvolle Sache. Wieviel wird da geschummelt und beschissen, das ist nicht mehr feierlich! Mal sehen, wieviel Geld dann eingespart werden kann.Das sehe ich genauso. Ich bekomme es bei meiner Arbeit hautnah mit und werde sogar noch von den Kunden gefragt, wie sie denn am besten den Staat bescheissen können. Und damit meine ich nicht irgendwelche legalen Steuersparmodelle. Die wollen allen ernstes Tips von mir, wie sie den das Geld am besten vor dem Finanzamt / Sozialamt / Arbeitsamt usw. verbergen können... was das angeht, finde ich in der Tat die neue Geschichte gut.
Allerdings wird der Datenschutz dadurch in der Tat sehr aufgeweicht.
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interessanter Spiegel-Artikel zu einem neuen Gesetz.
Grundsätzlich finde ich das einen guten Ansatz, was ich allerdings krass finde, ist, dass man als Betroffener nichts davon erfährt, wenn auf den jeweiligen Datenbestand zugegriffen wird. Auch wenn ich nix zu verbergen hab, wenn man gegen mich ermittelt, wüsste ich das doch gerne...
hier dann auch [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,328199,00.html]der Link[/URL]