Beiträge von Erik Meijer

    Aber die Mindestvoraussetzungen sind ja nun einmal gegeben, um eine lohnende Anlage zu erhalten. 5 Jahre Beitragszahlungsdauer, mindestens 12 Jahre Gesamtlaufzeit. Vorteil: Steuerfreiheit nach 12 Jahren.


    Aber ansonsten gibt es gegenüber eine direkten Anlage in den Fonds nicht wirklich einen Vorteil. Die Fonds, in die die fondsgebundene RV investiert, kann ich auch selbst direkt kaufen und habe da sogar noch eine grössere Auswahl und mehr Einfluss. Der Versicherung und ihren Anlageentscheidungen bin ich ausgeliefert. Und das nicht alle Gesellschaften in der Lage sind, seriös zu wirtschaften, hat sich ja in der Vergangenheit auch gezeigt.


    Wozu also die Verwaltungskosten auf einen Fondssparplan draufsetzen, der mir als Kunde letztlich ja von der Rendite der Fonds, in die investiert wird, abgezogen wird, insbesondere vor dem Hintergrund der hier angesprochenen kurzfristigen Verfügbarkeit.


    Wer eine LV abschliesst, obwohl er diese Tatsachen weiss, handelt in meinen Augen nicht seriös. Denn die ganzen Vorgänge wie Geldentnahme, Wiederauflebenlassen etc. bedeuten für die Versicherung Arbeit, verursachen Verwaltungskosten etc. Und die Versicherung, die bereits nach 2 Jahren die Beiträge komplett in das Ansparguthaben für den Kunden investiert, möchte ich auch erst einmal sehen.


    Ab 12 Jahren lasse ich gerne mit mir reden über LV, aber der Hauptaspekt, der für LVen spricht, ist nunmal die Steuerfreiheit der Erträge, und die ist bei kürzeren Laufzeiten nicht gegeben. Im übrigen gibt es auch Rentenfonds, die mehr auf Kursgewinne der Papiere setzen als auf Zinszahlungen als Renditebringer. Insofern ist das Thema Kest auch nicht bei jeder Direktanlage gegeben.

    Re: Re: Tipps zum Thema Geld anlegen/Sparen gesucht!



    Bei aller Liebe, nicht, dass ich LVs für etwas schlechtes halte. Aber als Rücklage für Autoreparaturen, die innerhalb von 3 Monaten aufgelöst werden kann, ist eine LV wohl kaum geeignet.


    Und Investmentfonds haben einen Ausgabeaufschlag, der erst einmal verdient werden muss. Insofern eigenen sich da, wenn überhaupt No-Load Fonds. Würde aber auch eher ein gut verzinstes Tagesgeldkonto empfehlen oder Laufzeitkonten. (Diba, Dreba, Daimler, Post etc. pp)

    bei einer Vollkasko in der Tat ungewöhnlich. Hintergrund ist, dass die Versicherungen vermutlich Vertragswerkstätten haben und auf diesem Wege Kosten sparen möchten. Ich würd immer die Werkstatt meines Vertrauens nehmen, denen die Rechte an der Versicherung für diesen Fall abtreten und gut is

    pro Monat ja, aber pro Tag lohnt das nun absolut nicht. Dann doch lieber ein gebrauchtes Notebook irgendwo finden... aber wo... *sucht* finde die Geräte von Lapstore nicht unbedingt sooo toll, 300 Mhz als Höchstleistung...etwas mehr darfs dann schon sein

    bedingt beruflich. Ziehe für ein Projekt ne Zeit (6-9 Monate) um und habe keine Lust, meinen PC mitzuschleppen. Das heisst Nutzung nur privat, und deswegen kriege ich leider auch keinen von meinem Arbeitgeber:(


    Was ich dann damit mache / brauche:


    - Office-Paket
    - Mails, Internet, ICQ
    - ab und an ein paar Spiele
    - Quicken


    ansonsten nicht allzuviel, zumindest kann ich auf so Scherze wie Bildbearbeitung, Pflege der HP etc. auch mal verzichten.

    Da ich zumindest für einen gewissen Zeitraum demnächst einen Laptop brauchen werde, ich aber keine Lust habe eigentlich, für die Zeit, in der ich in brauche, das Geld für ein Neugerät auszugeben, die Fragen


    a) wo gibt es ausser bei ebay günstige Angebote gebrauchte Laptops?
    b) gibt es Firmen, wo man Laptops für ne gewisse Zeit leihen kann?
    c) was ist eigentlich zur Zeit Standard bei Laptops? worauf muss man achten, wie sind die Dinger heutzutage im Durchschnitt ausgestattet?


    Wäre schön, wenn Ihr ein paar Tips habt und die auch hier rein postet.