wie gesagt, ich kanns mir auch nicht vorstellen, aber man soll ja nie nie sagen. Bei un gehts jedenfalls definitiv nicht.
Beiträge von Erik Meijer
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Ganz ehrlich? Ich finde, die von Dir angesetzten 3-4 Jahre greifen deutlich zu kurz. Ich würde da eher 7-8 Jahre ansetzen, bevor ich auf die Idee komme, meinem Kind ein Handy in die Hand zu drücken. In dem Alter sollte man normalerweise ohnehin wissen, wo die eigenen Kinder sich aufhalten, die gehen da noch nicht ungefragt zu Freunden.
Und mehr als ein Notfallhandy würde es m.E. selbst dann nicht benötigen. Wir sind früher auch ohne diese Dinge groß geworden und geschadet hat es uns nicht. Ja, ganz früher gabs auch mal keinen Strom. Ich weiß. Aber ich bin der Meinung, dass man sicherlich seine Kids an solche Sachen gewöhnen sollte (langsam und unter Aufsicht, das gilt genauso für das Internet), aber es gibt gerade für Kinder so viele Dinge, die sie machen und entdecken können, ohne dafür das Internet zu benötigen. Die freie Natur, der Spielplatz, der Garten der Nachbarskinder / Freunde. Klingt banal, ist auch nicht böse gemeint, aber an die technik kommt es noch früh genug. Gedanken über Internetzugang für meine Kinder würde ich mir heute noch nicht machen. Man kann Kinder schnell überfluten in der heutigen Welt mit all den vielen Angeboten, die es da gibt. Ich würde vor die Frage des Internets auch die Frage des Fernsehkonsums stellen. Auch da gibt es m.E. viel zu bedenken und zu beachten. Es gibt schöne Sendungen für Kinder, aber wenn Kinder zu früh zu viel vor dem Gerät hängen, dann werden sie auch irgendwann süchtig danach. Ich erlebe es bei Freunden, was das teilweise für ein Theater ist, wenn die Eltern das Gerät ausmachen, weil sie der Meinung sind, es ist zuviel. Da gibt es keine klaren Absprachen wie z.B. "halbe Stunde Sandmann am Abend und dann ist Schluß", sondern da läuft das Gerät nebenbei und irgendwann ist Schluss.Und genauso würde ich es wenn dann irgendwann mal mit dem Internet machen. Klare Regeln sind wichtig. Und ja, auf jeden Fall gemeinsam mit dem Kind zu Beginn. Heranführen. Nicht alleine lassen. Begleiten, nicht kontrollieren. Gilt übrigens auch für das Leben in freier Wildbahn. Da braucht es auch einen Mix aus Regeln und Vertrauen, aus fester Hand und langer Leine.
Themen wie MobileMe würden für mich lange lange keine Rolle spielen. Bis zu nem gewissen Alter weiß man m.E. wo sein Kind sich aufhält. Entweder isse daheim, im Kindergarten oder bei Freunden.
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das wäre mir neu. Aber wer weiß, was es bei den unterschiedlichen Instituten so gibt. Vllt. haben die ein Verrechnungskonto, wo das geht und Du gleichzeitig auch Punkt mit sammeln kannst. Aber die Kreditkarte selbst als Zahlungsmittel? Müsste dann ja auch im Vertrag stehen. Kann ich mir eher nicht vorstellen. Ganz heißer Tip: ruf Dein Institut an, die müssten es Dir sagen können

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anschreiben und um Preisgabe bitten, woher sie Deine Daten haben. M.W. sind die dazu verpflichtet, Dir das zu sagen.
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Das den Ombudsleuten eine gewisse Skepsis gegenübersteht, kann ich noch nachvollziehen, auch wenn ich es für letztlich unberechtigt halte. Wenn aber der Gang zum Anwalt als sinnlos abgetan wird, da es sich ja eh um ein Komplott handele, dann finde ich das merkwürdig. Was erwartet Ihr denn als Antwort auf Eure Beschwerden? Nicht ernsthaft, dass die auch so angenommen werden wie sie sind oder? Ein Anwalt könnte Euch tatsächliche Erfolgsaussichten nennen zu einem Gang vor ein Gericht. Eine Einschätzung der Rechtslage. Und mal angenommen, der Fall geht vor Gericht, dann wird ein Richter nicht den großen Kontext beurteilen, wer da wen mit welchen Geldern subventioniert und danach sein Urteil ausrichten, sondern die Paragraphen und Rechtslage entprechend zu werten haben und das entsprechend tun. Die Justiz hat nun wirklich nichts damit zu tun. Zweifelst Du so sehr am deutschen Rechtssystem?
Dass ein BSV als Kapitalanlage dient und dienen kann, war mir durchaus klar, so kenne ich es auch seit Jahren und handhabe es auch mit meinem eigenen. Aber dass bei Erreichen der Bausparsumme Schluss ist, ist für mich vollkommen logisch, eben weil es dem eigentlichen (!) Zweck der Vertragskonstruktion dann nicht mehr entspricht. Ich bin gespannt, was ein Jurist da mal zu sagt...wenn es denn soweit kommt...würde allerdings ganz stark vermuten, dass bei den Ombudsleuten auch Juristen vertreten.
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Zitat
Original geschrieben von nicora
Mit nem Anwalt kannst Du nur über Erfolgsaussichten reden, wenn davon auszugehen ist, dass die Sache gesetzeskonform ablaufen wird. Ich bin da sehr skeptisch, vermute eher, dass wir hier mit Hilfe eines Komplotts "gebügelt" werden sollen.Oha, ein großes Komplott, Verschwörung von Politik, Bausparkasse und Justiz gegen die armen kleinen Bausparer?
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laudanum, Du bist wahrscheinlich vor Lachen nicht in den Schlaf gekommen oder?

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Zitat
Original geschrieben von ecolo
Schade das der Rudi uns ihn auch nicht mal ausleihen wollte.Helmes selbst sagt, dass Köln keine Alternative war, auch wenn Interesse da war. Er wäre da so oder so nicht hingegangen.
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war denn mittlerweile von Euch jemand beim Anwalt und hat sich zumindest mal über die Erfolgsaussichten informiert?
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Zitat
Original geschrieben von baristacrema
Da ging es darum, dass im Falle eines Darlehens die Kündigungsfrist von 3 Monaten nicht korrekt ist sondern 6 Monate betragen würde.
Die Argumentation von Wüstenrot ist also in sich nicht schlüssig. - Aber versuchen kann mans ja mal, viele Bausparer nutzen kein Internet um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Anderen wiederum ist der Aufwand zu hoch, um sich gegen die Vorgehensweise von Wüstenrot zu wehren und dann gibt es noch diejenigen, die ihrem Berater von der Bausparkasse trauen, die haben dann eines der "Angebote" angenommen.Schon klar, was Du meintest. Aber letztlich hast Du argumentativ mit diesem Faktum gearbeitet. Da kann man sich nicht hinstellen und hinterher in die andere Richtung arbeiten.
Ich persönlich würde auch nicht davon ausgehen, dass Ihr Wüstenrot ein Darlehen gegeben habt, insofern finde ich auch die Bezugnahme von Wüstenrot oder eben auf Seite 5 von Dir auch nicht richtig. Aber wer weiß, welche juristischen Spitzfindigkeiten sich dahinter wieder verbergen, keine Ahnung.
Was die Ombudsstelle angeht, war meine ich nicht expplizit Wüstenrot Gegenstand der Stellungnahme, aber es sollte doch sehr überraschen, wenn der gleiche Sachverhalt bei einer anderen Bausparkasse anders beurteilt würde.