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Original geschrieben von Andreas Böhm
So wie ich die Sache verfolgen konnte und mitbekommen habe, gibt es keine (!) eindeutigen Beweise gegen den Angeklagten. Das kann in meinen Augen nur ein Witz sein jemanden aufgrund von (vagen) Berechnungen zu einer Gefängnisstrafe zu verurteilen.
Aber als ich erfahren habe, das eine RichterIN das Urteil fällt habe ich zu meinem Vater gesagt: "Die verknacken den, selbst wenn sie nichts finden...".
Ich würde auch in Berufung gehen.
-Andi- 
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ich habe zwar auch Zweifel, aber offenbar war für das Gericht die Beweis- respektive Indizienkette eindeutig genug. Ich bin so dreist zu behaupten, dass das Gericht das etwas besser beurteilen kann, da es alle Versionen und Gutachten kennt, was hier wohl bei niemandem der Fall sein dürfte.
Das Geschlecht der Richterin halte ich im übrigen für vollkommen irrelevant.
Wenn ich allerdings die Schärfe in der Diskussion hier an einigen Stellen sehe, die das Rasen und Drängeln verteidigen, der Frau eine Mitschuld in die Schuhe schieben wollen, in welcher Härte dann wieder geantwortet wird, dann wundert mich nicht mehr, was auf unseren Strassen passiert. Verhaltet Ihr Euch da auch so?
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Original geschrieben von fuzzbubble
Ich nicht dumm meine Wohnung als Zweitwohnsitz angemeldet und das Auto läuft auf meinen Vater also...
Tja, so ist das eben in Deutschland. Wir nehmen alles mit und lassen andere dafür zahlen... tolle Einstellung :mad:
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Original geschrieben von AdministratorDr
Wenn jemand wild das Lenkrad umreist, dann ist es doch auch die Schuld der Fahrerin, oder sehe ich das falsch?
Ist wie mit dem Haschkuchen...
Natürlich hat die Frau einen Fehler gemacht, aber vielleicht ist sie in Panik geraten, weil sie geglaubt hat, dass der Raser nicht rechtzeitig bremsen kann. Da bei der Frau von "Schuld" oder "Mitschuld" zu sprechen verdreht die Tatsachen.
Mit dem in dubio pro reo sehe ich auch zwiespältig. Ich glaube, die Richterin ist schon überzeugt, dass Rolf F. der Fahrer war, das Problem ist, ob die Beweislage hierfür ausreicht. Mich stimmt es mehr als nachdenklich, wenn so viele Zeugen urplötzlich zufällig genau was das angeht Erinnerungslücken haben... zumindest dass der Fahrer aus den Reihen Daimler Chrysler kommt, dürfte ja feststehen... aber da wirds noch ne zweite und dritte Runde geben bis Rolf F. mal umzieht...
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si, viel Erfolg. Lohnt sich absolut. Habe in Mexico gebucht, 4 Sterne DZ mit Frühstück, 60 USD. Als wir im Hotel waren haben wir spasseshalber mal nach den regulären Preisen geguckt. 144 USD (ohne Frühstück)! Und da wir ne Rundreise gemacht haben und am Ende wiede rin das Hotel wollten, haben wir uns flugs ins hoteleigene Internetcafé gesetzt und da dann nochmal gebucht 
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dem ist aber schon aufgefallen, dass das alles schon im Jahr 2002 beschlossen wurde? Kein börslicher Handel stattfindet? Damit kaum Veräußerungsmöglichkeiten gegeben sind? Letzter "News" Eintrag von September 2003.Warum die wohl keine Bank finden, die sie an die Bpörse begleiten will...
"Am 30. August 2002 hat eine außerordentliche Hauptversammlung der Deep Sea Exploration Plc eine zweite Kapitalerhöhung beschlossen. Dieser Beschluss resultiert aus der Jahreshauptversammlung vom 25.06.2002, in der die Aktionäre dem Vorstand der DSE eine weitere Kapitalerhöhung genehmigt haben. Es werden bis zu 5.000.000 Aktien, zu einem Ausgabekurs von EUR 3,60, im Rahmen eines Private Placement, ausgegeben."
Das bedeutet nicht, dass er 3,60 für seine bestehenden Aktien erhält, sondern neue für 3,60 Euro je Stück kaufen kann, vielleicht solltest Du ihm das mal erklären...
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"Ich hielt es anfänglich für einen lustigen Scherz", erklärte der schlaksige Blondschopf, "aber ein Streich ist nur dann lustig, wenn niemand zu Schaden kommt."
Und damit hat er Recht. Selbst gestellt hat er sich übrigens nicht, war aber sofort geständig und zeigt Reue. N paar soziale Stunden als Ersatz oder irgendwelche Sachen, die er an der Schule macht fänd ich trotzdem nicht verkehrt.
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Original geschrieben von Shani Ace
BTW: Der Vergleich mit dem Überfahren zieht nicht, da ich bei grüner Ampel das Recht habe, hinüberzugehen - während die Lehrer nicht das Recht hatten, den Kuchen zu essen.
Sehr guter Beitrag von Dir, aber den Satz finde ich falsch. Sie waren vielleicht unvorsichtig, aber ich denke doch, dass es nicht verboten ist, einen Kuchen anzunehmen, den die Lehrer offenbar als Geschenk interpretiert haben. Das wie gesagt vielleicht unvorsichtig, aber ich gucke auch an ner grünen Ampel nochmal nach links und rechts 
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Konditionstechnisch im oberen Mittelfeld angesiedelt, alles andere sollte besser jeder für sich selbst entscheiden. Eine Diskussion darüber würde den Thread gewaltig sprengen...
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naja, Hauptsache die Schüler sind für nichts verantwortlich, dann ist ja alles in Butter.
Mal im Ernst: wenn das an der Schule gang und gebe ist, dass die Schüler den Lehrern Kuchen backen, was gibts da groß nachzudenken?
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Original geschrieben von Zappi
Wo ist hier der Zusammenhang mit dem Fall, über den man deiner Meinung nach nachdenken soll???
Umkehrung des Veursacherprinzips. Wer hat denn das Hasch in den Kuchen eingebacken und den Lehrern hingestellt, in der Annahme, dass die Lehrer das aus alter Tradition wohl auch essen werden? Die Lehrer etwa?